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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Samstag, 26. Mai 2018 11:01 Uhr
Baby-Kreis Holzminden lädt ein
Samstag, 26. Mai 2018 10:57 Uhr

Holzminden (r). Wer sich auf die Phase des späteren Rentenbezugs gut vorbereiten möchte, dem sei der Vortrag empfohlen, der am Montag, dem 28. Mai 2018 um 19.00 Uhr im VHS-Bildungszentrum in der Bahnhofstraße 31 in Holzminden angeboten wird. Uwe Schindewolf von der Deutschen Rentenversicherung erklärt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Anspruch auf eine Altersrente entsteht. Aktuelle Altersgrenzen (Stichwort: Rente mit 63 oder 67) und Rentenabschläge werden zentrales Thema des Vortrages sein. Die Teilnehmenden erhalten zudem wertvolle Hinweise zur Vermeidung von Abschlägen. Der Vortrag gibt auch Antwort auf die Frage, wie, wo und wann die Rente beantragt werden kann.

Aus organisatorischen Gründen ist bis Freitag, den 25. Mai eine Voranmeldung für den kostenfreien Vortrag unter Telefon 05531 707-224, E-Mail: info@kvhs-holzminden.de oder direkt über die Homepage der Kreisvolkshochschule unter www.kvhs-holzminden.de erforderlich.

Samstag, 26. Mai 2018 10:51 Uhr

Holzminden (r). Holzminden ist bekannt als die Stadt der Düfte und Aromen. Der dufterfüllte Erlebnisrundgang „Immer der Nase nach“ ist bereits seit vielen Jahren ein etablierter Bestandteil der Stadt, welcher Duft- und Stadtführung vereint. In diesem Jahr kann darüber hinaus in die bunte Vielfalt der einzigartigen Aromen und Düfte von Kulinarischem und Kosmetika eingetaucht werden. Da Geschmäcker bekanntlich unterschiedlich sind, hält die Stadt Holzminden eine breite Palette an Duft- und Aromenseminaren bereit. So kann bei der Kreation des eigenen Parfüms die Vielfalt verschiedener Duftkompositionen erprobt werden. Ebenfalls können Klein und Groß duftende und künstlerische Naturseifen entwerfen und Schritt für Schritt die Herstellung handgefertigter Seifen kennenlernen. Bei der Verköstigung von zahlreichen Weinen oder beim Gin-Tasting kann nicht nur in die Welt der Genussmittel eingetaucht werden, sondern auch beeindruckende Erkenntnisse über die Entfaltung von Aromen gewonnen werden.

Limette, Honig, Banane und Litschi sind Aromen, die noch nie in einem Bier geschmeckt wurden? Das Bier-Aromenseminar überzeugt vom Gegenteil und zeigt zu welchen geschmacklichen Höchstleistungen der menschliche Gaumen fähig ist. Auch Tee ist reich an Variationsmöglichkeiten. So kann man Tee nicht nur heiß genießen, sondern auch kalt oder gar als Drink! Wie? Das zeigen verschiedene Tee-Seminare. Düfte können nachweislich unser Wohlbefinden steigern, Gefühle wecken oder Erinnerungen hervorrufen. An was denken Sie bei dem Duft von Kaffee? Rund um die braune Bohne geht es in dem kleinen Kaffee-Seminar. Kräuter und Pflanzen wird eine heilende Wirkung nachgesagt. Schon die Griechen und Römer kannten die Heilwirkungen bestimmter Pflanzen und setzten diese gezielt ein. Wie Pfefferminze, Löwenzahn und Co. auf den menschlichen Organismus wirken und ihre Kraft entfalten können, zeigt das Kräuterseminar. Kaum eine andere Küche hat solch eine große Vielzahl an Gewürzen zu bieten wie die Indische. Kurkuma, Kardamon oder Koriander – jedes Gewürz entfaltet sein eigenes einzigartiges Aroma. Gehen Sie auf eine kulinarische Reise durch das Land der Gewürze.

Für ein ausgiebiges Angebot für alle, die schnuppern, testen und schlemmen möchten, sorgt der Bunte Markt der Düfte und Aromen rund um den Marktplatz. Von B wie Bier bis W wie Wein kann alles verkostet werden. Duftseifen und Raumdüfte und eine weitere große und saisonal wechselnde Produktvielfalt kann mit allen Sinnen entdeckt werden. Tauchen Sie ein in die bunte Welt vielfältiger Düfte und Aromen. Bestellt werden kann das Programmheft bei der Stadtmarketing Holzminden GmbH, info@stadtmarketing-holzminden.de, Tel. 05531/992960. Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: Stadtmarketing

Freitag, 25. Mai 2018 11:27 Uhr

Holzminden (r). „Die strahlenden Augen der stolzen Kinder bei der Urkundenübergabe war das Schönste.“ Irmgard Schrader von der Sportjugend Holzminden und Ira Quaas vom Heilpädagogischen Zentrum der Lebenshilfe Holzminden waren sich einig: „Diese Kooperation hat sich gelohnt, es war für die Kinder eine super Sache!“

„Als anerkannter Bewegungskindergarten ist das Mini-Sportabzeichen wie für uns gemacht“, zeigte sich Ira Quaas begeistert über das Angebot des Landessportbundes Niedersachsen, das über die jeweilige Sportjugend vor Ort umgesetzt wird. „Die Kinder begleiten den Hasen Hoppel und den Igel Bürste auf ihrem Weg durch den Eichenwald zu einer alten Freundin, um mit ihr Geburtstag zu feiern“, erläutert sie das Konzept der kleinen Bewegungsgeschichte, in die die Übungen für das Mini-Sportabzeichen eingebettet sind. „Mir gefällt daran, dass unseren Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren Bewegungsgelegenheiten und -erlebnisse angeboten werden, die ihrem natürlichen Bewegungsdrang entsprechen. Wenn dann am Ende für alle Teilnehmer noch eine schicke Urkunde für ihre sportliche Aktivität herausspringt – umso besser!“

