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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Donnerstag, 19. Juli 2018 11:06 Uhr
Geburtshilfeteam lädt zum Elterninformationsabend ein
Donnerstag, 19. Juli 2018 10:13 Uhr

Weserbergland (red). Der Sommer hat längst Einzug im Weserbergland gehalten und das warme Wetter lädt zum Feiern ein. Angesichts dieser Situation nutzt die Polizei im Weserbergland im Sozialen Netzwerk ihre Reichweite, um vor sogenannten K.O.-Tropfen zu warnen.

„Besondere Vorsicht ist beim Feiern aber geboten, denn immer häufiger werden Feiernden sogenannte K.O.-Tropfen ins Glas gemischt. Die Tropfen sind farb- und geruchlos und daher aus dem Getränk nicht herauszuschmecken. Schon zehn bis zwanzig Minuten nach der unbewussten Einnahme empfinden Opfer Übelkeit, Schwindel und plötzliche Schläfrigkeit. Sexualtäter nutzen die Schwäche ihrer Opfer, um sie auszurauben oder zu vergewaltigen. Das Opfer wacht später auf und kann sich an nichts erinnern“, erklärt die Polizei auf Facebook. Wer einen Verdacht hat, K.O.-Tropfen verabreicht bekommen zu haben, solle schnellstens einen Arzt aufsuchen.

„Die Tropfen können nur wenige Stunden nach dem Konsum im Urin oder im Blut nachgewiesen werden. Jede Anzeige hilft dabei Täter zu ermitteln und weitere Opfer zu schützen!“, so die Polizei weiter.

Die Polizei gibt Feiernden zudem noch Hinweise an die Hand

  • Getränke bei der Bedienung bestellen und nur selbst entgegennehmen
  • Von Unbekannten keine offenen Getränke annehmen
  • Offene Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen
  • Bei Übelkeit Hilfe beim Personal suchen
  • Freundinnen und Freunde achten aufeinander und lassen ihre Getränke nicht aus den Augen
  • Freundinnen und Freunde holen im Ernstfall sofort ärztliche Hilfe für das Opfer und verständigen das Personal
Donnerstag, 19. Juli 2018 09:46 Uhr

Höxter/Holzminden (TKu). Die Weser ist eine Binnenwasserstraße des Bundes und unterliegt daher wasserwegerechtlich dem deutschen Bundeswasserstraßengesetzes (WaStrG). Was man als Laie auf der Weser darf und was nicht, darüber sprach Höxter-News mit der Pressestelle des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Hann. Münden sowie mit dem Leiter der Außenstelle der Wasserschifffahrtsverwaltung (WSV), Peter Mittendorf. Darf man die Weser mit der Drohne überfliegen oder mit einem selbstgebastelten Floß die Weser hinunter treiben? Wir haben nachgefragt!

Die Oberweser ist ein beliebtes Revier für Wasserwanderer, Ruderer und Kanuten, aber auch für motorisierte Wassersportler. Das Bundeswasserstraßengesetz gilt zunächst erst einmal für alle Verkehrsteilnehmer, die auf den Wasserstraßen des Bundes unterwegs sind. Dabei ist es unerheblich mit welchem Fahrzeug sie diese nutzen und ob zum Führen ein Führerschein notwendig ist oder nicht.

Wird eine Bundeswasserstraße befahren, sind die Regelungen des WaStrG zu beachten. Hierzu zählen nicht nur Vorgaben zum Befahren der Gewässer oder Ordnungsvorschriften, sondern auch die Bußgeldvorschriften. Eine wichtige Aufgabe, die der WSV Außenstelle Höxter zukommt, ist die Einhaltung des Naturschutzes. Die Uferböschungen dürfen nicht für eigene Zwecke umgestaltet werden, sagt Peter Mittendorf.

Angler haben in den vergangenen Jahren immer mal wieder diese Plätze direkt an der Weser gemäht und als Anglerplatz für sich hergerichtet. Das sei verboten, sagt Peter Mittendorf.

Die Einhaltung des Naturschutzes gilt es aber auch an anderer Stelle zu beachten. Aus diesem Grund sei zum Beispiel auch das „Wildcampen“ oder Lagerfeuer machen an der Weser verboten. Zum Übernachten sollte man immer einen regulären Campingplatz ansteuern, von denen es an der Weser mehr als genug gibt. Will man privat eine Schlauchboottour unternehmen, ist das rechtlich immer in Ordnung. Bis 10 Booten kann man genehmigungsfrei auf der Weser starten, solange das nicht gewerblich ist.

Möchte man die Weser bei Dunkelheit befahren, muss jedes Boot durch Licht erkennbar sein. Auch Segeln ist auf der Weser erlaubt, birgt aber erhebliche Gefahren durch seine natürlichen Gegebenheiten. Schwimmen darf man in der Weser ebenfalls, aber auch hier muss man die Gefahren bedenken. Die Strömungsgeschwindigkeit in der Weser ist stellenweise sehr hoch - bis zu vier Meter pro Sekunde, sagt Peter Mittendorf.

Ebenfalls erlaubt sind selbstgebastelte Flöße auf der Weser, dabei ist jedoch ihre Größe von großer Entscheidung. Genehmigungsfrei sind Flösse bis sechs Meter Länge und dreieinhalb Meter Breite ohne Motor bei privater Nutzung bis 12 Personen. Werden diese Werte überschritten, müsse das Gefährt mit dem WSV abgestimmt werden. Hinzu gilt es zu beachten, dass so ein Floss immer manövrierfähig sein muss. In den Sommermonaten kann einem schon mal ein großes Fahrgastschiff begegnen, das keine Ausweichmöglichkeit besitzt, sondern in der mittleren Fahrrinne unterwegs ist. Dann kann es schon mal eng werden und man muss nach ganz außen ausweichen.

Überhaupt gilt wie beim Autofahren Rechtsverkehr auf der Weser.

Ab wann benötigt man einen Bootsführerschein? Im See- und Binnenbereich darf ein Sportboot mit einer Motorisierung von bis zu 15 PS führerscheinfrei gefahren werden. Allerdings darf das „Kleingedruckte“ nicht übersehen werden. Es gilt zu beachten: Der Bootsführer muss mindestens 16 Jahre alt sein. Im Seebereich gibt es eine Ausnahme: Hier dürfen auch Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren Sportboote mit bis zu 15 PS Antriebsleistung (an der Welle) führen. Eine Altersuntergrenze gibt es nicht, die elterliche Aufsichtspflicht bleibt unberührt. Die Führerscheinpflichtgrenze von 15 PS gilt nicht für den Rhein, die Landesgewässer und den Bodensee; hier bleibt es weiterhin bei 5 PS.

