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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Donnerstag, 23. November 2017 10:32 Uhr
Advents-Gewinnspiel - 24 x Wilde Heimat: Neuauflage der beliebten Aktion in der Solling-Vogler-Region
Donnerstag, 23. November 2017 10:25 Uhr

Holzminden (r). Zwei Angebote für Kinder macht die Luthergemeinde in Holzminden. Die Jüngeren treffen sich mit Eltern und Großeltern am kommenden Samstag, 25. November zum Krabbelgottesdienst in der Lutherkirche. Um 11 Uhr beginnt der Gottesdienst mit Liedern und Bewegung und einer Mitmachgeschichte speziell für die Kleinsten.

Ältere Kinder verwandeln am Montag, 27. November ab 15 Uhr das Gemeindehaus am Kirchplatz in eine Backstube. Verschiedene Weihnachtsplätzchen werden gebacken und verziert. Neben den bekannten Motiven können auch die Krippenfiguren aus Teig ausgestochen werden. Es wird eine Kostenbeteiligung von zwei Euro erbeten.

Mittwoch, 22. November 2017 16:33 Uhr

Holzminden (kp). In fünf Tagen, am 27. November, eröffnet der Holzmindener Weihnachtsmarkt. Neben einigen Neuheiten, „Rückkehrern“ und den „alten Bekannten“, die auch in diesem Jahr wieder das bunte Rahmenprogramm bis einschließlich 14. Januar füllen, war es dem Noch-Stadtmanager Ralf Schwager ein wichtiges Anliegen, mit einigen Gerüchten aufzuräumen. Denn: Auch wenn Ralf Schwager ab dem 1. Januar 2018 nicht mehr Stadtmanager und Geschäftsführer des Stadtmarketing Holzminden sein wird, will er, entgegen der aufkeimenden Gerüchte, weiterhin für einen mit einer Eisbahn ausgestatteten Weihnachtsmarkt auf dem Holzmindener Marktplatz sorgen.

„Die Kosten sind uns weggelaufen“, erzählt er und zeichnet damit ein Bild der vergangenen Verluste. Der immer professioneller gewordene Aufbau der Eisbahn, die Vergrößerung des gesamten Weihnachtsmarktes und gestiegene Energiekosten würden mittlerweile einen Kostenaufwand in Höhe eines sechsstelligen Betrages bedingen. Fünfstellig sei der Verlust im letzten Jahr gewesen. Eine Summe, die Intersport Schwager zu tragen hatte.  

Doch der Stadtmanager will unbedingt festhalten an der Eisbahn, die dem Holzmindener Weihnachtsmarkt eine überregionale Bedeutung beschert habe. „Den Menschen in dieser Region soll weiterhin etwas Besonderes geboten werden“, sagt er. Ganz allein schaffe er das allerdings nicht: „Ich hoffe, dass uns die Sponsoren, auch wenn ich nicht mehr Stadtmanager sein werde, treu bleiben.“ Um als Hauptsponsor weiterhin zur Verfügung zu stehen, erhofft sich Ralf Schwager neben den langjährigen Sponsoren zudem weiterhin die Unterstützung der Stadt Holzminden, des Stadtmarketings (mit Katrin Konradt als neue Geschäftsführerin ab 2018) und der Agentur Weserwerk.

Deutsche Vize-Meister im Eiskunstlauf und Feuershow zur Eröffnung

„Eine Eröffnungsshow der Extraklasse im Spiel mit Feuer und Eis“, verspricht das Stadtmarketing um Weihnachtsmarkt-Organisatorin Christina Littkemann, wenn die Vize-Meister im Eiskunstlauf, Katharina Müller und Tim Dieck, zusammen mit der Gruppe „Feuerflut“ kommenden Montag ab 18 Uhr aufs Eis bitten. „Die Kombination der beiden gegensätzlichen Elemente garantiert einen spektakulären Auftakt“, heißt es.

Nach der Weihnachtsmarkteröffnung am 27. November folgt ein großes Programm mit vielen weiteren Highlights.

Einige Ausblicke: Am Freitag, den 1. Dezember können sich Besucher ab 16 Uhr von einer Aufführung der Tanzmäuse, der Teddybären und Hip-Hop-Kids des ADTV Tanztreff Janzen begeistern lassen. Zudem werden alle Kinder, die sich in diesem Jahr wieder selbst aufs Eis wagen, die Gelegenheit haben, an einem Eishockey- und Eiskunstlaufworkshop der „Hannover Indians“, am 15. Dezember ab 18 Uhr, teilzunehmen. Außerdem lohnt es sich am 15. Dezember doppelt in die Innenstadt zu kommen. Der Werbekreis lädt wieder zu einem Latenight-Shopping bis 21 Uhr ein. Zu diesem Anlass sollen Innenstadt und Gebäude wieder mit vielen Lichtern ausgestattet werden.