„Auf spielerische und phantasieanregende Weise soll den Kindern Freude an körperlicher, gewissermaßen vorsportlicher Aktivität vermittelt werden“, sagt Sportjugend-Vorsitzende Irmgard Schrader. „Eine solche Einladung zur Bewegung schon in frühestem Alter ist wichtig, weil die Lebenswelt vieler Kinder diese Gelegenheiten heute nur noch selten bietet.“ Dadurch werde das natürliche Bedürfnis, den eigenen Körper und die Umwelt durch Bewegungsaktivitäten zu entdecken, stark eingeschränkt. „Die ausgewählten Übungen orientieren sich an elementaren Grundfertigkeiten wie Laufen, Rollen, Balancieren oder Werfen, die jedes Kind im Laufe seiner Entwicklung erwirbt oder erwerben sollte und die die Grundlage vieler Bewegungsaktivitäten bilden – im Alltag wie im Sport“, so Schrader.

Gemeinsam mit Jennifer Müller, engagiertes Mitglied des Sportjugend-Vorstands, besuchte Irmgard Schrader mehrmals das Zentrum im Fasanenflug in Holzminden, um dort bei den Kindern das Mini-Sportabzeichen abzunehmen. Insgesamt 55 Kinder vom Heilpädagogischen Kindergarten und vom Regelkindergarten hatten vorher fleißig mit Ira Quaas geübt und somit keine Mühe, die Aufgaben zu schaffen. Zur Belohnung erhielten sie unter großem Beifall jeder eine Medaille – einen Button mit Hoppel und Bürste – sowie eine Urkunde.

„Den Kindern hat die Abnahme großen Spaß gemacht“, sagt Irmgard Schrader. Die Gestaltung mit vielseitiger Materialauswahl habe bei den Übungen für Abwechslung und Spannung gesorgt. „Die ausgewählten spielerischen Übungen können dem jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder angepasst werden. So hat jedes Kind sein Erfolgserlebnis.“ Als weiterer Kandidat für die Abnahme des Mini-Sportabzeichens steht schon der Kindergarten in Derental fest. „Wer Interesse am Mini-Sportabzeichen hat, kann sich jederzeit in der Geschäftsstelle des Kreissportbundes Holzminden im Sportpark Liebigstraße melden“, sagt Schrader, die davon ausgeht, dass dieses schöne Angebot auch andere Kindergärten begeistert.

Foto: Kreissportbund Holzminden

Donnerstag, 24. Mai 2018 16:59 Uhr

Holzminden (r). Die Astrid-Lindgren-Schule Holzminden veranstaltet gemeinsam mit ihrem Förderverein am Freitag, den 01. Juni, in der Zeit von 15-18 Uhr auf dem Schulgelände einen Sponsorenlauf. Ziel des Sponsorenlaufes ist die Anschaffung der „Technik Türme“, die vielfältiges Unterrichtsmaterial für alle Grundschuljahrgänge zum Thema Technik anbieten.

Mit den „Technik Türmen“ ist es möglich, die Kinder von der ersten Klasse an für technische Themen zu begeistern. So kann langfristig dem Fachkräftemangel in technischen / handwerklichen Berufen entgegengewirkt werden.

Um die sofort einsetzbaren Experimentierkästen, womit ein Klassenzimmer im Handumdrehen in ein Schülerlabor verwandelt werden kann, zu finanzieren, werden die Schüler und Lehrer der Astrid-Lindgren-Schule auf einer ca. 300m langen Rundlaufstrecke auf dem Schulgelände und dem angrenzenden Bolzplatz von 15 bis 18 Uhr sportlich aktiv. Bereits im Vorfeld waren die Schüler und Lehrer fleißig und haben sich Spender gesucht, die für jede gelaufene Runde einen Betrag spenden.

Die Kinder freuen sich über weitere freiwillige Läufer, die sich den ambitionierten Schülern und Lehrern anschließen und pro gelaufene Runde einen beliebig hohen Betrag spenden.

Wer nicht mitlaufen möchte, ist von Herzen eingeladen, das Event als jubelnde, motivierende Masse zu unterstützen. Für ausreichend Verpflegung zu kleinen Preisen sorgt der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule.

Die Kinder haben bereits zahlreiche Sponsoren gewinnen können, es werden aber weiterhin Spender gesucht. Interessierte können sich gerne direkt unter der Telefonnummer 05531 / 10907 oder per Mail unter astrid-lindgren-schule@holzminden.de an die Astrid-Lindgren-Schule wenden.

Foto: AsLi-Schule

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Blaulicht
Freitag, 25. Mai 2018 09:32 Uhr
Defekte Bremsen bringen LKW zum Qualmen
Freitag, 25. Mai 2018 07:59 Uhr

Region (red). Die Polizei Bad Pyrmont sucht Fotos einen überregional agierenden Seriendieb und Trickbetrüger. Der unbekannte Mann ist nach bisherigen Erkenntnissen insbesondere in Niedersachsen und Ostwestfalen unterwegs. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass der Unbekannte auch in anderen Regionen aktiv ist und dort seinen kriminellen Taten nachgeht.