Alkoholgenuss ist für Bootsführer ebenso verboten, wie beim Autofahren. Eine Schwimmweste gilt es immer zu tragen, für die eigene Sicherheit, bestätigt Peter Mittendorf. Was man in letzter Zeit oft sieht, ist der Einsatz von privaten Drohnen. Bei der Bundeswasserstraße gilt ebenfalls die neue Drohnenverordnung. Das bedeutet, man muss genügend seitlichen Abstand zur Weser wahren, mindestens aber wie bei Bundesstraßen einen Abstand von einhundert Metern. Ein Überfliegen der Weser ist verboten oder bedarf einer Anmeldung bzw. Erlaubnis der WSV.

Vorfahrt gegenüber der Sportschifffahrt haben übrigens nicht nur Fähren im Querverkehr sondern auch immer der Naturschutz im übertragenen Sinne. Denn der Schutz des Ökosystems steht laut der WSV immer an erster Stelle, wenn man die Uferböschungen betritt.

Fotos: Thomas Kube

Donnerstag, 19. Juli 2018 09:29 Uhr

Holzminden (r). Abiturfeiern in der Georg-von-Langen-Schule, Berufsbildende Schulen Holzminden, haben immer etwas Besonderes. In diesem Jahr hatten sich die Abiturientinnen und Abiturienten aus gegebenem Anlass in Talare gehüllt und als Kopfbedeckung einen endsprechenden Hut gewählt. Beim gemeinsamen Gruppenfoto ließen die Absolventen nicht nur die Korken, sondern auch die Hüte fliegen.

Schulleiter Andreas Hölzchen begrüßte zu Beginn des feierlichen Abschlusses neben den Abiturientinnen und Abiturienten sowie deren Angehörigen und Freunden als Gäste unter anderem den Bereichsleiter für Bildung und Kultur des Landkreises Holzminden, Herrn Boris Schreiber, den Kreishandwerksmeister Herrn Uwe Hinz, Frau Gisa Möllering von den Niedersächsischen Landesforsten sowie den Schulleiter der Haupt- und Realschule Eschershausen, Herrn Carsten Brand.

In seiner Rede beglückwünschte der Schulleiter Andreas Hölzchen die Abiturienten zu ihrem bestandenen Abitur und wünschte ihnen für den weiteren beruflichen und privaten Werdegang alles Gute. Im Vorfeld der Abiturfeier hatte er einige Zeit überlegt, was er dem diesjährigen Abi-Jahrgang mit auf den Weg geben wollte. Im Bildungsauftrag aller Schulen in Niedersachsen ist unter anderem definiert, dass die Schulen ihren Schülern Wertvorstellungen vermitteln, die an die Verfassung anknüpfen. Andreas Hölzchen führte aus, dass als Vermittler dieser Wertvorstellungen Eltern, Schulen und die Gesellschaft auftreten. Somit bedankte er sich an dieser Stelle explizit bei den Eltern für die jahrelange Unterstützung sowie bei den Kolleginnen und Kollegen der Georg-von-Langen-Schule für ihr stetes Engagement.

Das System der Wertvorstellungen ist seiner Meinung nach nicht widerspruchsfrei und es ist zu einem gewissen Teil auch abhängig von den finanziellen Möglichkeiten der handelnden Personen. Um hier mit der Zeit zu gehen, jobben viele angehende Abiturienten, was sich in der Regel negativ auf die schulischen Leistungen auswirkt. An dieser Stelle seien unter anderem auch folgende Fragen erlaubt: Müssen Abiturienten überhaupt einen Abiturdurchschnitt mit einer Eins vor dem Komma erzielen? Reicht es in der gegenwärtigen Situation nicht aus, nur so hoch zu springen, wie man muss? Der Schulleiter merkte an, dass es in diesem Fall aber zwingend notwendig ist, dass die Schüler wissen, wie hoch sie springen müssen, um das Abitur zu bestehen. Die Abiturprüfung hat gezeigt, dass dieses Wissen bei Schülern nicht immer vorhanden ist.

Am Ende seiner Rede forderte der Schulleiter die Abiturienten auf, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und im Falle von Misserfolgen zu prüfen, wie groß denn der eigene Anteil am Misserfolg ist. Es ist notwendig, sich mit Enttäuschungen auseinanderzusetzen und Niederlagen zu bewältigen. Dadurch wird das eigene Selbstbewusstsein gestärkt und die Abiturienten können die vielen Chancen nutzen, die sich in der Zukunft ergeben.

In Vertretung der Landrätin knüpfte Herr Schreiber in seinen Grußworten inhaltlich an den Ausführungen des Schulleiters an. Am Beispiel des Torhüter Loris Karius, der im Champions League Finale zwischen Real Madrid und dem FC Liverpool ursächlich an zwei Toren für Real Madrid beteiligt war, stellte er dar, wie in der Gegenwart mit Fehlern umgegangen wird. Loris Karius wurde in den sozialen Medien beschimpft und es wurde gefordert, den Torwart an einen anderen Verein zu verkaufen. Eine Aufarbeitung der spezifischen Spielsituationen fand nicht statt.

Im Allgemeinen ist es wichtig, Fehler zu erkennen, und sich offensiv mit Fehlern auseinanderzusetzen. Dies ist ein Weg, um aus Fehlern zu lernen. Herr Schreiber beglückwünschte die Abiturienten zu ihrem Abitur und wünschte ihnen viel Erfolg beim Start ins Berufsleben oder ins Studium.

Frau Möllering von den niedersächsischen Landesforsten machte auf die jahrelange Kooperation zwischen den Abschlussjahrgängen des Beruflichen Gymnasiums und der Fachoberschule sowie den Landesforsten aufmerksam. Ende September eines jeden Jahres fahren die Schüler in den Solling, um wie der Namensgeber der Schule, Georg von Langen, Eichen zu pflanzen. Diese Aktion dient nicht der Aufforstung der Eichenalleen im solling, sondern gibt jedem ein stück Verbundenheit mit der Heimat – jeder sollte im Leben einmal einen Baum pflanzen... Und mit dieser Pflanzaktion startet jeder in den Abschlussjahrgang. Die Mitarbeiter der Landesforsten bereiten die Standorte der Eichen vor und die Schüler pflanzen anschließend ihre Eiche. Der Standort der Eiche wird mittels GPS-Daten in das „Pflanzzertifikat“ eingetragen, welches mit dem Abiturzeugnis überreicht wird.

Der Koordinator des Beruflichen Gymnasiums, Herr Studiendirektor Heribert Döring, wies in seiner Rede zunächst daraufhin, dass die Abiturienten am Beruflichen Gymnasium die Allgemeine Hochschulreife erworben haben. In Gesprächen mit Eltern, die sich bei ihm über das Berufliche Gymnasium informieren, herrscht häufig die Meinung vor, dass man am Beruflichen Gymnasium nur das „Fachabitur“ erwerben könne – ein weit verbreiteter Irrglaube. Herr Döring forderte die Abiturienten auf, in Besprächen mit Bürgerinnen und Bürgern darauf hinzuweisen, dass Schüler durch den Besuch des Beruflichen Gymnasiums die Allgemeine Hochschulreife erwerben.