Zudem sollen zwei Weihnachtsmarkt-Premieren das Programm in diesem Jahr verschönern: Ein Promi-Eisstockschießen am 2. Januar (bekannte Persönlichkeiten, die sich bei der Bezeichnung Promi angesprochen fühlen, können sich beim Stadtmarketing anmelden) und ein Kasperle-Theater in einer Inszenierung von Ralf Schwager (auch hier können sich talentierte „Puppenspieler“ melden).

Rückkehrer, Neuheiten und alte Bekannte auf der Budenmeile

Eines nahm Ralf Schwager gleich zu Anfang vorweg: Die Hüttenwirtschaft wird dem Weihnachtsmarkt Holzminden auch in diesem Jahr erhalten bleiben. Als Rückkehrer nannte er den sogenannten „Puffermeister“, dem es, den Aussagen des Stadtmanagers nach zu urteilen, auf dem Holzmindener Weihnachtsmarkt einfach am besten gefallen habe, nachdem er zuletzt in Braunschweig seine Puffer unter die Leute brachte. Eine absolute Neuerung wird in diesem Jahr die „Strandgut-Bude“ mit einem Lounge- und Cocktailstand darstellen.

Mittwoch, 22. November 2017 13:19 Uhr

Holzminden (r). Heute um 19 Uhr hält Thomas Günther die Kanzelrede im Buß- und Bettagsgottesdienst in der Lutherkirche Holzminden. Der Inhaber des Roxy Kinos Holzminden spricht zum Film „Die Hütte. Ein Wochenende mit Gott“. Im Roxy Holzminden läuft der Film um 20.30 Uhr in voller Länge.

Foto: Thomasgemeinde Holzminden

Mittwoch, 22. November 2017 11:52 Uhr

Holzminden (r). Mehr als 7.500 TERRE DES FEMMES „frei leben – ohne Gewalt“ – Fahnen und Banner werden jährlich zum 25.11., dem internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen“, weltweit gehisst.

Dieser Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik. Wegen ihres politischen Widerstandes gegen den Diktator Trujillo wurden sie am 25.11.1960 vom Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet. Der Mut der drei Frauen gilt inzwischen als Symbol für Frauen weltweit, die nötige Kraft für das Eintreten gegen jegliches Unrecht zu entwickeln.

In diesem Jahr wird auch erstmals die Stadt Holzminden an dieser Aktion beteiligt sein. Aus diesem Grund lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Holzminden ein:

,,Zeigen Sie Flagge für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit und seien Sie dabei wenn am 25. November um 10:30 Uhr die TERRE DE FEMMES - Fahnen am Rathaus gehisst werden", rufen die Organisatoren zur Teilnahme auf.

Am selben Abend wird in Zusammenarbeit mit dem Familien- und Kulturzentrum Drehscheibe der Film „Die Fremde“ mit Sibel Kekilli gezeigt. Beginn der Vorstellung ist 19 Uhr in der Drehscheibe, Sollingstr. 101 in Holzminden. Die Veranstaltung ist kostenlos.

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Blaulicht
Samstag, 04. November 2017 19:10 Uhr
Polizei stoppt betrunkenen Autofahrer
Donnerstag, 02. November 2017 21:10 Uhr