Der Ablauf ist immer gleich: erst beklaut der Täter in Supermärkten und Discountern meist ältere Menschen. Mit den entwendeten Geldkarten sucht der Dieb anschließend Geldautomaten und hebt dort Bargeldbeträge ab bzw. kauft in Warenhäuser ein und bezahlt dort mit den geklauten Karten.

Durch die bekannten Taten zwischen Februar und April dieses Jahres sind bereits Schäden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden. Konkret liegen den Ermittlern registrierte Taten aus Schieder-Schwalenberg und Blomberg (Ostwestfalen-Lippe), Bad Pyrmont und Salzhemmendorf (Landkreis Hameln-Pyrmont), Hannover-Südstadt und Hannover-Hainholz vor. Möglicherweise kommt der Gesuchte auch für Taten im Landkreis Hildesheim und im Heidekreis in Betracht. Der Dieb trägt in der Regel eine Kopfbedeckung (Cap oder Strickmütze) und eine Brille.

Die Fotos zeigen den Mann beim Geldabheben. Die Fotos hat nun, nachdem alternative Fahndungsmaßnahmen keinen Erfolg erbrachten, ein Richter zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Hinweise zum Gesuchten nimmt die Polizei in Bad Pyrmont (Tel. 05281/94060) entgegen.

Fotos: Polizei

Mittwoch, 23. Mai 2018 12:21 Uhr

Holzminden (red). Im Lüchtringer Weg in Holzminden trafen die Polizeibeamten am Mittwochmorgen nach einem Hinweis eines Verkehrsteilnehmers auf einen kleinen Waschbären. Dieser drohte beim orientierungslosen Hin- und Herlaufen von einem Fahrzeug überfahren zu werden. Die Polizisten kümmerten sich um das Tier und gaben es in eine örtliche Aufzuchtstation.

Foto: Polizei

Mittwoch, 23. Mai 2018 12:11 Uhr

Holzminden (fw). Am gestrigen Nachmitteg, gegen 17.08 Uhr, kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr Holzminden. In der Sollingstraße löste der Brandmelder in einem Einfamilienhaus den Alarm aus, da von einem entflammten Wäschetrockner Rauch ausging. Der Rauchmelder wurde nur wenige Wochen zuvor im Wäscheraum der Familie angebracht.

Insgesamt waren 46 Feuerwehrleute im Einsatz, zuzüglich der Polizei und eines Rettungswagens. Verletzt wurde niemand. Innerhalb einer Stunde wurde das Feuer gelöscht und der Keller ausgeräumt.

Fotos: Feuerwehr Holzminden

Mittwoch, 23. Mai 2018 10:12 Uhr

Holzminden (red). Ein 18-Jähriger aus Holzminden befuhr Dienstagnacht, gegen 2:10 Uhr, mit seinem VW Golf die Albaxer Straße aus Fahrtrichtung Holzminden in Richtung „Brenkhäuser Straße“. In einer Linkskurve kam er zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr einen kombinierten Geh-/ Radweg und prallte dann gegen einen geparkten Opel Astra. Der junge Fahrer setzte seine Fahrt fort, ohne sich um eine Schadensregulierung vor Ort zu kümmern. In der Straße „Zur Lüre“ blieb der Fahrzeugführer aufgrund des Schadens an seinem Fahrzeug liegen.

Der 18-Jährige flüchtete anschließend zu Fuß weiter. Im Rahmen der Fahndung durch die Polizei wurde er von einer Streifenwagenbesatzung angetroffen. Die Beamten stellten fest, dass der junge Mann vor Antritt der Fahrt Alkohol zu sich genommen hatte und nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Durch den Unfall trug der 18-jährige leichte Verletzung davon. Er wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. Ein Strafverfahren wegen der geschilderten Straftaten wurde eingeleitet.

Unsere Videothek
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Politik
Montag, 21. Mai 2018 09:49 Uhr
Sabine Tippelt: Novelle des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes bringt zentrale Verbesserungen für unsere Feuerwehren
Dienstag, 15. Mai 2018 15:38 Uhr

Holzminden (rus). Alkoholische Getränke oder andere berauschende Mittel zu sich zu nehmen, das ist in der Parkanlage verboten. So steht es zumindest in der Verordnung zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Doch in der Vergangenheit kam es hier offenbar vermehrt zu einer Missachtung dieser Regeln. „Zu beobachten ist in diesem Kontext, dass dort aufgrund des Alkoholkonsums und der fehlenden Toiletten auch in der Öffentlichkeit und leider manchmal für jeden gut sichtbar uriniert wird“, schreibt Dr. Adriano Profeta in einem Antrag an den Rat der Stadt Holzminden.

Dieser soll beschließen, dass in der Parkanlage zum einen entsprechende Hinweisschilder aufgestellt werden, zum anderen soll das Ordnungsamt mindestens einmal in der Woche Kontrollen durchführen. Es soll dadurch sowohl das Alkoholkonsum verhindert werden, als auch, dass beispielsweise zerbrochenes Glas von Flaschen auf Wege geworfen wird. Heute soll über den Antrag in der Sitzung des Ausschusses für Innenstadtentwicklung in Holzminden beraten werden, bereits Anfang April stand das Thema auch schon im Bauausschuss auf der Agenda. Die heutige Sitzung beginnt um 17.00 Uhr im Ratssitzungssaal der Stadt Holzminden und ist öffentlich. Es ist die nachfolgende Tagesordnung vorgesehen:

Ö 1      Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit                         

Ö 2      Feststellung der Tagesordnung                                  

Ö 3      Förmliche Verpflichtung und Pflichtenbelehrung nach dem Nieders. Kommunalverfassungsgesetz                                 