Bezogen auf den aktuellen Abiturjahrgang bleibt ihm besonders die Verbindlichkeit der Schüler in Erinnerung, die sich im schulischen Alltag allerdings als Unverbindlichkeit äußerte. So war die Organisation der Studienfahrten nach Prag und Freiburg sowie die Fahrtradtour an die holländische Nordseeküste nur schwierig zu abzuschließen, da die Anmeldezahlen für die Ziele aufgrund von Rückziehern und Neuanmeldungen stetig schwankten. Gleiches Verhalten zeigte sich auch bei den schriftlichen Abiturprüfungen, bei denen Schülern die eigene Wahl des zweiten und dritten Prüfungsfaches nicht mehr präsent war. Doch der Koordinator des Beruflichen Gymnasiums zeigte auch Verständnis für die Schüler: In Zeiten, in denen sich Fake News inflationär verbreiten oder einer der mächtigsten Männer der Welt Verträge seiner Vorgänger mit einem Federstrich für unverbindlich erklärt, ist es schwierig, das Verbindliche vom Unverbindlichen zu unterscheiden.

In den anschließenden Reden der Gruppentutoren ließ Frau Oberstudienrätin Hilke Kruse-Schärfe mithilfe einer Brezel sowie eines Stücks Butter eine Unterrichtsstunde in der Fachrichtung Ernährung Revue passieren, Herr Oberstudienrat Thorsten Pahl erinnerte seine Techniker an Bratwürste, die seit ca. 1,5 Jahren in einem Kühlschrank der BBS Holzminden schlummern und für Frau Studienrätin Martina Schuster war die Interaktion mit ihren Wirtschaftlern eine Bahnfahrt, auf der mancher Schüler verlorenging.

Musikalisch wurde die Abiturfeier von der Schulband der Georg-von-Langen-Schule unter der Leitung von Studienrat Michael Schindewolf begleitet.

Der Abschluss vom Abschluss bildete der diesjährige Abschlussball am gleichen Abend – und war doch gleich der Auftakt für etwas Neues: Die Absolventen des Beruflichen Gymnasiums sowie der Fachoberschule der Georg-von-Langen-Schule hatten den Ball in der Stadthalle Holzminden gemeinsam organisiert. Die Absolventen hatten in der Zeit von 20:00 – 22:00 Uhr ein Programm vorbereitet, das sie auch in Konkurrenz zum Fußballspiel zwischen Deutschland und Schweden durchgezogen haben. Die Moderation des Abends übernahmen Robert Chrissidis und Niklas Knetsch, während Stella Pravemann und Alina Wahl in der Abiturrede auf verschiedene Stationen des gemeinsamen Weges im Beruflichen Gymnasium zurückblickten. Die Schüler der Fachoberschule Gesundheit und Soziales prämierten ihre Lehrer in verschiedenen Kategorien im Anschluss an die Abiturrede.

Fotos: Die Stadtfotografen GmbH

Donnerstag, 19. Juli 2018 09:21 Uhr

Holzminden/Stadtoldendorf (red). Im Rahmen der Kreisausschusssitzung am 16. Juli wurde auch die Landesbuslinie thematisiert: Demnach wird der Landkreis eine Landesbuslinie von Holzminden über Stadtoldendorf nach Kreiensen einrichten. Die Einrichtung erfolgt vorbehaltlich einer Genehmigung und Förderung durch die Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) und wird zunächst bis zum 31.07.2020 erprobt. Nach der längerfristigen Sperrung der Bundesstraße B 83 und der B 240 soll über die neue Landesbuslinie im Wechsel mit dem Schienenverkehr eine stündliche Streckenversorgung an die Zugverbindung von Kreiensen nach Hannover gewährleistet werden. Ziel ist es, künftig eine bessere Anbindung an das Oberzentrum über den Öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.

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Blaulicht
Montag, 16. Juli 2018 21:40 Uhr
Balkonkasten fängt Feuer - 35 Mann im Einsatz
Sonntag, 15. Juli 2018 01:16 Uhr

Holzminden (red). Nachdem eine Radfahrerin aus Holzminden am Samstagabend, gegen 17:10 Uhr, mit ihrem Fahrrad auf dem linksseitigen Gehweg in der Straße „Stadtblickt“ gestürzt ist und im Verlauf in das Krankenhaus gebracht wurde, musste das heimische Krankenhaus den Tod der 57-Jährigen bekanntgeben. Aufgrund fehlender Vitalfunktionen hatten Ersthelfer umgehend Reanimationsmaßnahmen nach dem Sturz der Frau eingeleitet und den Notdienst alarmiert.

Ob der Sturz durch einen Fahrfehler oder ein Krankheitsfall ausgelöst wurde, ist noch unbekannt. Schwere und sturzbedingte Verletzungen konnten augenscheinlich zum derzeitigen Ermittlungsstand jedoch nicht festgestellt werden. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung wurden bislang ebenfalls nicht erlangt, sodass die Ermittlungen zur Todesursache weiter andauern.

Donnerstag, 12. Juli 2018 17:37 Uhr

Silberborn (red). Am Mittwochnachmittag suchten Beamte des Polizeikommissariats Holzminden ein leerstehendes Wohnhaus in Silberborn auf, um dort einen möglichen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zu überprüfen. Weitere Informationen und Hintergründe zu dem Fall können zurzeit nicht abgegeben werden, da die Ermittlungsführung bei einer Polizeidienststelle in einem anderen Bundesland liegt.

Bereits kurz nach dem Mittag am heutigen Donnerstag lagen der Redaktion exklusiv Informationen zu einem Einsatz in Silberborn vor. Und tatsächlich wurde wegen des möglichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein Einsatzdurchgeführt. Entgegen unseres ersten Berichts war jedoch nicht das SEK vor Ort. Es waren Beamte des Polizeikommissariats Holzminden.

 

Donnerstag, 12. Juli 2018 13:56 Uhr

Silberborn (red). Am Mittwochnachmittag suchten Beamte des Polizeikommissariats Holzminden ein leerstehendes Wohnhaus in Silberborn auf, um dort einen möglichen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz zu überprüfen. Weitere Informationen und Hintergründe zu dem Fall können zurzeit nicht abgegeben werden, da die Ermittlungsführung bei einer Polizeidienststelle in einem anderen Bundesland liegt.

Bereits kurz nach dem Mittag am heutigen Donnerstag lagen der Redaktion exklusiv Informationen zu einem Einsatz in Silberborn vor. Und tatsächlich wurde wegen des möglichen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein Einsatzdurchgeführt. Entgegen unseres ersten Berichts war jedoch nicht das SEK vor Ort. Es waren Beamte des Polizeikommissariats Holzminden.

Die Erstmeldung im Wortlaut:

Am frühen Mittwochmorgen stürmt ein Sondereinsatzkommando ein Gebäude in Silberborn. Augenzeugen berichten, dass gegen 6.50 Uhr der Zugriff des SEK mit rund 30 Einsatzkräften und zusätzlichen Spürhunden auf ein Gebäude einer ehemaligen Fleischerei in Silberborn erfolgt sei.