Boffzen (TKu). Um 20:33 Uhr war die 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg mit einem großen Knall entschärft. Gefunden worden ist die 5-Zentner-Fliegerbombe in einem Waldstück zwischen Lüchtringen und Boffzen, etwa 800 bis 1000 Meter oberhalb der Landstraße 550 im Bereich des oberhalb des Steinkruges durch einen Pilzsammler. Der Bereich wurde daraufhin zunächst weiträumig durch Einsatzkräfte der Polizei und der Bundeswehr, zu deren Truppenübungsplatz der Bereich gehört, abgesperrt. Bereits den gesamten Tag über waren daraufhin der Kampfmittelräumdienst, das Technische Hilfswerk und zeitweise auch die Feuerwehr Boffzen und Holzminden im Einsatz, um die Entschärfung vorzubereiten. Der hinzugerufene Kampfmittelbeseitigungsdienst entschied sich dann, nach Freilegung der teilweise im Erdreich befindlichen fünf Zentner schweren Bombe, auf Grund des Gesamtzustandes für eine gesicherte Sprengung. Auf Grund einer sich im 1000 Meter umfassenden Sicherheitsbereich befindlichen Gasleitung mussten auch Fachleute des verantwortlichen Gasunternehmens hinzugezogen werden, die dann den Druck zum Zeitpunkt der Sprengung reduzierten. Auch das Technische Hilfswerk musste auf Grund des unwegsamen Bereiches mit Spezialgerätschaften in den Einsatz eingebunden werden. Das THW war damit beschäftigt, Sandsäcke um den Sprengbereich aufzustapeln und die Einsatzstelle auszuleuchten. Die Feuerwehr Holzminden wurde um kurz nach 19 Uhr alarmiert, um für den Fall, das etwas schief geht, bereit zu stehen. Nach temporärer Sperrung der L550 zwischen Steinkrug und der Abzweigung Allernbusch ab 19.30 Uhr, und nochmaliger Überprüfung des Streckenbereiches, erfolgte anschließend um 20.33 Uhr die sichere Sprengung der Bombe, die ohne Probleme ablief. Der laute Knall sowie ein Feuerball über dem Solling waren bis nach Höxter zu sehen und hören. Gegen 20.45 Uhr konnte die Sperrung der L550 dann wieder aufgehoben werden.

Fotos: THW Holzminden, Müller

Donnerstag, 02. November 2017 19:36 Uhr

Holzminden (red). Die Polizei hat am heutigen Abend mitgeteilt, dass es im Waldgebiet der Lüchtringer Heide (südlich von Holzminden) zu einer kontrollierten Sprengung einer 5-Zentner-Fliegerbombe kommen wird. Verbunden mit der Sprengung kann nicht ausgeschlossen werden, dass es in der Ortschaft Lüchtringen (Kreis Höxter/Nordrhein-Westfalen) zu kurzfristigen Stromausfällen kommt. Zudem wird aus Sicherheitsgründen während der Sprengung die Landesstraße 550 zwischen Abzweigung Allernbusch und Boffzen gesperrt werden. Bitte den Bereich weiträumig umfahren.

Im Sicherheitsradius von 1000 Metern befinden sich keine bewohnten Häuser, so dass auf Evakuierungsmaßnahmen verzichtet werden kann.

Montag, 30. Oktober 2017 11:31 Uhr

Holzminden/ Höxter (red). Mit ihrem Smart ForFour befuhr eine 34-Jähirge aus Holzminden am Samstag, 28. Oktober, gegen 03.00 Uhr, die B 64 von Höxter kommend in Richtung Holzminden. Auf der Strecke kam sie nach links von der Fahrbahn ab und stieß im Straßengraben gegen einen Baum, der entwurzelt wurde. Die Frau ließ ihr Fahrzeug zurück und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.

Sie konnte jedoch von der Polizei Holzminden angetroffen werden. Bei der Überprüfung der Fahrerin stellte sich heraus, dass sie vor Fahrtantritt Alkohol zu sich genommen hatte. Zudem ist sie nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Bei dem Unfall hatte sie sich leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 7.000 Euro. Das Auto musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

 
Sonntag, 29. Oktober 2017 09:31 Uhr

Höxter-Holzminden (red). Nicht nur die Nordseeküste ist durch Sturm "Herwart" kräftig durchgeschüttelt worden, auch in den Kreisen Höxter und Holzminden tobte sich der Sturm in der Nacht von Samstag auf Sonntag gewaltig aus. Verletzte soll es aber bisher keine gegeben haben, dafür jedoch zahlreiche entwurzelte und umgestürzte Bäume auf den Fahrbahnen, die von den Feuerwehren beseitigt werden mussten.

In Höxter ragte ein Baum auf der Lütmarser Straße Abfahrt Bosseborn in Fahrzeughöhe gefährlich in die komplette Fahrbahn hinein. Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Lütmarsen sicherten die Fahrbahn ab und beseitigten den Baum mit einer Motorsäge. Viele Wehren beider Kreisen waren die Nacht über, insbesondere aber am frühen Morgen zu mehreren umgestürzten Bäumen ausgerückt. Besonders hart traf es den Norden Deutschlands. Die Leitstellen in Schleswig-Holstein berichteten in der Nacht zum Sonntag von umgekippten Bäumen, eingestürzten Baugerüsten und weggeflogenen Trampolinen. Im nordfriesischen Oldenswort fiel eine historische Mühle dem Sturm zum Opfer. Zahlreiche Bahnstrecken sind als blockiert gemeldet worden. Hinzu kommt eine schwere Sturmflut, dessen Schäden noch nicht abzuschätzen sind. Besonders betroffen könnte Hamburg sein, wo ein Pegel von 2,5 Metern über dem mittleren Hochwasser erwartet wird.