Ö 4      Genehmigung des Protokolls über die öffentliche Sitzung vom 10.04.2018

Ö 5      Einwohnerfragestunde zu allgemeinen Themen der Stadt und zu Themen der Tagesordnung                              

Ö 6      Mitteilungen                           

Ö 7      Antragstellung zur Aufnahme in das Städtebauförderungsprogramm hier: Sachstandsbericht der Klimaschutzagentur  

Ö 8      Antrag von Ratsherr Dr. Profeta zum Thema "Alkoholverbot in der Parkanlage" 

Ö 9      Bericht der Stadtmarketing GmbH                           

Ö 10    Fragen und Anregungen der Einwohnerinnen und Einwohner

Ö 11    Anfragen und Anregungen   

Foto: red

Sonntag, 06. Mai 2018 20:50 Uhr

Holzminden (r). Nach dem gescheiterten Bürgerentscheid am heutigen Sonntag (wir berichteten), hat die Mehrheitsgruppe WIR /FDP /GFH /UWG eine Stellungnahme herausgegeben:

Der Bürgerentscheid ist deutlich gescheitert. Dies nicht aus Desinteresse der Holzmindener, sondern in der Gewissheit, dass alle notwendigen und richtigen Schritte für eine sehr gute Nachmittagsbetreuung bereits eingeleitet worden sind. Deswegen haben die Wahlberechtigten keine Notwendigkeit gesehen, zur Wahl zu gehen. Den Initiatoren des Bürgerbegehrens wurde deutlich die Rote Karte gezeigt.

Wir hoffen, dass nunmehr wieder in sachlicher Zusammenarbeit im Stadtrat der Stadt Holzminden an der Umsetzung des beschlossenen Konzeptes mit einer Kombination von Ganztagsschule und Hort gearbeitet werden kann und die Familien wieder im Vordergrund stehen, nicht parteipolitische Interessen.

Die WIR /FDP /GFH /UWG Gruppe Holzminden im Rat

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Wirtschaft
Samstag, 26. Mai 2018 10:33 Uhr
Den Wandel begleitet: Vier Jahrzehnte bei Symrise
Mittwoch, 23. Mai 2018 10:57 Uhr

Holzminden (red). Ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum konnten jetzt Monika Schwarz und Lianne Schaumann bei Stiebel Eltron feiern. Im Beisein von Vorgesetzten und Kollegen gratulierten Personalchef Gerhard Starke und Betriebsratsvertreter Inken Schäfer beziehungsweise Jochen Löffelsend den beiden Jubilarinnen jeweils im Rahmen einer Feierstunde.

Ursprünglich in der Fertigung arbeitend, wechselte Monika Schwarz 1992 in den Bereich Qualitätswesen. „Der Abteilung sind Sie bis heute treu geblieben“, stellt Gerhard Starke fest. Ihr freundliches Wesen und das nötige Fingerspitzengefühl seien genau die richtige Mischung für die Aufgaben im Qualitätswesen, wo man den drängelnden Kollegen anderer Abteilungen auch mal mitteilen müsse, dass bestimmte Komponenten noch nicht freigegeben werden können. „Darüber hinaus gelten Sie auch intern als die gute Seele der Abteilung“ so der Personalleiter. Inken Schäfer denke gerne an die gemeinsame Zeit zurück: „Wir haben ja auch ein paar Jahre lang zusammengearbeitet.“ Sie wies darauf hin, dass „das Qualitätswesen gerade für Stiebel Eltron sehr wichtig ist.“

Lianne Schaumann kann ebenfalls auf vier Jahrzehnte Stiebel Eltron zurückblicken. „Am Anfang hätte ich nicht gedacht, dass es tatsächlich einmal 40 Jahre werden“, sagt sie lachend. „Während dieser Jahre haben sie dem Bereich Ersatzteillager stets die Treue gehalten. Inzwischen sind sie sicherlich Expertin ihres Fachs“, so Gerhard Starke anerkennend. Jochen Löffelsend dankte ihr im Namen des Betriebsrates: „Ich hoffe natürlich, dass sich ihre verbleibenden Jahre bis zum Renteneintritt nicht unnötig in die Länge ziehen und sie vor allem gesund bleiben!“

Im Rahmen einer Feierstunde wurde Monika Schwarz für Ihre 40-jährige Firmenzugehörigkeit bei Stiebel Eltron geehrt. Auf dem Foto (von links) Florian Bode, Betriebsratsvorsitzende Inken Schäfer, Sebastian Schmitt (Leiter Qualitätsmanagement), Jubilarin Monika Schwarz und Personalleiter Gerhard Starke.

Foto: Stiebel Eltron

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Dienstag, 22. Mai 2018 09:04 Uhr

Alte Heizungsanlage raus, neue Wärmepumpe rein: So einfach geht die private Energiewende. „Wärmepumpen sind heute absolut in der Lage, nahezu jedes Haus zu beheizen – auch Bestandsgebäude, die nicht optimal gedämmt oder isoliert sind oder Gebäude, die mit Heizkörpern statt einer Fußbodenheizung ausgestattet sind“, sagt Henning Schulz, Sprecher des deutschen Qualitätsunternehmens Stiebel Eltron. „Moderne Geräte sorgen auch in Bestandsbauten effizient für Heizung und Warmwasserbereitung. Wer seine Heizung erneuern will, sollte auf Zukunftssicherheit setzen den Einsatz einer Wärmepumpe zumindest prüfen.“

Als Umweltenergiequelle nutzen Wärmepumpen das Erdreich, das Grundwasser oder ganz einfach die Umgebungsluft. Aus einer Kilowattstunde Strom, der als Antriebsenergie genutzt wird, produziert die Wärmepumpe je nach Quellenart und Einsatzbedingungen zwischen 3 und 5 Kilowattstunden Wärme. „Im besten Fall kann die Bilanz sogar noch besser aussehen“, erklärt Henning Schulz.