Mutmaßlich könnte es sich dabei um eine Drogenrazzia gehandelt haben, was von offizieller Seite aber bislang weder bestätigt noch dementiert werden konnte. Nach Polizeiangaben laufen derzeit Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hildesheim in dem Fall, weitere Einzelheiten und Hintergründe sind bislang nicht bekannt.

Foto: fw

Donnerstag, 12. Juli 2018 13:31 Uhr

Dortmund/Holzminden (red). Bei einem tödlichen Verkehrsunfall am Dienstag, gegen 19.50 Uhr, auf der A 44 bei Anröchte erlitt ein Mann tödliche Verletzungen - zwei weitere Personen verletzten sich schwer. 

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr ein 28-Jähriger aus dem Kreis Lippe mit seinem VW Sharan auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Kassel. Kurz hinter der Anschlussstelle Erwitte/Anröchte sah er vor sich offenbar einen Autositz auf der Fahrbahn liegen. Der Fahrer hielt seinen Wagen an, schaltete das Warnblinklicht ein und stieg aus. Demnach wollte er den nachfolgenden Verkehr warnen. Unmittelbar danach kollidierte jedoch bereits ein VW-Passat mit dem stehenden Auto. Ein im Sharan sitzender 47-jähriger Mann aus dem Kreis Lippe erlitt bei dem Aufprall schwere Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Eine 48-jährige Insassin - ebenfalls aus dem Kreis Lippe - wurde schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein Krankennhaus.

Der Passat-Fahrer (63) aus Holzminden verletzte sich bei dem Unfall ebenfalls schwer. Er war zunächst in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus. Der 28-Jährige erlitt einen Schock und kam zur weiteren Betreuung ebenfalls in ein Krankenhaus.

Während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Kassel bis etwa 2.25 Uhr gesperrt werden. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen.  Insbesondere wird um Hinweise zu dem Fahrzeug/dem Gespann gebeten, das den oben erwähnten Autositz im Bereich der Unfallstelle verloren hat.

Foto: Symbolfoto

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Politik
Dienstag, 17. Juli 2018 10:52 Uhr
SPD: „Bürgerbegehren für Silberborn schränkt Spielräume für Kinder und Jugendliche ein“
Montag, 16. Juli 2018 13:53 Uhr

Kreis Holzminden (r). Durch die Sperrung der Bundesstraße B83 ist der Landkreis Holzminden derzeit von besonderen Verkehrseinschränkungen betroffen. Vor diesem Hintergrund soll kurzfristig das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr in Richtung Hannover verbessert werden. Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat deshalb nach Abstimmung mit dem Landkreis Holzminden die Voraussetzungen für eine kurzfristige Förderung einer neuen Landesbuslinie von Holzminden nach Kreiensen zur Zuganbindung Richtung Hannover geschaffen.

Holzminden ist derzeit lediglich im Zweistundentakt durch die Regionalbahn an den Bahnhof Kreiensen und den dortigen Anschluss zu den Bahnen des Nah- und Fernverkehrs angebunden. Ein Stundentakt ist auf der eingleisigen Strecke aus Kapazitätsgründen derzeit technisch nicht realisierbar. Für einen vom Land parallel vorangetriebenen Ausbau der Schienenstrecke beginnen demnächst die Vorplanungen, die Realisierung wird aber erst in mehreren Jahren erfolgen können. Die Landesbuslinie kann übergangsweise bereits jetzt eine stündliche Anbindung insbesondere Richtung Hannover ermöglichen.

Aufgrund der besonderen Situation, die aus der Sperrung der Bundesstraße resultiert, soll die Förderung der Landesbuslinie so schnell wie möglich auch außerhalb der eigentlich vorgegebenen Antragsfristen ermöglicht werden. Minister Dr. Bernd Althusmann hat dazu jetzt die dafür notwendigen Voraussetzungen geschaffen. „Damit kann die

Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) kurzfristig die Zustimmung zum vorzeitigen Beginn für die Landesbuslinie erteilen, sobald ihr einige noch fehlende

Erklärungen seitens des Landkreises vorliegen. Einem möglichst kurzfristigen Start der

Landesbuslinie steht damit nichts mehr im Wege. Das Ziel ist, dass die von den derzeitigen Verkehrsbeschränkungen betroffenen Menschen wieder besser angebunden sind und wieder etwas Normalität zurückkehrt. Dafür haben sich alle Beteiligten konsequent eingesetzt und nun sehr zügig eine gute Lösung gefunden.“

Foto: Symbolbild

Donnerstag, 12. Juli 2018 17:02 Uhr

Höxter-Holzminden (red). Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und die Gruppe der Weseranrainer haben sich in Berlin getroffen. Damit setzt die Gruppe der Weseranrainer-MdB ihren Dialog für die Verbesserung der Wasserqualität der Weser mit den maßgeblichen Akteuren fort. Schulze machte deutlich, dass es dem Bundesumweltministerium ein wichtiges Anliegen ist, dass sich der Wasserzustand der Weser weiter verbessert. Der Bund wird sich dafür einsetzen, dass die Einhaltung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie sichergestellt wird. Ziel der Wasserrahmenrichtlinie ist es, dass sich die Wasserqualität in unseren Flüssen, Gewässern und Seen spürbar verbessert.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Christian Haase freut sich sehr über die Unterstützung der Bundesumweltministerin: „Auch dieses Treffen hat deutlich gemacht, dass der Bund und die Länder beim Thema Weserversalzung an einem Strang ziehen. Dies müssen wir weiter fortsetzen. Es ist schön, dass wir der Ministerin die Eindrücke aus dem einzelnen Wahlkreises mit auf den Weg geben konnten." Beim nächsten Treffen möchten sich die Weseranrainer mit dem Vorstand des Unternehmens K+S treffen. Christian Haase MdB betont: "Der Dialog ist uns wichtig und wir erkennen die Bemühungen von K+S zur Senkung der Salzeinleitungen an. Deswegen möchten wir auch mit dem Unternehmen sprechen, damit wir weitere Optionen zur Verbesserung und Lösung der Versalzungsproblematik diskutieren können. In einem Vor-Ort-Termin im K+S Werk Merkers konnte ich bereits erste Vorgespräche führen. Im April habe ich mit Interessierten aus Höxter und Umgebung eine Informationsfahrt zu K+S unternommen. Die Fortsetzung des Dialogs auf parlamentarischer Ebene ist nun der richtige Weg".

Hintergrund: Das Thema „Weserversalzung“ begleitet und betrifft alle Weseranrainer bereits seit vielen Jahre. Während viele Flüsse in Deutschland durch vielfältige (Schutz-)Maßnahmen im Laufe der letzten drei Jahrzehnte wieder eine hohe Wasserqualität erreicht haben, bleibt die Weser ein versalzenes Sorgenkind. Die Salzbelastung gefährdet weiterhin die Gesundheit und die Lebensqualität der Anrainer. Auswirkungen sind ein stark angegriffenes Ökosystem und ein Versalzen des Grundwassers. 

