Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Donnerstag, 24. September 2020 11:32 Uhr

Rettungshundeprüfung in Holzminden

Holzminden (red). Die Rettungshundestaffeln der Johanniter sind an 365 Tage im Jahr einsatzbereit. Alle zwei Jahre muss auch ein bereits geprüfter Rettungshund erneut in einer Prüfung seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Am vergangenen Samstag stellten sich in Holzminden acht Johanniter-Rettungshunde der Herausforderung. Gemeinsam mit ihren Hundeführerinnen waren die talentierten Schnüffelnasen der Staffeln Südniedersachsen und Braunschweig prüfungsbereit. Es war die erste Prüfung im Landesverband Niedersachsen/Bremen mit einem Hygienekonzept unter Corona-Bedingungen, welches vorsieht, dass maximal neun Teams die Prüfung antreten dürfen. Die Anwesenheit von Staffelmitgliedern oder Freunden zur Unterstützung war nicht erlaubt. 

Zunächst stellten sich die Prüfungsteams dem theoretischen Fachfragenteil unter freiem Himmel oder im eigenen Auto sitzend. Anschließend folgten der Verweistest und die Gehorsamsprüfung. Sofern die Rettungshundeteams all diese Prüfungsteile erfolgreich abgeschlossen hatten, durften sie zur Prüfungssuche ins 15 Minuten entfernte Waldgebiet in Richtung Boffzen/Steinkrug. Am Ende des Tages konnten vier erfolgreiche Teams ihre Zertifikate in Empfang nehmen und sind für weitere zwei Jahre einsatzbereit, dann folgt eine Wiederholungsprüfung. Aus Südniedersachen haben die Rettungshunde Lucky, Poirot, Enya, Janosch und ihre Besitzerinnen die Prüfung erfolgreich abschließen können. Auf Umarmungen und die feierliche Übergabe der Zertifikate musste in Corona-Zeiten verzichtet werden. Nicht geändert haben sich natürlich die Kuscheleinheiten für die Hunde durch ihre Besitzerinnen sowie die zahlreichen Leckerchen die nach der Prüfung selbstverständlich dazu gehören. 

Insgesamt haben sich durch die Coronakrise jedoch die Organisation und Ablauf der Prüfung weitreichend verändert. Und auch die Unterstützung vor Ort durch die komplette Rettungshundestaffel sowie durch Familie und Freunde vermissen die Prüflinge sehr. Jedoch sind alle Staffeln froh, dass endlich wieder Prüfungen im kleinen Rahmen stattfinden können. In der Vergangenheit wurden ganze Prüfungswochenenden mit bis zu 40 teilnehmenden Prüfungsteams durchgeführt. Daher lässt sich der deutlich erhöhte Bedarf an Prüfungsterminen, aber insbesondere auch die erhebliche zeitliche Mehrbelastung für die Prüfenden im Rettungshundewesen der Johanniter ableiten.

Foto: Johanniter

Sag's deinen Freunden:
Top 5 Nachrichten der Woche
zum Anfang