Der Spuk ist aber noch nicht vorbei: Seine volle Kraft dürfte "Herwart" nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Deutschland im Laufe des Sonntagvormittags entfalten. Orkanböen an der Nordsee und im Bergland sind möglich. Es wird daher von Spaziergängen im bewaldeten Gebiet abgeraten. Bäume sollten generell gemieden werden, vor die Türe gehen oder mit dem Auto fahren sollte man nur, wenn es wirklich nötig ist, erklärt der Deutsche Wetterdienst auf seiner Internetseite. Der Deutsche Automobilclub (ADAC) rät dazu, seinen Pkw von den Sommer- auf Winterreifen umzurüsten, da ein Wetterumschwung bevorsteht.

 

Fotos: Thomas Kube und Chris Schmitz

Unsere Videothek
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Politik
Mittwoch, 25. Oktober 2017 05:12 Uhr
Weserberglandplan 2017-2022 unterzeichnet
Samstag, 21. Oktober 2017 18:59 Uhr

Holzminden (red). Zur 6. Sitzung des Ortsrates Neuhaus wird am Donnerstag, den 26. Oktober, um 17 Uhr in das "Haus des Gastes" in der Lindenstraße 8 in Holzminden geladen. Im öffentlichen Teil der Sitzung geht es um: 1. Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung und der Beschlussfähigkeit, 2. Beschlussfassung über die öffentlichen und nichtöffentlichen Tagesordnungspunkte, 3. Genehmigung des Protokolls über die öffentliche Sitzung vom 27.09.2017, 4. Einwohnerfragestunde zu allgemeinen Themen der Ortschaft und zu Themen der Tagesordnung, 5. Mitteilungen, 6. Verfahren Schlossplatzwiese, 7. Fußgängerweg zwischen Fohlenplacken und Neuhaus, 8. Änderung der Friedhofsgebührensatzung, 9. Beratung Haushaltsentwurf 2018, 10. Fragen und Anregungen der Einwohnerinnen und Einwohner zu Beratungsgegenständen der Sitzung und zu allgemeinen Themen der Ortschaft und 11. Anfragen und Anregungen.

Sonntag, 15. Oktober 2017 08:20 Uhr

Landkreis Holzminden (mhn). Die Wahllokale in Niedersachsen haben soeben geöffnet und noch bis 18 Uhr haben unter anderem die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Holzminden (Wahlkreis 20) die Möglichkeit von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Im Rahmen der Erststimme stehen Uwe Schünemann (CDU), Sabine Tippelt (SPD), Christian Meyer (GRÜNE), Hermann Gruppe (FDP) und Sabine Golczyk (DIE LINKE) zur Wahl. Doch nur die Politikerin oder der Politiker mit den meisten Erststimmen im Landkreis Holzminden zieht als direkte Repräsentantin oder direkter Repräsentant des Landkreises Holzminden in den Landtag nach Hannover ein. Darüber hinaus haben Politikerinnen und Politiker die Möglichkeit über die Zweitstimme in den Landtag einzuziehen. Informationen, Reaktionen und Ergebnisse zur Wahl erhalten Interessierte auf Weser-Ith News.

Foto: Tom Figiel

 

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Wirtschaft
Dienstag, 21. November 2017 06:04 Uhr
Symrise: Vorträge zu Nachhaltigkeit und Natürlichkeit auf der Lebensmittelmesse Food Ingredients Europe
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Samstag, 18. November 2017 13:39 Uhr

Schon seit vielen Jahren verfolgte Hakan Tekin diesen einen Wunsch: Einen eigenen Friseur-Salon eröffnen. Es dauerte aber insgesamt 17 Jahre, ehe er sich diesen Traum erfüllen konnte. Im Jahr 2000 kam Tekin aus der Nähe von Izmir nach Holzminden und arbeitete in verschiedenen Branchen. So richtig glücklich war er dabei nie. Das hat sich jetzt geändert. Der 42-Jährige ist stolzer Besitzer des Salons „Istanbul Style“ in der Holzmindener Innenstadt.