Foto: Büro Haase

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Wirtschaft
Montag, 16. Juli 2018 10:15 Uhr
Der Fachkräftemangel und wer macht was? Otto Künnecke für den Niedersächsischen Wirtschaftspreis 2018 nominiert
Freitag, 13. Juli 2018 14:19 Uhr

Holzminden (red). Die Anstrengungen sind groß, der Erfolg ist mäßig – bundesweit werden Fachkräfte für die deutsche Wirtschaft gesucht - eigentlich kann es keiner mehr hören. Doch er bleibt akut, der Fachkräftemangel.

Jeder will die Besten, aber die sind rar und nicht leicht zu bekommen. Die Unternehmen müssen sich etwas einfallen lassen, damit der befähigte Mitarbeiter den Weg zu ihnen findet. Das beginnt mit der Stellenausschreibung. Online oder Print, ganz egal: hier steht was der Unternehmer sucht und was er dafür auf den Tisch legt. Hat das Unternehmen noch eine Top Adresse in München, Hamburg oder Berlin und ist das gewünschte Profil nebst Anforderungen an Teamfähigkeit, hoher Belastung und umfangreichen Computerkenntnissen plus Excel vorhanden, erfreut sich das Personalbüro einer Vielzahl an aussagekräftigen Bewerbungen. Bei weitem nicht alle Unternehmen sind demographisch so bevorzugt, insbesondere nicht der familiär gewachsene Mittelstand im ländlichen Bereich, dieser Mischung aus strukturschwachem Niemandsland und naturbelassener Anmutung.

Hier sind die Unternehmen besonders gefragt, die müssen sich etwas mehr einfallen lassen und können nicht mit schmucken Biergärten vor Alpenpanorama für sich werben. Wer sich also nicht von dem Sog einer pulsierenden Lifestyle Metropole mitziehen lassen kann, muss mehr für seine zukünftigen Fachkräfte tun als andere.

Das diese schwierige Aufgabe lösbar sein kann, konnte das Holzmindener Unternehmen Otto Künnecke GmbH eindrucksvoll unter Beweis stellen. Und zwar so gut, dass das Unternehmen zu den drei nominierten Unternehmen Niedersachsens gehört, die für den diesjährigen Niedersächsischen Wirtschaftspreis vorgeschlagen sind.

„Auch der Himmel über dem Weserbergland ist Weiß Blau, sagt Otto Künnecke lächelnd, auch wenn wir in Puncto Lederhosen nicht mithalten können. Wenn es jedoch darum geht, eine potentielle Fachkraft für uns zu gewinnen haben wir ein Unternehmenskonzept entwickelt, dass in einem mittelständischem familiengeführtem Betrieb selten ist und manchmal auch einen Spagat bedeutet.“ Zunächst bietet der Maschinenbauer attraktive Arbeitszeitmodelle an, die allen Mitarbeitern ein Maximum an Flexibilität zur Gestaltung ihres privaten Umfeldes ermöglichen. Ein Grundstein für zukünftige Familienplanung oder andere Lebenssituationen auf die ein Mitarbeiter reagieren möchte oder manchmal auch muss.

„So ein Arbeitszeitmodell ist klasse, manchmal wünsche ich mir das auch für mich, ich weiß wie wichtig das für jeden Mitarbeiter ist. Darüber hinaus wollen wir ihm auch Sicherheit und Zukunft bieten, das ist wichtig und er hat auch ein Recht darauf. Das wird nur funktionieren, indem wir uns ständig mit dem Markt verändern und uns gemeinsam mit ihm entwickeln. Was wir brauchen ist die Möglichkeit uns permanent weiter zu bilden. Lernen – das bedeutet Veränderung, Karriere, Abenteuer und Abwechslung. Damit entsteht Spaß, Freude an der Arbeit und großartiges Engagement. Der Mittelstand investiert immer mehr in die Fähigkeiten seiner Mitarbeit, er beginnt seine Talente zu entdecken und zu fördern. Das ist etwas, das Unternehmen und Mitarbeiter einvernehmlich tun müssen, das verbindet, macht stark und tut gut.“

Fachkräfte suchen, Fachkräfte permanent ausbilden und Fachkräfte generieren. Gerade diese Basisarbeit ist wichtig. Es beginnt ganz klassisch mit dem Girls & Boys Day, dem Tag der offenen Betriebstür, Kooperationsverträgen mit Schulen in der Region und endet in Hochschulen und Universitäten. Werkstudenten aus verschiedenen Disziplinen arbeiten im Unternehmen und verfassen ihre Bachelor- und Masterarbeit, selbst Praktikanten aus den Vereinigten Staaten kommen ins Weserbergland, um in diesem Unternehmen Erfahrungen zu sammeln. „Je intensiver wir unserer Idee nachgehen, umso mehr sehen wir die Erfolge, die daraus entstehen. Dabei haben wir Fehler gemacht und werden weiterhin Fehler begehen. Das ist unser Weg, das ist unser Erfahrungsschatz, hier liegt unsere Zukunft und Beständigkeit, “ sagt Carl Otto Künnecke mit einem zufriedenen Gesicht.

Das ist ein Statement, das klingt wie eine Kampfansage gegen weitverbreitete Lethargie und ewiges Klagen. Möglicherweise auch ein Grund zur Nominierung zum Niedersächsischen Wirtschaftspreis 2018. Das diesjährige Thema lautet „Innovative Modelle zur Fachkräftegewinnung“, die Verleihung findet im Herbst in Hannover statt. Die Firma Otto Künnecke gehört zu drei auserwählten, gewonnen haben bereits alle drei.

Mittwoch, 11. Juli 2018 14:38 Uhr

Holzminden (r). Symotion erweitert seine Kompetenz: Das Holzmindener Logistik-Unternehmen wurde für die „Gute Vertriebspraxis von Arzneimitteln und deren Wirkstoffen“ zertifiziert. Nur Unternehmen, die diese Richtlinie erfüllen, dürfen Medikamente in der Europäischen Union transportieren und zwischenlagern. Symotion gehört ab sofort zu diesem erlesenen Kreis.

Medikamente und deren Wirkstoffe stellen besondere Herausforderungen an die Logistik. Viele Arzneien müssen zum Beispiel bei Lagerung und Transport fortwährend temperaturüberwacht werden, damit sie ihre Wirksamkeit behalten. Um sicherzugehen, dass die Qualität von Arzneimitteln während sämtlicher Etappen der Lieferkette erhalten bleibt, gilt in der EU die „Good Distribution Practice of medicinal products for human use“ and of active substances for medicinal products for human use (GDP), zu Deutsch: Die Richtlinie für die „Gute Vertriebspraxis von Humanarzneimitteln“. Die unabhängige Zertifizierungsgesellschaft DQS hat Symotion gemäß dieser Richtlinie genau unter die Lupe genommen und zertifiziert. Symotion kann damit Pharma - Produkte und deren Wirkstoffe temperaturüberwacht lagern, intern transportieren und in Kooperation mit ebenfalls zertifizierten Partnerunternehmen versenden. Symotion hat dafür extra neue austauschbare, Wechselbrückenaufbauten mit Temperaturüberwachung für Transportfahrzeuge angeschafft, im Fachjargon als „Kühlbrücken“ bezeichnet.