Grundsätzlich sollte die maximale Vorlauftemperatur des Heizsystems, die das Gebäude benötigt, nicht über 55 Grad liegen – dann ist auch eine Luft-Wärmepumpe absolut in der Lage, effizient zu arbeiten. „Natürlich können gute Geräte kurzzeitig höhere Vorlauftemperaturen erzeugen“, so Schulz, „was ja auch für die Trinkwarmwassererwärmung notwendig sein kann, wenn beispielsweise die Legionellenschaltung aktiviert ist, die den Warmwasservorrat aus hygienischen Gründen periodisch auf mindestens 60 Grad aufheizt.“

„Jeder kann zum Pumper werden“, meint Henning Schulz. Wie einfach der Wechsel zur umweltfreundlichen Heizung ist und was „Drill-Instructor Ben“ in Sachen Heizungsmodernisierung rät, erfahren Interessierte hier

Foto: Stiebel Eltron

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Sport
Donnerstag, 17. Mai 2018 14:45 Uhr
„Golfspielen ist ein Glücksgefühl- erleben Sie es jetzt!“
Freitag, 04. Mai 2018 18:07 Uhr

Holzminden (red). „Das nenne ich mal eine erfolgreiche Bewerbung – unser Konzept ist in Hannover auf großes Interesse gestoßen.“ Die Freude bei Bernd Wiesendorf, Vorsitzender des Kreissportbundes Holzminden, ist riesengroß: Das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport hat den Zuschlag erteilt, am Sonntag, 23. September, einen „Tag des Sports 2018 “ auf der Sportanlage Liebigstraße in Holzminden auszurichten.

Bereits zum fünften Mal findet im September der „Tag des Sports“ in Niedersachsen statt. Unter dem Motto „Spiel, Spaß, Sport!“ wird allen Sportbegeisterten am 23. September 2018, ein abwechslungsreiches Programm geboten. Von 10 bis 17 Uhr können sich die Besucherinnen und Besucher in Holzminden über zahlreiche Sportarten informieren und diese direkt vor Ort ausprobieren. Landessportminister Boris Pistorius, sagt: „In Niedersachsen spielt der Sport von jeher eine große Rolle. Das zeigen nicht nur die Erfolge niedersächsischer Spitzensportlerinnen und Sportler, sondern insbesondere auch das große Interesse am Breitensport, in den Ballungszentren genauso wie in den ländlicheren Regionen. Sport gehört dazu!“ Am Tag des Sports solle deshalb die ganze Vielfalt des Sportangebotes in Niedersachsen präsentiert werden. „Das bunte und abwechslungsreiche Angebot kann sicherlich den einen oder anderen dazu motivieren, wieder aktiv Sport zu treiben – oder auch einmal eine ganz neue Sportart auszuprobieren“, so Pistorius.

Der Kreissportbund Holzminden (KSB) wird allen Interessierten auf der Sportanlage des Liebigstadions in Holzminden Gelegenheit geben, diverse Sportarten auszuprobieren und zahlreiche Mitmachaktionen für Jung und Alt präsentieren. Die beiden anderen Ausrichter in Niedersachsen sind der Kreissportbund Emsland, der in Lingen ein großes Sportfest feiern wird, und der Stadtsportbund Osnabrück, der ein Familiensportfest auf die Beine stellt. Wie in den Jahren zuvor unterstützt das Land Niedersachsen den „Tag des Sports“ mit insgesamt 100.000 Euro.

Die Vorbereitungen beim Kreissportbund Holzminden haben bereits begonnen. „Der ‚Tag des Sports‘ soll ganz im Zeichen des ehrenamtlichen Engagements im Sport stehen und unter dem Motto ‚Spiel, Spaß und Sport‘ zu einem ereignisreichen und schönen Familienfest gestaltet werden“, sagt Wiesendorf. Als ersten Schritt hat Sportreferent Benjamin Bayoud bereits damit begonnen, Ideen und Anregungen der im KSB organisierten Sportvereine aus dem ganzen Kreis zu sammeln. „Um den Verwaltungsaufwand für unsere Mitgliedsvereine gering zu halten, nutzen wir eine Online Plattform als Befragungs-Tool“, erläutert Bayoud. In dieser Onlineumfrage können die Vereine ihre Ideen und Anregungen nennen. „Wir setzen darauf, dass wir so bereits ein möglichst breites Spektrum an Angeboten erhalten. Ich möchte alle Vereine auffordern sich einzubringen. Schließlich wollen wir den Besuchern am 23. September einen erlebnisreichen Tag im Liebigstadion anbieten, den sie so schnell nicht vergessen werden.“

„Ob auf der Bühne oder als Mitmachaktion, der organisierte Sport soll sich angemessen darstellen“, sagt Bernd Wiesendorf. „Wir sind nicht nur zuversichtlich, sondern sind uns sicher, dass wir wie immer auf die Unterstützung unserer Mitgliedsvereine und der Verbände bauen können. Es ist eine Chance für uns alle!“ Über den aktuellen Stand der Planungen werden die Vereine vom Kreissportbund regelmäßig auf dem Laufenden gehalten.