„Ich wollte schon immer meinen eigenen Laden haben. Und in Holzminden gab es in diesem Bereich eine Marktlücke“, sagt Tekin. Er meint damit die Spezialisierung auf das typisch Türkische – aufwendige Bartrasur, Augenbrauen zupfen mit Faden, Haarentfernung  im Gesicht mit Wachs oder Faden sowie eine besondere Feuertechnik für die Ohrenhaare. All das zeichnet diesen Salon, der sogar montags von 14 bis 21 Uhr geöffnet ist, neben dem „normalen“ Haareschneiden aus.

„Viele sind dafür sonst bis nach Hannover gefahren. Wir haben aber nicht türkische, sondern auch sehr viele deutsche Kunden. Gerade Bartrasuren und Kurzhaarschnitte sind gefragt. Unsere Preise sind im Vergleich zu den Mitbewerbern recht günstig“, erklärt der Inhaber, der bereits in der Türkei als Friseur beschäftigt war: „Da habe ich an mehreren Lehrgängen in Istanbul teilgenommen.“

Seine drei Mitarbeiter sind ebenfalls echte Spezialisten in diesem Bereich. „Obwohl Männer unsere Hauptkunden sind, bieten wir auch Haarschnitte für Frauen an“, sagt Tekin. Einen Termin braucht man nicht. Und eine lange Wartezeit muss man auch nicht einplanen – damit wirbt „Istanbul Style“.

Der 42-jährige Besitzer ist mittlerweile so richtig in Holzminden angekommen, möchte aber seinen Salon noch  bekannter machen. „Wir wollen uns natürlich immer weiterentwickeln und die neusten Techniken beherrschen. Der Kundenstamm soll dabei erweitert werden“, macht der zweifache Familienvater deutlich.

 

Die Öffnungszeiten im Salon „Istanbul Style“ (Oberbachstraße 22):

Montag: 14 bis 21 Uhr.

Dienstag bis Freitag: 9.30 bis 19 Uhr.

Samstag: 9.30 bis 18 Uhr.

Fotos: rw

Samstag, 18. November 2017 10:24 Uhr

Holzminden/ Höxter (r). Ein in der Wirtschaft allgegenwärtiges Thema: Der Fachkräftemangel. Unternehmen in ländlichen Regionen müssen ihre Position gegenüber denen in städtischen Regionen stärken, damit sie auf dem hartumkämpften Markt um Fachkräfte und Auszubildende bestehen können. Das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter bietet eine regionale Plattform, damit sich Unternehmen zusammenfinden und gemeinsam Projekte zur Stärkung der örtlichen Wirtschaft entwickeln. Eines der Projekte legt den Fokus auf Aus- und Weiterbildung von Auszubildenden und Fachkräften. Dabei geht es bei der „länderübergreifenden Aus- und Weiterbildung“ unter anderem darum, ausbildende Unternehmen sowohl im theoretisch- allgemeinbildenden, als auch fachspezifisch-praktischen Bereich zu unterstützen.

Damit Unterstützungsangebote und Fortbildungen für Auszubildende und Fachkräfte in kleineren und mittleren Unternehmen umsetzbar sind, müssen sie ortsnah angeboten werden. Besonders für Jugendliche stellt Mobilität eine schwer zu überwindende Hürde dar. Angebote beispielsweise in Hildesheim oder Bielefeld sind für sie schwer zu erreichen oder mit sehr langen Fahrzeiten und hohen Kosten verbunden.

Aus diesem Grund soll ein regionales und transparentes Netzwerk für Aus- und Weiterbildung entstehen, welches bestehende Angebote bündelt und bei Bedarf neue Angebote in die Region holt. Auf diese Weise sollen Fortbildungsangebote für mehr Unternehmen zugänglich gemacht werden. Um sich über die Herausforderungen im Hinblick auf länderübergreifende Aus- und Weiterbildung auszutauschen hat das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter am 13.11.2017 im Berufskolleg Kreis Höxter, Standort Brakel Akteure der Wirtschaft, Verwaltung und Bildung eingeladen. Die Wirtschaft war branchenübergreifend und von beiden Weserseiten vertreten, u.a. Schott AG, Gronemeyer Maschinenfabrik GmbH & Co., Symrise AG, Konrad Reitz Ventilatoren GmbH & Co. KG, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Elektro Potthast GmbH uvm. folgten der Einladung.