„Mit der Zertifizierung für die „Gute Vertriebspraxis von Arzneimitteln und deren Wirkstoffen “ kann Symotion ein neues Geschäftsfeld auf - und ausbauen und Symrise bei seinen Pharma - Aktivitäten unterstüzen“, freut sich Reinhard Nowak, Geschäftsführer von Symotion. „Das Zertifikat stärkt so den Standort Holzminden weiter.“

Europäische und weltweite Standards erfüllt

Die DQS lobte Symotion insbesondere für das Engagement seiner Führungsebene und das ausführliche Schulungskonzept für alle Mitarbeiter. Neben der Eignung von Personal , Räumlichkeiten und Ausrüstung überprüfte die DQS im Rahmen ihres sogenannten „ Audits“ vor Ort auch die Abläufe, Verfahren im Falle von Produktrückrufen, sowie das Risiko - und Qualitätsmanagement bei Symotion. Aufgrund der guten Ergebnisse des Audits verlieh die DQS Symotion zusätzlich zum GDP - Zertifikat auch ein „GC - Mark“. Diese Auszeichnung für „Global Conformance“ bestätigt, dass Symotion sowohl die Standards der EU, als auch die der Weltgesundheitsorganisation WHO erfüllt.

Foto: Symotion

 

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Sport
Freitag, 13. Juli 2018 09:58 Uhr
Philippinische Kampfkunst - kennenlernen und trainieren in Holzminden
Donnerstag, 12. Juli 2018 06:00 Uhr

Holzminden (r). Dass im Pokal eigene Gesetze gelten, trifft zumindest für die erste Runde um den Mannschaftspokal des Badmintonkreisfachverbandes Holzminden nicht zu. Ohne Überraschungen setzten sich die höherklassigen Teams mehr oder weniger deutlich durch und spielen im weiteren Verlauf untereinander weiter. Die BSG Hils II unterlag dem MTSV Eschershausen mit 2:6, TV Bodenwerder verlor gegen TV 87 Stadtoldendorf I mit 1:7 und der Verbandsligist MTV Boffzen ließ Stadtoldendorfs zweiter Vertretung mit 8:0 keine Chance. Lediglich die Partie des Kreisligisten GSV Holzminden gegen den Kreisklassenmeister BSG Hils I hätte der Papierform nach etwas Spannung erwarten lassen. Aber auch hier gab es am Ende ein glattes 6:2 für die Hilser, wenngleich dreimal ein dritter Entscheidungssatz gespielt werden musste.

Im Halbfinale, das bis zum Beginn der Herbstferien auszutragen ist, empfängt die BSG Hils den MTSV Eschershausen und TV 87 Stadtoldendorf ist Gastgeber für den MTV Boffzen.

Foto: Symbolbild

Mittwoch, 11. Juli 2018 10:21 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Target Sprint, die in Suhl in Thüringen ausgerichtet wurden, fand auch zeitgleich der letzte Qualifikationswettkampf auf Bundesebene für die Weltmeisterschaften in Südkorea statt sowie der erste Weltcup, den die ISSF durchführte. 

Target Sprint ist die neue und moderne Form des Sommerbiathlons, die von der ISSF (Internationale Schießsportföderation) weltweit gefördert wird. Hierbei müssen die Sportler dreimal 400 Meter laufen und je zweimal fünf Schuss im Stehendanschlag auf Klappscheiben abgeben. National dürfen die Schülerklassen liegend schießen. Vor jedem Start haben die Sportler eine fünf minütige Vorbereitungszeit.

Für den KSV Holzminden gingen vier Sportler an den Start, die sich bei den Landesmeisterschaften in Hannover dafür qualifiziert hatten. Um in das Finale zu gelangen, wurde zuerst Vorläufe durchgeführt. Alle Sportler im KSV gelang der Sprung unter die besten zwölf. 

In der Schülerklasse starteten Celina Stock und Jannis Owsianski von der SGI Gombach. Celina errang den 11. Platz und Jannis den 12. Platz. Damit waren beide für die Finalläufe qualifiziert. Luca Göhmann, SV Schorborn startete in der Jugendklasse. Im Vorlauf erreichte er als Elftplazierter noch die Finalläufe. Jan Fischer, Verein Altendorfer Schützen, konnte mit seinem besten Ergebnis, den 3. Platz, die Vorläufe beenden.

Glücklich über die überstandene Qualifikation gingen die Sportler des KSV in die Finals. Für die beiden jungen Athleten der SGI Golmbach, die das erste Mal überhaupt an einer Deutschen Meisterschaft teilgenommen hatten, war es schon ein Erfolg, bis hierher gekommen zu sein. Celina errang den 10. Platz und Jannis den ebenfalls 10. Platz.

Luca konnte sich in seinem Finallauf nochmal steigern, denn er belegte zum Schluss den 7. Platz, was auch sein bestes Ergebnis auf Bundesebene war.

Jan hatte beim Vorlauf gesehen, dass er an diesem Tag mit ganz vorn sein konnte. Bis nach dem letzten Schießen lag er noch auf dem dritten Platz. Aber auf den letzten 400 Metern machte sich eine Wadenverletzung bemerkbar, so dass er sein schnelles Tempo nicht mehr durchhalten konnte. Trotzdem rettete er noch den fünften Platz. Zum Schluss fehlten ihm lediglich drei Sekunden zur Bronzemedaille. 

Diese Ergebnisse machen Hoffnung auf gute Ergebnisse bei den Deutschen Meisterschaften im Sommerbiathlon , die Ende Juli in Bayerisch Eisenstein ausgetragen werden.

Foto: Helmut Loges

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Panorama
Mittwoch, 30. Mai 2018 09:01 Uhr
Frühlingsbrausen mit Glanz und Gloria: Musikalisches Konzert für Trompete und Orgel in der Klosterkirche Lippoldsberg
Freitag, 25. Mai 2018 06:08 Uhr

Bad Gandersheim (red). Beim „Fest der Chöre“ gehört die Festspielbühne der Gandersheimer Domfestspiele am Sonntag, 27. Mai, ab 15 Uhr den Sängerinnen und Sängern aus Bad Gandersheim und der Region. An diesem Nachmittag zeigen die zwölf teilnehmenden Gruppen die vielfältige und reiche Chorkultur Südniedersachsens. Die Auswahl der Lieder, die vor der einmaligen Kulisse der romanischen Stiftskirche vorgetragen wird, reicht von „Veronika, der Lenz ist da“ über „Hit The Road Jack“ bis „Skandal im Sperrbezirk“. Das Highlight des Tages: Am Ende der Veranstaltung singen alle teilnehmenden Chöre gemeinsam ein Lied. In diesem Jahr wird zum Abschluss die „Ode an die Freude“ von Friedrich Schiller in der Vertonung von Ludwig van Beethoven ertönen.

