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Dienstag, 20. Juli 2021 10:58 Uhr

Schraps: „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ - Sprach-Kitas in Holzminden erhalten Bundesförderung in Höhe von ‭66.672‬ Euro

Holzminden (red). Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) fördert im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ zwei weitere Sprach-Kitas in Holzminden mit jeweils 33.336 Euro. Bundesweit werden 1.000 weitere zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert.

Johannes Schraps, der SPD-Bundestagsabgeordnete aus dem Weserbergland freut sich, dass die städt. Kita Neuhaus und die städt. Kita Südstadt aus Holzminden gefördert werden. Mit dem erfolgreichen Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) seit Anfang 2016 die sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen.

„Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der sprachlichen Bildung auch die Förderung einer inklusiven Pädagogik und die Zusammenarbeit mit Familien“, erläutert Schraps. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Einrichtungen, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Die Kita-Teams werden durch zusätzliche Fachkräfte mit Expertise im Bereich der sprachlichen Bildung verstärkt, die direkt in der Kita tätig sind. Zusätzlich wird über das Programm eine Fachberatung finanziert, die kontinuierlich und prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas unterstützt.

„Damit noch mehr Kinder von der alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas profitieren und die Folgen der Pandemie rasch überwunden werden können, stellt das BMFSFJ in den Jahren 2021 und 2022 weitere 100 Mio. Euro zur Verfügung. Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung und Betreuung ist in ganz Deutschland ein wichtiges politisches Anliegen, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Je früher wir in diesen Bereich investieren, desto größer sind nicht nur die Effekte für die Kinder und ihre Familien, sondern auch der gesamtgesellschaftliche Zugewinn“, so Schraps.

Foto: Schraps

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