Da eine Umsetzung im fachpraktischen Bereich u.a. mit den berufsbildenden Schulen beidseits der Weser geplant ist, begann die Veranstaltung mit einem Rundgang durch das Berufskolleg in Brakel. Die Teilnehmenden konnten sich so einen guten Eindruck von den Möglichkeiten des Berufskollegs machen. Bei der Entwicklung der Projekte ist für den Projektleiter Carl-Otto Künnecke und seinen Stellvertreter Mark Becker von besonderer Bedeutung, dass sie aus Bedarfen entwickelt werden. „Wir wollen die regionale Wirtschaft stärken und das geht nur mit Angeboten, die auch wirklich von der Wirtschaft nachgefragt werden.“ betont Carl-Otto Künnecke nachdrücklich. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Entwicklung von Zielen und Maßnahmen in Kleingruppen. Die Vertreter der Wirtschaft, Arbeitsverwaltung und Bildung fanden sich zu drei verschiedenen Themengebieten zusammen.

1. Unterstützungsbedarf leistungsschwächerer Jugendlicher bzw. Jugendlicher mit Migrationshintergrund zur Sicherstellung des Ausbildungsabschlusses und der Ausbildungsfähigkeit

2. Unterstützung und Sicherstellung der Ausbildungsbreite und – Ausbildungstiefe in bestimmten berufsrelevanten praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten

3. Zusatzqualifikationen für leistungsstarke Auszubildende nach der Ausbildung und Personalentwicklung bestehender Mitarbeiter durch Weiterbildung vor Ort

Methodisch wurden die Workshops vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter geleitet und moderiert. Die Teilnehmer waren sich nach Abschluss der Arbeitsphase einig: In jedem der drei Themengebiete besteht Handlungsbedarf und Nachfrage. Deutlich wurde auch der Wunsch danach bestehende Angebote zu bündeln und transparenter zu transportieren. Mark Becker stellte zum Abschluss die nächsten Schritte im Projekt vor: „Momentan gibt es noch eine Lücke zwischen dem Angebot der diversen Bildungsträger und der Nachfrage der Wirtschaft. Wo genau die Ursache dafür liegt möchten wir in einem mehrstufigen Analyseprozess herausfinden. Das Arbeitstreffen stellt den ersten Schritt dar. Anfang des Jahres werden sich Experteninterviews mit Unternehmern bzw. Personalern, Meistern und Ausbildern anschließen, um die Impulse von unserem heutigen Arbeitstreffen zu konkretisieren.“ In Kürze wird es auch auf der Webseite des Innovationsnetzwerkes unter www.weserallianz.de eine Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse geben. Informationen über den Veranstalter: Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter Das Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter ist ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftsvereine Weserpulsar e.V. und der Wirtschaftsinitiative aus dem Kreis Höxter e.V., sowie des Landkreis Holzminden, des Kreis Höxter und der beiden Städte Holzminden und Höxter. Das Netzwerk hat seit dem 01.03.2017 aktiv mit seiner Arbeit und der hauptamtlichen Innovationsmanagerin Imke Schlechter begonnen. Es werden länderübergreifende Projekte in den Bereichen Fachkräfte, Innovation und Gründung durchgeführt. Weitere Informationen unter www.weserallianz.de

Foto: Weserallianz

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Sport
Samstag, 04. November 2017 07:35 Uhr
Kreissportbund liefert der Stadt Holzminden umfangreiches Zahlenwerk - Wiesendorf: „Repräsentative Umfrage ist solide Basis für Zukunftsentscheidungen“
Donnerstag, 02. November 2017 11:53 Uhr

Holzminden (djd). In der kalten Jahreszeit sportlich fit zu bleiben, fällt nicht jedem leicht. Während man im Sommer gerne ein paar Bahnen im Freibad schwimmt oder sich aufs Rad schwingt, macht man es sich bei nasskaltem Wetter oft lieber auf dem Sofa gemütlich. Doch sinkende Temperaturen sind keineswegs ein Grund, die Sportklamotten an den Nagel zu hängen, denn auch drinnen lassen sich allerhand sportliche Abenteuer entdecken.

Das Trinken beim Sport nicht vergessen

Wer etwas Neues ausprobieren möchte und schwindelfrei ist, kann sich zum Beispiel in eine Kletterhalle begeben. Hier gibt es verschiedene Angebote für Anfänger und Fortgeschrittene. Wasserratten können in größeren Schwimmbädern einen Tauchkurs belegen. Oder wie wäre es mit einem Tanzkurs? Ob Salsa, Tango oder Discofox: Die meisten Tanzstudios haben eine riesige Auswahl an verschiedenen Kursen. Mit Squash, Hallenfußball, Zumba, Spinning, Jumping Fitness und vielem mehr ist auch das Angebot in Fitnessclubs und Sportvereinen groß. Am besten sucht man sich einen Trainingspartner, mit dem man sich zum Sport verabredet.