Eröffnet wird das „Fest der Chöre“ durch ein Trompetensolo von Matthias Schatz von den Musikfreunden Edesheim-Hohnstedt-Northeim und den Projektchor „Klasse! Wir singen“ von der Grundschule Bad Gandersheim. Die Moderation übernimmt Domfestspiel-Intendant Achim Lenz. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für den Projektchor „Klasse! Wir singen“ wird gebeten.

Die teilnehmenden Chöre sind der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim zusammen mit dem gemischten Chor Oldenrode, der Projektchor Altes Amt, der MGV Stöckheim, der MGV Wollbrandshausen, HBV Berka/MGV Wollbrandshausen/MGV Stöckheim, der MGV Dannhausen, der MGV Concordia Billerbeck, der Frauenchor Billerbeck, der gemischte Chor Wolperode, der MGV Kalefeld/Sebexen, der Frauenchor Echte sowie der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim.

 

Donnerstag, 03. Mai 2018 07:49 Uhr

Region (red). Am 5. Mai 2018 feiert ArbeiterKind.de seinen 10. Geburtstag. Die mittlerweile größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland für Studierende der ersten Generation unterstützt und begleitet seit 2008 junge Menschen, die als Erste in ihrer Familie studieren. 6.000 Ehrenamtliche sind bundesweit in 75 lokalen Gruppen aktiv und informieren Schülerinnen und Schüler, Studierende und deren Eltern rund um das Thema Studium.

„Auch nach 10 Jahren bin ich immer noch von der großen positiven Resonanz auf ArbeiterKind.de überwältigt. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen sowie unseren Förderern, Unterstützern und Fürsprechern ganz herzlich für ihr wunderbares Engagement. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam jedes Jahr Zehntausenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden aus nicht-akademischen Familien Mut zum Studium machen konnten. Doch die Bildungschancen hängen in Deutschland immer noch von der sozialen Herkunft ab – daher gibt es auch weiterhin viel zu tun,“ sagt Katja Urbatsch, Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de, zum 10-jährigen Jubiläum. 

Mit der eigenen Geschichte Menschen erreichen

In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, immer noch am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut des aktuellen Hochschul-Bildungs-Reports 2020 des Stifterverbands aus dem Jahre 2017 beginnen von 100 Kindern aus Akademikerhaushalten 74 ein Studium, dagegen sind es nur 21 aus 100 nicht-akademischen Familien – obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erlangen. 

Mangelnde Informationen rund um das Thema Studium, Ängste und Vorurteile sowie fehlende familiäre Unterstützung sind Gründe, warum Kinder aus Familien ohne akademische Tradition den Weg an die Hochschule nicht wagen. Daher ist das Angebot von ArbeiterKind.de besonders niedrigschwellig, glaubwürdig und persönlich angelegt. Ob bei Schulvorträgen, Stipendienveranstaltungen an Hochschulen, an Infoständen auf Bildungsmessen, bei Sprechstunden, offenen Treffen oder am Infotelefon: Die eigene Bildungsgeschichte erzählen und durch das persönliche Beispiel ermutigen – das ist das Erfolgsrezept von ArbeiterKind.de.

Denn die meisten ehrenamtlich Engagierten sind selbst die Ersten in ihrer Familie, die studieren oder studiert haben. Das Rezept hat sich bewährt: Im Sommer 2016 bestätigte eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Wissenschaftszentrum Berlins, dass durch Infoveranstaltungen an Schulen die Wahrscheinlichkeit unter Nicht-Akademikerkindern, ein Studium zu ergreifen, signifikant steigt.

ArbeiterKind.de eröffnet vier weitere Regionalbüros in 2018

„2018 werden wir weiter wachsen. Wir freuen uns auf die Eröffnung von vier Regionalbüros in Berlin, Hamburg, Bayern und Schleswig-Holstein gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern. Damit möchten wir weiterhin die Reichweite von ArbeiterKind.de erhöhen, die Ehrenamtlichen vor Ort, insbesondere in ländlichen Räumen, stärken, Schulen des zweiten Bildungswegs gezielt ansprechen und so unser Partnerschul-Netzwerks ausbauen“, sagt Katja Urbatsch. Das Wachstum verlangt, den hohen Qualitätsstandard durch entsprechende Schulungsmaßnahmen für die Ehrenamtlichen zu sichern. Bereits 2017 eingeführte Webinare tragen dazu bei, neben den bewährten eintägigen Schulungen vor Ort jedes Jahr noch mehr Ehrenamtliche direkt zu erreichen.

Anlässlich des 10. Geburtstags von ArbeiterKind.de sind das gesamte Jubilämsjahr über Veranstaltungen geplant. Am 5. Mai lät ArbeiterKind.de in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie am 26. Mai für ganz Norddeutschland zu Regionaltreffen der Ehrenamtlichen und Unterstützer ein. Die genauen Termine sind hier auf der Homepage abrufbar.

Foto: red

Samstag, 31. März 2018 17:47 Uhr

Bad Gandersheim (red). In ihrer bevorstehenden Jubiläumsspielzeit zeigen die Gandersheimer Domfestspiele das Stück, mit dem Theater unter freiem Himmel in der Roswitha-Stadt einst begann: „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal. Das Schauspiel erzählt die Geschichte vom Leben und Sterben eines reichen Mannes, der im Angesicht des Todes gezwungen wird, sich mit dem Wert seines eigenen Lebens auseinanderzusetzen. Der literarische Stoff bekommt in der 60. Spielzeit der Gandersheimer Domfestspiele jedoch ein völlig neues Gewand. „Ich weiß, dass wir für diese Inszenierung etwas total verrücktes und spezielles auf die Bühne bringen müssen, vollkommen anderes Theater, als man es gewohnt ist“, sagt Intendant Achim Lenz, sonst hat so ein Werk kaum noch eine Daseinsberechtigung in der heutigen Zeit.

