Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Montag, 09. Dezember 2019 13:42 Uhr
Euphoria Ensemble beschließt das Meisterkonzert-Jahr in der Schlosskapelle Bevern mit einem „Zwiegespräch“
Montag, 09. Dezember 2019 11:54 Uhr

Holzminden (red). Rote Wangen und strahlende Augen – gespannt warteten die Kinder in der Cafeteria der Georg-von-Langen-Schule auf die Verleihung des Klimaschutzpreises 2019. Dieser wurde in diesem Jahr wieder einmal vom Landkreis Holzminden und der Klimaschutzagentur Weserbergland überreicht. Das übergeordnete Thema des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Konsum“. Kleine Nachwuchskünstler, Mädchen und Jungen im Kita- oder Grundschulalter, waren dazu aufgerufen, sich am aktuellen Wettbewerb unter dem Motto „Was brauche ich wirklich zum Glücklichsein?“ zu beteiligen. Durch die Anfertigung von Bildern sollten sich bereits die Kleinsten mit dem Wohlstand in unserer Gesellschaft auseinandersetzen und so dafür sensibilisiert werden, dass es beispielsweise nicht noch mehr Spielzeug oder Süßigkeiten braucht, um wirklich glücklich und zufrieden zu sein.

Am diesjährigen Wettbewerb haben sich insgesamt 53 Kinder mit 47 Kunstwerken von sechs Institutionen (Kindergarten Sonnenschein – Halle, Kindergarten Zwergenhaus e.V. – Grünenplan, städt. Kindergarten Bodenwerder, DRK-Kita-Grünenplan, Grundschule Hehlen, Grundschule Boffzen) aus dem Landkreis Holzminden beteiligt. Großartige, farbenfrohe und sehr kreative Werke wurden eingereicht. Der erste Platz ging an Sila von der Grundschule Boffzen und ist mit 400,- Euro dotiert. Der zweite Platz mit 250,- Euro ging an Alice vom Kindergarten Sonnenschein in Halle. Der dritte Platz mit 150,- Euro ging an Josephine und Annsophie von der DRK-Kita Grünenplan. Zusätzlich gab es einen Sonderpreis, der mit 100,- Euro belohnt wurde. Diesen teilen sich Abbie und Mikail von der Grundschule Hehlen. Alle teilnehmenden Kinder haben darüber hinaus eine Urkunde und ein kleines Geschenk erhalten, das der Weihnachtsmann überreicht hat. Das Rahmenprogramm wurde von der Klimaschutzfee Evelyn Marie Seidel gestaltet, die zu Beginn der Preisverleihung ein Märchen vorlas und im Anschluss mit den Kindern bastelte.

Die Teilnahme erfolgte durch Einsendung selbstgemalter Bilder auf Papier bis zum 8. November. Farben und Techniken konnten frei gewählt werden. Zusätzlich sollte von den Kindern eine Kurzbeschreibung zum Bild eingereicht werden (Was ist dir bei deinem Bild besonders wichtig? Was möchtest du anderen damit sagen?). Bei den Einsendungen kam es aber nicht auf die Menge der eingereichten Kunstwerke an: Es zählten vor allem Aussagekraft, Kreativität und eine saubere Ausführung. Am 24. November kam eine Fachjury zusammen bestehend aus Frau Heiser (Atelier am Bach), Frau Lippmann-Krüger (GF KSA), Frau Zuidema (Naturschutzstiftung), Frau Geißler (Kita Fachberatung) und Herrn Scherf (Cradle to Cradle), die die Bilder nach den oben genannten Kriterien bewertete.

Foto: KSA

Montag, 09. Dezember 2019 10:32 Uhr

Weserbergland (red). Wer flattert denn da durch den winterlichen Garten? NABU und NAJU Niedersachsen rufen vom 10. bis zum 12. Januar 2020 zur zehnten „Stunde der Wintervögel“ auf. Bundesweit laden NABU und sein bayerischer Partner Landesbund für Vogelschutz (LBV) zur Teilnahme an Deutschlands größter Mitmachaktion ein. Dann können Vogelfreundinnen und ?freunde eine Stunde lang Vögel beobachten, zählen und dem NABU melden. Nach dem zweiten Rekordsommer in Folge könnte die Zählung Aufschluss darüber geben, wie sich anhaltende Dürre und Hitze auf die heimische Vogelwelt auswirken. Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger werden die Ergebnisse.

Auch in der NABU Regionalgeschäftsstelle Weserbergland rufen viele naturverbundene Menschen an, um Ihre Beobachtungen mitzuteilen – die Leiterin der Geschäftsstelle nimmt seit mittlerweile vier Jahren die Zählwerte entgegen, um sie direkt online zu melden. In diesem Jahr könnte es zudem interessante Erkenntnisse für den Eichelhäher geben. „Im Herbst haben wir einen massiven Einflug dieser Art nach Deutschland und Mitteleuropa beobachtet“, sagt Britta Raabe. „Im September waren es über zehnmal so viele Vögel wie jeweils im gleichen Monat der vergangenen sieben Jahre. Im Oktober registrierten Vogelzugzählstationen sogar 16 Mal so viele Eichelhäher. Ähnlich hohe Zahlen gab es zuletzt 1978.“ Als Grund vermuten die Ornithologen, dass es 2018 in Nordosteuropa eine sogenannte Eichelvollmast gab, also besonders viele Eicheln herangereift sind. So konnten deutlich mehr Eichelhäher den vergangenen Winter überleben und in diesem Jahr brüten. „Viele dieser Vögel sind nun zu uns gezogen, weil in ihren Herkunftsgebieten nicht mehr genug Nahrung für alle Vögel vorhanden ist“, erklärt Raabe. „Seit die Eichelhäher nicht mehr aktiv wandern, scheinen sie jedoch wie vom Erdboden verschluckt. Die ‚Stunde der Wintervögel‘ könnte zeigen, wo diese Eichelhäher geblieben sind. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sie sich in den Wäldern und Gärten des Landes verteilt haben.“