Um der Versuchung Sofa zu widerstehen, ist es auch hilfreich, wenn die Sporttasche immer gepackt bereitsteht. Nicht fehlen sollte darin eine wiederbefüllbare Trinkflasche wie beispielsweise "Emil die Flasche". Die geschmacksneutrale und umweltfreundliche Glasflasche steckt gut geschützt in einem stabilen Thermobecher. Dadurch behalten die Getränke lange Zeit ihre Temperatur. Bestellt werden kann sie in verschiedenen Größen und Designs beispielsweise im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de. Ausreichendes Trinken vor, während und nach dem Sport ist wichtig, um den Flüssigkeitsverlust beim Schwitzen auszugleichen.

Abwechslung ins Training bringen

Wer sich für ein Gerätetraining im Fitnessclub entscheidet, benötigt auf alle Fälle eine Einweisung durch einen qualifizierten Trainer. Dieser hinterfragt das jeweilige Fitnesslevel, erklärt die Benutzung der Geräte und stellt einen individuellen Trainingsplan zusammen. Am besten für den Körper ist dabei eine ausgewogene Mischung aus Ausdauer-, Kraft- und Koordinationsübungen. Erscheint einem nach ein paar Wochen das Training zu langweilig, kann man den Trainingsplan umstellen, den Crosstrainer gegen Laufband oder Fahrrad eintauschen oder sich ein paar neue Geräte zeigen lassen.

Foto: djd/Emil/WavebreakMediaMicro - Fotolia

Donnerstag, 02. November 2017 05:52 Uhr

Holzminden/Kalkar (red). Im schönen Ambiente des Wunderlandes in Kalkar am Niederrhein wurden die 10. Deutschen Meisterschaften im Darts ausgetragen. In unterschiedlichen Disziplinen duellierten sich die Darts-Spieler aus ganz Deutschland. Sichtlich erfreut und mit Stolz gespickt, durfte der Holzmindener Jens Lorenz mit einem Ligaauswahlteam, bestehen aus Spielern der Region Hannover, die Vizemeisterschaft in einer Wertung erringen.

Fotos: Lorenz

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Panorama
Donnerstag, 28. September 2017 14:43 Uhr
Bund warnt vor vergifteten Nahrungsmitteln: Fahndung nach mutmaßlichem Erpresser
Mittwoch, 13. September 2017 15:12 Uhr

Hofgeismar (red). Zum Saisonabschluss im Herbst findet an diesem Sonntag, 17. September, der 9. Sababurger Tierparklauf statt. Im wunderschönen Tierpark und im angrenzenden Reinhardswald werden wieder die bewährten Strecken eingemessen. Begeisterte Zuschauer an der Strecke und die unvergleichliche Natur begleiten die Teilnehmer auf der sorgfältig ausgewählten Laufstrecke. Als letzter Lauf zum Reinhardswald Lauf- und Walkingcup 2017 kann man hier noch fehlende Punkte erlaufen. Die Laufstrecken innerhalb des Tierparks führen über befestigte Parkwege. Der Lauf ist beim HLV angemeldet und wird als Volkslauf gewertet. Gewertet wird in elf Altersklassen.

Halbmarathon: Für die Halbmarathondistanz folgen die Läufer dem ersten Teil der Tierparkrunde, bevor sie das Gelände verlassen. Über die befestigten Wirtschaftswege durch den Reinhardswald erreichen die Läufer dann wieder die Zielgerade im Tierpark. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2001 und älter möglich. 10 km-Strecke: Der Lauf über die 10 km-Distanz folgt zweimal der 5-km-Rundstrecke. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2005 und älter möglich. 5 km-Strecke und 5 km-Walking: Die Rundstrecke folgt der historischen Außenmauer innerhalb des Tierparks und gibt einen guten Überblick über die Gesamtdimension des Parks. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2007 und älter möglich. Schüler 1.000 m und Bambini 500 m: Die Schüler und die Bambini laufen auf einer zentralen Kurzstrecke im Blickfeld der Zuschauer. Wenn erforderlich, dürfen die Kinder von einem Erwachsenen begleitet werden. Kinder ab Jahrgang 2010 und jünger werden als Bambini gewertet. Startzeiten: Halbmarathon 9 Uhr, Bambini 500 m 9:10 Uhr, Schüler 1.000 m 9:30 Uhr, 10 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Walking 10:15 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes. Änderung der Startzeiten vorbehalten.

