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Donnerstag, 02. November 2017 11:53 Uhr

Sport statt Sofa: So bleibt man auch in der kälteren Jahreszeit aktiv

Holzminden (djd). In der kalten Jahreszeit sportlich fit zu bleiben, fällt nicht jedem leicht. Während man im Sommer gerne ein paar Bahnen im Freibad schwimmt oder sich aufs Rad schwingt, macht man es sich bei nasskaltem Wetter oft lieber auf dem Sofa gemütlich. Doch sinkende Temperaturen sind keineswegs ein Grund, die Sportklamotten an den Nagel zu hängen, denn auch drinnen lassen sich allerhand sportliche Abenteuer entdecken.

Das Trinken beim Sport nicht vergessen

Wer etwas Neues ausprobieren möchte und schwindelfrei ist, kann sich zum Beispiel in eine Kletterhalle begeben. Hier gibt es verschiedene Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Wasserratten können in größeren Schwimmbädern einen Tauchkurs belegen. Oder wie wäre es mit einem Tanzkurs? Ob Salsa, Tango oder Discofox: Die meisten Tanzstudios haben eine riesige Auswahl an verschiedenen Kursen. Mit Squash, Hallenfußball, Zumba, Spinning, Jumping Fitness und vielem mehr ist auch das Angebot in Fitnessclubs und Sportvereinen groß. Am besten sucht man sich einen Trainingspartner, mit dem man sich zum Sport verabredet.

Um der Versuchung Sofa zu widerstehen, ist es auch hilfreich, wenn die Sporttasche immer gepackt bereitsteht. Nicht fehlen sollte darin eine wiederbefüllbare Trinkflasche wie beispielsweise "Emil die Flasche". Die geschmacksneutrale und umweltfreundliche Glasflasche steckt gut geschützt in einem stabilen Thermobecher. Dadurch behalten die Getränke lange Zeit ihre Temperatur. Bestellt werden kann sie in verschiedenen Größen und Designs beispielsweise im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de. Ausreichendes Trinken vor, während und nach dem Sport ist wichtig, um den Flüssigkeitsverlust beim Schwitzen auszugleichen.

Abwechslung ins Training bringen

Wer sich für ein Gerätetraining im Fitnessclub entscheidet, benötigt auf alle Fälle eine Einweisung durch einen qualifizierten Trainer. Dieser hinterfragt das jeweilige Fitnesslevel, erklärt die Benutzung der Geräte und stellt einen individuellen Trainingsplan zusammen. Am besten für den Körper ist dabei eine ausgewogene Mischung aus Ausdauer-, Kraft- und Koordinationsübungen. Erscheint einem nach ein paar Wochen das Training zu langweilig, kann man den Trainingsplan umstellen, den Crosstrainer gegen Laufband oder Fahrrad eintauschen oder sich ein paar neue Geräte zeigen lassen.

Foto: djd/Emil/WavebreakMediaMicro - Fotolia

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