Vor allem der Hauptrolle wird daher einiges abverlangt: „eine große Stimme, ein zwiespältiger Charakter – himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt“, beschreibt Achim Lenz die Anforderungen. Und genau diese Klaviatur beherrsche der Schweizer Schauspieler Marco Luca Castelli im besonderen Maße. „Ich bin mir sicher, dass er seinen eigenen Jedermann kreieren wird und das ist für die Inszenierung von größter Bedeutung“, sagt Lenz, der Castelli bereits vergangenen Sommer mit der Rolle betraute. Ein Moment, an den sich der Schauspieler gut erinnert: „Das war in etwa so, als wenn Achim Lenz mir eine Art Spritze verabreicht hätte. Deren Wirkung setze unweigerlich einen Gedankenprozess in Gang, der seither still vor sich köchelt wie ein Tomatensugo auf kleiner Flamme.“

Der Schweizer verrät, dass er schon erahne, dass ihm mit der Rolle des Jedermann ein „großer Ritt“ bevorstehe, der vor allem sein intuitives Spiel im höchsten Maße fordern werde. Der Originaltext von Hugo von Hofmannstahl liege in ständiger sicht- und griffweite auf seinem Schreibtisch, ebenso der gleichnamige Roman von Philip Roth. Die schönste Vorbereitung sei aber, wenn er mit seiner vierjährigen Tochter zusammen Wolf Erlbruchs Buch „Ente, Tod und Tulpe“ lese und anschaue. „Da geht mir richtiggehend das Herz auf und das ist genau der Zustand, mit dem ich dem Probenbeginn entgegen sehe“, erzählt Marco Luca Castelli, der 2017 erstmals bei den Gandersheimer Domfestspielen engagiert war, er spielte unter anderem den Wurm in „Kabale und Liebe“. 2018 wird Castelli neben dem Jedermann auch als Käpt‘n Hook in „Peter Pan“ zu sehen sein, außerdem tritt er auf der „Studiobühne Kloster Brunshausen – Theater im Museum“ mit dem Solostück „Die Maradona Variationen“ auf. Um aus dem angestaubten Stoff das angekündigte Theaterspektakel zu machen, braucht es neben einem starken 

Jedermann-Darsteller, der mit Marco Luca Castelli gefunden wurde, noch einiges mehr. Der Domfestspiel- Intendant hat für die große Jubiläumsproduktion ein starkes Regieteam engagiert. „Mit Lisa und Laura Goldfarb haben wir zwei preisgekörnte Regisseurinnen gefunden, die sich mit Freilichttheater und Spektakel bestens auskennen“, verrät Lenz. „Beide kommen eher aus dem Tanz- als aus dem Sprechtheater. Auch deshalb wird unser ‚Jedermann‘ besonders werden.“ Die eineiigen Zwillingsschwestern Lisa und Laura Goldfarb sind in Bad Gandersheim übrigens keine unbekannten Gesichter. Genau vor zehn Jahren standen beide als Schauspielerinnern in der damaligen Jedermann-Inszenierung von Johannes Klaus auf der Bühne vor der Stiftskirche.

Der musikalische Leiter der Gandersheimer Domfestspiele, Ferdinand von Seebach, wird eigens für die Jedermann- Inszenierung 2018 Musik komponieren, welche dann von Musikern, die auf der Bühne auch mit agieren, live gespielt wird. Neben vielen Statisten aus dem ExtraEnsemble, der Bürgerspielgruppe der Gandersheimer Domfestspiele, werden auch zwei polnische Artisten zum Einsatz kommen, welche im „Jedermann“ 2018 für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen werden.

Premiere feiert „Jedermann“ am Freitag, 15. Juni, um 20 Uhr. Tickets und Informationen gibt es in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12 in Bad Gandersheim, Telefon 05382/73-777, E- Mail karten@gandersheimer-domfestspiele.de sowie im Internet unter www.gandersheimer-domfestspiele.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Foto: Julia Lormis

Montag, 19. Februar 2018 09:47 Uhr

Höxter (red). Seit dem 10. Januar dieses Jahres touren die weltweit besten Irish-Dance-Künstler im Rahmen von „Magic oft he Dance“ durch Deutschland. Jetzt kommt das weltbekannte und faszinierende Ensemble am 24. Februar zum Tour-Finale nach Höxter. Die gute Nachricht lautet: es gibt noch Karten, jedoch nur noch ganz wenige, die an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sind.

Die vielfach preisgekrönte, international erfolg- und traditionsreichste Irish Dance Show entführt die Zuschauer auf eine emotionale Reise auf die grüne Insel – das ist irisches Lebensgefühl pur, getanzt und gesungen, gefeiert und umjubelt.

In den beiden Hauptrollen agieren einerseits die dreimalige Irish Dance Weltmeisterin Megan Kerrigan und andererseits der aktuelle Shooting-Star der internationalen irischen Tanzszene, der 25-jährige Matt Smith.

Matt Smith stammt aus London und hat in Großbritannien sowie Irland alle wichtigen Wettbewerbe gewonnen. Seit seinem 17. Lebensjahr führten ihn Irish Dance Tourneen nach Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Höhepunkt waren Auftritte im legendären Caesar’s Palace in Las Vegas, dem Palais de Congrès in Paris sowie der Londoner Wembley Arena. Besonders stolz ist er auf seine virtuosen, begeistert aufgenommenen Tänze im Londoner West End.

Weitere bekannte Ensemblemitglieder sind Cathal Byrne, einer der bekanntesten und erfahrensten Stepptänzer der Welt, die irische Tänzerin Maxine Spelman, die alle internationalen, irischen und britischen Turniere gewonnen hat, sowie die australische Stepptänzerin Shea Bolton Gough, die nicht nur seit Jahren eine der Top Ten Irish Dance Künstlerinnen ist, sondern auch in Musicals wie Les Misérables, Cinderella, West Side Story und Sweet Todd zu sehen war.

Die neue Show wurde unter anderem von John Carey, der internationalen Irish Dance Legende und achtmaligem Weltmeister des Irish Dance, choreografiert: „Unsere Show ist eine explosive, rasante und temperamentvolle Inszenierung, die auf einer Liebesgeschichte zur Zeit der großen Hungersnot in Irland basiert. Das sind spektakuläre Rhythmen, die einfach anstecken und das Publikum rund um in die Welt begeistern – auch nach fast 20 Jahren.“

 Die Show vereint die besten Stepptänzer der Welt, mitreißende Musik, tolle Bühnen- und Pyroeffekte in atemberaubenden Choreographien. Bis heute hat die Erfolgsproduktion mit über 3.000 Shows Millionen von Besuchern in fast allen Großstädten der Welt wie Dublin, London, Berlin, Paris, Moskau, Wien, Madrid, Lissabon, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro begeistert.

 Die getanzte Liebesgeschichte wird erzählt von der Stimme der unvergessen Hollywoodlegende Sir Christopher Lee, bekannt unter anderem aus der „Herr der Ringe“- und der „Krieg der Sterne"-Saga. 

Die zweistündige Show begeistert in vielen Städten nicht nur auf der Bühne, sondern kann auch auf großen Seiten-Bildschirmen live verfolgt werden – damit kann das Publikum noch tiefer in die Inszenierung eintauchen und die Details der atemberaubenden Fußarbeit beobachten: Die Wucht der Leidenschaft, mit der diese Tänzer von der ersten bis zur letzten Minute auf der Bühne agieren, drückt die Zuschauer in den Theatersitz. Scheinbar mühelos leicht tackern die Füße den Rhythmus in die Bühnenbretter, rasant wie ein Formel-1-Duell, mitreißend wie ein Sturmwind. Gänsehaut, es kribbelt in den Zehenspitzen, während das Auge kaum den unfassbar schnellen Fußbewegungen folgen kann.

Restkarten für die Veranstaltung am Samstag, 24. Februar, in der Residenz Stadthalle Höxter um 20 Uhr sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Foto: Star Entertainment GmbH

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