Startgeld: Das Startgeld beträgt für Einzelläufer 15 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 1998 starten für zwei Euro. Das Startgeld zahlen die Läufer direkt im Tierpark bis spätestens 20 Minuten vor Beginn des jeweiligen Laufes. Im Startgeld ist der Tageseintritt, Einlass bis 10:30 Uhr, auch für Familienmitglieder bereits enthalten. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die Sieger der jeweiligen Altersklassen erhalten eine Medaille, die Gesamtsieger einen Pokal. Urkunden und Ergebnislisten können auch über www.tierparklauf.de ausgedruckt werden. Anmeldungen: Eine Anmeldung ist online über www.tierparklauf.de möglich. Weiterhin ist eine Anmeldung am Lauftag bis spätestens 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes möglich. Eine spätere Anmeldung ist ausgeschlossen. Veranstalter ist der Landkreis Kassel, Eigenbetrieb Jugend-und Freizeiteinrichtungen, mit Unterstützung der LG Reinhardswald, der LAG Wesertal und des Lauftreffs Hofgeismar. Sanitäre Einrichtungen: Toiletten sind vorhanden. Duschmöglichkeiten werden angeboten. Die medizinische Betreuung übernimmt das DRK Deutsches Rotes Kreuz Oberweser/Wahlsburg.

Ein neues Zuhause für die Uhus: Uhus sind die größten einheimischen Eulen Deutschlands. Diese beeindruckenden Greifvögel sind die Jäger der Nacht, können aber am Tag genauso gut sehen wie in der Nacht. Für die Uhus soll eine neue Voliere gebaut werden, die größer ist als die alte und den Uhus mehr Flugmöglichkeiten bietet. Natürlich werden auch Versteckmöglichkeiten angeboten, da diese Vögel stundenlang beinahe bewegungslos im Baum sitzen. Genau dafür hat der Uhu auch das bräunlich gefleckte Gefieder – es ist sein Tarnumhang. Zur weiteren Verbesserung der Haltungsbedingungen wird eine neue Uhuvoliere gebaut werden. Ein großer Teil der Startgelder fließt direkt in den Neubau der Uhuvoliere.

Donnerstag, 27. Juli 2017 16:36 Uhr

Kreis Holzminden (red). Als Naturereignis kann Wasser eine gar zerstörerische Kraft haben, viele Kreis Holzmindener haben das dieser Tage mit Schäden an ihrem persönlichen Hab und Gut wieder einmal leidvoll erfahren müssen. Für viele ist es ein Albtraum, wenn plötzlich Kellergeschosse geflutet und darin befindliche Gegenstände wie Geräte und Mobiliar beschädigt oder gar zerstört werden. Doch wer kommt normalerweise für diese Schäden auf?

Führt eine Überschwemmung beispielsweise infolge von starkem Regen dazu, dass ein Keller voller Wasser läuft, zahlen in der Regel weder eine Wohngebäude- noch eine Hausratversicherung für diesen Wasserschaden. Denn meist decken diese Versicherungen nur Schäden ab, die etwa durch eigene Leitungen im Gebäude oder durch Abwasser entstehen, das aus dem Gebäude fließt. Für solch einen extremen Schadenfall wie bei Hochwasserereignissen ist eine spezielle Zusatzversicherung notwendig, die Elementarschadenversicherung. Sie übernimmt in der Regel zum Beispiel nach einer Überschwemmung oder Starkregen die Reparaturkosten im und am Haus, zahlt die Sanierung des Gebäudes oder erstattet den Wiederbeschaffungswert für zerstörtes Hab und Gut.

Mit versichert sind in der Elementarschadenversicherung, die ausschließlich als Zusatzbaustein zu einer Gebäude- oder Hausratversicherung angeboten wird, Ereignisse wie beispielsweise Überschwemmung, Erdrutsch oder auch Rückstau. Versicherte sollten den entstandenen Schaden schnell ihrer Versicherung melden und Fristen beachten, auch sollte jeder so gut wie möglich die Schäden mit Fotos oder anderweitigen Protokollen dokumentieren. Ob die Versicherung zahlt oder nicht, hängt aber noch von vielen Faktoren ab, wie etwa die genauen Umstände, die Schadenursache und auch, wie der eigene Versicherungsvertrag einmal abgeschlossen wurde.

Foto: red

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