Foto: KSB

Mittwoch, 02. Mai 2018 07:43 Uhr

Holzminden (red). Die Schachgesellschaft Holzminden hat ihr diesjähriges Blitzschachturnier durchgeführt. Aus diesem Turnier ging Ralf Christian Diedrichs als Sieger hervor. Er setzte sich in diesem Wettbewerb, an dem acht aktive Spieler teilgenommen haben, ungeschlagen mit 7:0-Punkten durch. Somit konnte er seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Wolfgang Müller setzte sich im direkten Vergleich um den zweiten Platz gegen Heinz-Joachim Butz durch, der das Turnier als Dritter beendete. Beide Akteure erzielten jeweilige 5:2-Punkte. Den 4. Platz konnte sich Hans Hansen mit 4,5-Punkten sichern.

Foto: Symbolfoto

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Panorama
Freitag, 25. Mai 2018 06:08 Uhr
Gandersheimer Domfestspiele: „Ode an die Freude“ vor der Stiftskirche mit dem „Fest der Chöre“
Donnerstag, 03. Mai 2018 07:49 Uhr

Region (red). Am 5. Mai 2018 feiert ArbeiterKind.de seinen 10. Geburtstag. Die mittlerweile größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland für Studierende der ersten Generation unterstützt und begleitet seit 2008 junge Menschen, die als Erste in ihrer Familie studieren. 6.000 Ehrenamtliche sind bundesweit in 75 lokalen Gruppen aktiv und informieren Schülerinnen und Schüler, Studierende und deren Eltern rund um das Thema Studium.

„Auch nach 10 Jahren bin ich immer noch von der großen positiven Resonanz auf ArbeiterKind.de überwältigt. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen sowie unseren Förderern, Unterstützern und Fürsprechern ganz herzlich für ihr wunderbares Engagement. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam jedes Jahr Zehntausenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden aus nicht-akademischen Familien Mut zum Studium machen konnten. Doch die Bildungschancen hängen in Deutschland immer noch von der sozialen Herkunft ab – daher gibt es auch weiterhin viel zu tun,“ sagt Katja Urbatsch, Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de, zum 10-jährigen Jubiläum. 

Mit der eigenen Geschichte Menschen erreichen

In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, immer noch am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut des aktuellen Hochschul-Bildungs-Reports 2020 des Stifterverbands aus dem Jahre 2017 beginnen von 100 Kindern aus Akademikerhaushalten 74 ein Studium, dagegen sind es nur 21 aus 100 nicht-akademischen Familien – obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erlangen. 

Mangelnde Informationen rund um das Thema Studium, Ängste und Vorurteile sowie fehlende familiäre Unterstützung sind Gründe, warum Kinder aus Familien ohne akademische Tradition den Weg an die Hochschule nicht wagen. Daher ist das Angebot von ArbeiterKind.de besonders niedrigschwellig, glaubwürdig und persönlich angelegt. Ob bei Schulvorträgen, Stipendienveranstaltungen an Hochschulen, an Infoständen auf Bildungsmessen, bei Sprechstunden, offenen Treffen oder am Infotelefon: Die eigene Bildungsgeschichte erzählen und durch das persönliche Beispiel ermutigen – das ist das Erfolgsrezept von ArbeiterKind.de.

Denn die meisten ehrenamtlich Engagierten sind selbst die Ersten in ihrer Familie, die studieren oder studiert haben. Das Rezept hat sich bewährt: Im Sommer 2016 bestätigte eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Wissenschaftszentrum Berlins, dass durch Infoveranstaltungen an Schulen die Wahrscheinlichkeit unter Nicht-Akademikerkindern, ein Studium zu ergreifen, signifikant steigt.

ArbeiterKind.de eröffnet vier weitere Regionalbüros in 2018

„2018 werden wir weiter wachsen. Wir freuen uns auf die Eröffnung von vier Regionalbüros in Berlin, Hamburg, Bayern und Schleswig-Holstein gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern. Damit möchten wir weiterhin die Reichweite von ArbeiterKind.de erhöhen, die Ehrenamtlichen vor Ort, insbesondere in ländlichen Räumen, stärken, Schulen des zweiten Bildungswegs gezielt ansprechen und so unser Partnerschul-Netzwerks ausbauen“, sagt Katja Urbatsch. Das Wachstum verlangt, den hohen Qualitätsstandard durch entsprechende Schulungsmaßnahmen für die Ehrenamtlichen zu sichern. Bereits 2017 eingeführte Webinare tragen dazu bei, neben den bewährten eintägigen Schulungen vor Ort jedes Jahr noch mehr Ehrenamtliche direkt zu erreichen.

Anlässlich des 10. Geburtstags von ArbeiterKind.de sind das gesamte Jubilämsjahr über Veranstaltungen geplant. Am 5. Mai lät ArbeiterKind.de in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie am 26. Mai für ganz Norddeutschland zu Regionaltreffen der Ehrenamtlichen und Unterstützer ein. Die genauen Termine sind hier auf der Homepage abrufbar.

Foto: red

Samstag, 31. März 2018 17:47 Uhr

Bad Gandersheim (red). In ihrer bevorstehenden Jubiläumsspielzeit zeigen die Gandersheimer Domfestspiele das Stück, mit dem Theater unter freiem Himmel in der Roswitha-Stadt einst begann: „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal. Das Schauspiel erzählt die Geschichte vom Leben und Sterben eines reichen Mannes, der im Angesicht des Todes gezwungen wird, sich mit dem Wert seines eigenen Lebens auseinanderzusetzen. Der literarische Stoff bekommt in der 60. Spielzeit der Gandersheimer Domfestspiele jedoch ein völlig neues Gewand. „Ich weiß, dass wir für diese Inszenierung etwas total verrücktes und spezielles auf die Bühne bringen müssen, vollkommen anderes Theater, als man es gewohnt ist“, sagt Intendant Achim Lenz, sonst hat so ein Werk kaum noch eine Daseinsberechtigung in der heutigen Zeit.

Vor allem der Hauptrolle wird daher einiges abverlangt: „eine große Stimme, ein zwiespältiger Charakter – himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt“, beschreibt Achim Lenz die Anforderungen. Und genau diese Klaviatur beherrsche der Schweizer Schauspieler Marco Luca Castelli im besonderen Maße. „Ich bin mir sicher, dass er seinen eigenen Jedermann kreieren wird und das ist für die Inszenierung von größter Bedeutung“, sagt Lenz, der Castelli bereits vergangenen Sommer mit der Rolle betraute. Ein Moment, an den sich der Schauspieler gut erinnert: „Das war in etwa so, als wenn Achim Lenz mir eine Art Spritze verabreicht hätte. Deren Wirkung setze unweigerlich einen Gedankenprozess in Gang, der seither still vor sich köchelt wie ein Tomatensugo auf kleiner Flamme.“

Der Schweizer verrät, dass er schon erahne, dass ihm mit der Rolle des Jedermann ein „großer Ritt“ bevorstehe, der vor allem sein intuitives Spiel im höchsten Maße fordern werde. Der Originaltext von Hugo von Hofmannstahl liege in ständiger sicht- und griffweite auf seinem Schreibtisch, ebenso der gleichnamige Roman von Philip Roth. Die schönste Vorbereitung sei aber, wenn er mit seiner vierjährigen Tochter zusammen Wolf Erlbruchs Buch „Ente, Tod und Tulpe“ lese und anschaue. „Da geht mir richtiggehend das Herz auf und das ist genau der Zustand, mit dem ich dem Probenbeginn entgegen sehe“, erzählt Marco Luca Castelli, der 2017 erstmals bei den Gandersheimer Domfestspielen engagiert war, er spielte unter anderem den Wurm in „Kabale und Liebe“. 2018 wird Castelli neben dem Jedermann auch als Käpt‘n Hook in „Peter Pan“ zu sehen sein, außerdem tritt er auf der „Studiobühne Kloster Brunshausen – Theater im Museum“ mit dem Solostück „Die Maradona Variationen“ auf. Um aus dem angestaubten Stoff das angekündigte Theaterspektakel zu machen, braucht es neben einem starken 

Jedermann-Darsteller, der mit Marco Luca Castelli gefunden wurde, noch einiges mehr. Der Domfestspiel- Intendant hat für die große Jubiläumsproduktion ein starkes Regieteam engagiert. „Mit Lisa und Laura Goldfarb haben wir zwei preisgekörnte Regisseurinnen gefunden, die sich mit Freilichttheater und Spektakel bestens auskennen“, verrät Lenz. „Beide kommen eher aus dem Tanz- als aus dem Sprechtheater. Auch deshalb wird unser ‚Jedermann‘ besonders werden.“ Die eineiigen Zwillingsschwestern Lisa und Laura Goldfarb sind in Bad Gandersheim übrigens keine unbekannten Gesichter. Genau vor zehn Jahren standen beide als Schauspielerinnern in der damaligen Jedermann-Inszenierung von Johannes Klaus auf der Bühne vor der Stiftskirche.

Der musikalische Leiter der Gandersheimer Domfestspiele, Ferdinand von Seebach, wird eigens für die Jedermann- Inszenierung 2018 Musik komponieren, welche dann von Musikern, die auf der Bühne auch mit agieren, live gespielt wird. Neben vielen Statisten aus dem ExtraEnsemble, der Bürgerspielgruppe der Gandersheimer Domfestspiele, werden auch zwei polnische Artisten zum Einsatz kommen, welche im „Jedermann“ 2018 für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen werden.

Premiere feiert „Jedermann“ am Freitag, 15. Juni, um 20 Uhr. Tickets und Informationen gibt es in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12 in Bad Gandersheim, Telefon 05382/73-777, E- Mail karten@gandersheimer-domfestspiele.de sowie im Internet unter www.gandersheimer-domfestspiele.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Foto: Julia Lormis

Montag, 19. Februar 2018 09:47 Uhr

Höxter (red). Seit dem 10. Januar dieses Jahres touren die weltweit besten Irish-Dance-Künstler im Rahmen von „Magic oft he Dance“ durch Deutschland. Jetzt kommt das weltbekannte und faszinierende Ensemble am 24. Februar zum Tour-Finale nach Höxter. Die gute Nachricht lautet: es gibt noch Karten, jedoch nur noch ganz wenige, die an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sind.

Die vielfach preisgekrönte, international erfolg- und traditionsreichste Irish Dance Show entführt die Zuschauer auf eine emotionale Reise auf die grüne Insel – das ist irisches Lebensgefühl pur, getanzt und gesungen, gefeiert und umjubelt.

In den beiden Hauptrollen agieren einerseits die dreimalige Irish Dance Weltmeisterin Megan Kerrigan und andererseits der aktuelle Shooting-Star der internationalen irischen Tanzszene, der 25-jährige Matt Smith.

Matt Smith stammt aus London und hat in Großbritannien sowie Irland alle wichtigen Wettbewerbe gewonnen. Seit seinem 17. Lebensjahr führten ihn Irish Dance Tourneen nach Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Höhepunkt waren Auftritte im legendären Caesar’s Palace in Las Vegas, dem Palais de Congrès in Paris sowie der Londoner Wembley Arena. Besonders stolz ist er auf seine virtuosen, begeistert aufgenommenen Tänze im Londoner West End.

Weitere bekannte Ensemblemitglieder sind Cathal Byrne, einer der bekanntesten und erfahrensten Stepptänzer der Welt, die irische Tänzerin Maxine Spelman, die alle internationalen, irischen und britischen Turniere gewonnen hat, sowie die australische Stepptänzerin Shea Bolton Gough, die nicht nur seit Jahren eine der Top Ten Irish Dance Künstlerinnen ist, sondern auch in Musicals wie Les Misérables, Cinderella, West Side Story und Sweet Todd zu sehen war.

Die neue Show wurde unter anderem von John Carey, der internationalen Irish Dance Legende und achtmaligem Weltmeister des Irish Dance, choreografiert: „Unsere Show ist eine explosive, rasante und temperamentvolle Inszenierung, die auf einer Liebesgeschichte zur Zeit der großen Hungersnot in Irland basiert. Das sind spektakuläre Rhythmen, die einfach anstecken und das Publikum rund um in die Welt begeistern – auch nach fast 20 Jahren.“

 Die Show vereint die besten Stepptänzer der Welt, mitreißende Musik, tolle Bühnen- und Pyroeffekte in atemberaubenden Choreographien. Bis heute hat die Erfolgsproduktion mit über 3.000 Shows Millionen von Besuchern in fast allen Großstädten der Welt wie Dublin, London, Berlin, Paris, Moskau, Wien, Madrid, Lissabon, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro begeistert.

 Die getanzte Liebesgeschichte wird erzählt von der Stimme der unvergessen Hollywoodlegende Sir Christopher Lee, bekannt unter anderem aus der „Herr der Ringe“- und der „Krieg der Sterne"-Saga. 

Die zweistündige Show begeistert in vielen Städten nicht nur auf der Bühne, sondern kann auch auf großen Seiten-Bildschirmen live verfolgt werden – damit kann das Publikum noch tiefer in die Inszenierung eintauchen und die Details der atemberaubenden Fußarbeit beobachten: Die Wucht der Leidenschaft, mit der diese Tänzer von der ersten bis zur letzten Minute auf der Bühne agieren, drückt die Zuschauer in den Theatersitz. Scheinbar mühelos leicht tackern die Füße den Rhythmus in die Bühnenbretter, rasant wie ein Formel-1-Duell, mitreißend wie ein Sturmwind. Gänsehaut, es kribbelt in den Zehenspitzen, während das Auge kaum den unfassbar schnellen Fußbewegungen folgen kann.

Restkarten für die Veranstaltung am Samstag, 24. Februar, in der Residenz Stadthalle Höxter um 20 Uhr sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Foto: Star Entertainment GmbH

Sonntag, 10. Dezember 2017 06:30 Uhr

Höxter (TKu). Bei „1, 2 oder 3“, dem bundesweit bekannten Kinder-Quiz auf KIKA und ZDFtivi, siegten die drei Höxteranerinnen Lillian-Mailin Alt, Svea Garbe und Lena-Marie Wünsch. Die kleinen Fernsehstars werden am 20. Januar 2018 um 17:35 Uhr nach aller Voraussicht nach auf dem Kinderkanal „KIKA“ in der Kinderquizshow bundesweit zu sehen sein. In der von Elton und der blauen Robbe „Piet Flosse“ moderierten Sendung werden die drei Neunjährigen für die Zuschauer noch einmal um den Sieg kämpfen. Gewonnen haben sie allerdings bereits, soviel darf jetzt schon einmal bekannt gegeben werden. Im Quiz-Wettkampf setzten sich die drei neunjährigen Höxteranerinnen souverän gegen die anderen Mitstreiter durch und ergatterten 160 Euro Preisgeld.

Das Geld wollen die Mädchen aber nicht für sich behalten. Lillian-Mailin Alt hatte die Idee, gemeinsam mit ihrer Mutter Silke Alt, das Preisgeld für einen guten Zweck zu spenden. Und so kamen sie auf die Aktion „Löwenmama“ von Susanne Saage aus Sommersell. Hier kommt das Geld, dass sie noch auf 200 Euro aufgerundet haben, anderen schwer erkrankten Kindern zu Gute. Im Spielzeug- und Haushaltswarengeschäft Larusch in Höxter haben sie für ihre 200 Euro Spielzeug für erkrankte oder verletze Kinder gekauft, die Weihnachten über im Krankenhaus verbringen müssen. An Weihnachten bringt die Löwenmama Susanne Saage die Geschenke höchstpersönlich zu den Kindern in zahlreichen Kliniken bundesweit. Lillian, Svea und Lena-Marie sind auch ohne das Preisgeld sehr glücklich. Sie haben nach eigenen Angaben dafür einen „Coolen Tag“ in den Bavaria-Studios in München verlebt beim Quiz und einer Führung durch die Studios. Hier durften sie beispielsweise die Nachrichten verlesen oder aber am original Drehhort von Traumschiff Surprise im Weltraumtaxi mitfahren.

Löwenmama Susanne Saage hat sich über die großzügige Spende für ihr Projekt sehr gefreut. Das Duell bei „1, 2 oder 3“ möchte sie natürlich nicht verpassen. „Nicht verpassen sollte man auch nicht die Waffelback-Aktion im Spielwarengeschäft Larusch für das Projekt Löwenmama am 09. und 10. Dezember“, sagt Susanne Saage. Die Einnahmen aus den verkauften Waffeln während des gesamten Tages kommen ebenfalls dem Projekt „Löwenmama“ zu Gute.

 

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