  • Im Flug ist der Eichelhäher (Garrulus glandarius) nicht immer sofort zu erkennen, ist er aber erst einmal gelandet, lassen sein rötlich-brauner Körper, der schwarze Bart, die schwarz-weißen Flügel und vor allem die hübschen blau schillernden Federn am Flügelbug an seiner Identität keinen Zweifel. Kommt man dicht genug an ihn heran, sieht man auch die strahlend blauen Augen. Seinen Namen verdankt der Eichelhäher seiner Lieblingsspeise. Bis zu zehn Eicheln kann er im Kehlsack transportieren - und trägt dazu nicht selten noch eine im Schnabel. Die Baumfrüchte versteckt er dann sorgfältig als Wintervorrat im Boden, was auf ein phänomenales Gedächtnis schließen lässt. Da er aber am Ende doch nicht alle Verstecke wiederfindet, können viele der Eicheln auskeimen. So sät er indirekt Nahrungsbäume für nachfolgende Eichelhäher-Generationen. In der Vergangenheit verhalf er Eichenwäldern durch diese Eigenart übrigens auch zur Ausbreitung. Der Eichelhäher ist ein Meister der Imitation, dem selbst Vogelexperten auf den Leim gehen können. Oft stellt sich ein rufender Habicht oder Specht als Eichelhäher heraus. Charakteristisch ist aber auch sein laut-rätschender Alarmruf, den er hören lässt, sobald er eine Gefahr in der Nähe ausgemacht hat. Auch alle anderen Vögel horchen auf, wenn sie ihn hören. Gartenbesitzer in Waldrandlage werden den wachsamen Rabenvogel am ehesten zu sehen bekommen, da er immer wieder den Schutz der Bäume sucht. Vor allem im Winter streifen die Vögel auf der Suche nach Nahrung weit umher und landen auch in Gärten, wo sie Haselnüsse und Beeren nicht verschmähen.

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion und findet bereits zum zehnten Mal statt. Jeder kann eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zählen und dem NABU melden. Von einem ruhigen Beobachtungsplatz aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 20. Januar gemeldet werden. Zudem ist für telefonische Meldungen am 11. und 12. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800 1157-115 geschaltet. Auch die NABU Regionalgeschäftsstelle Weserbergland nimmt Anrufe ab dem 06. Januar unter 05751-5237 entgegen.

Bei der letzten großen Vogelzählung im Januar 2019 beteiligten sich in Niedersachsen über 15.400 Menschen. Insgesamt gingen Meldungen aus über 10.100 Gärten ein. Der Haussperling ergatterte damals den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Niedersachsens Gärten, Kohlmeise und Blaumeise folgten auf Platz zwei und drei. Deutschlandweit beteiligten sich über 138.000 Menschen an der Aktion, der Haussperling war auch hier häufigster Wintervogel, gefolgt von Kohlmeise und Feldsperling.

  • Der Haussperling gehört zu den Kulturfolgern, was heißt, dass er maßgeblich von der Lebensweise des Menschen profitiert. Das war zumindest mal so, und das „Getschilpe“ und Gezeter von Schlafplatzgemeinschaften in dichten Büschen oder Bäumen war noch vor einigen Jahrzehnten allgegenwärtig. Doch die Bestände nehmen ab, und das überall in Europa. Ursachen liegen möglicherweise im Mangel an Insekten, die der Haussperling für die Aufzucht seiner Jungen benötigt. Auch die weitreichenden Altbausanierungen lassen Nistmöglichkeiten an den zuvor lückigen Gebäudestrukturen verloren gehen. Nach einer Studie in Großbritannien sind Haussperlinge vor allem in Stadtzentren und auf dem Land seltener als jemals zuvor. Das Männchen hebt sich mit schwarzem Kehllatz, grauer Kopfplatte, braunem Nacken und grauweißen Kopfseiten vom Weibchen ab. Dieses ist unscheinbar grau-beige mit einem gestrichelten Federkleid. Der Haussperling ist ein Körnerfresser – mit seinem kräftigen Schnabel frisst er größere Samen oder Getreidekörner. Nicht scheu, gehört er auch im Winter zu den häufigsten Futterplatz-Besuchern.

Die NAJU Niedersachsen lädt im Rahmen der „Schulstunde der Wintervögel“ vom 6. bis 10. Januar alle kleinen Vogelfreundinnen und -freunde ein, im Park, auf dem Schulhof und im Garten eine Stunde lang Vögel zu zählen und mehr über sie zu erfahren. Dafür bietet die NAJU auf www.NAJU.de/SdW Zählkarten, ein Poster und ein Wintervogel-Quiz für Kindergruppen und Schulklassen an. Bei fünf Aktionen lernen sie Vögel und ihre Anpassungsstrategien an die kalte Jahreszeit kennen. Die Zählergebnisse der Kinder fließen ebenfalls in die NABU-Auswertung ein.

Foto: NABU/Kathy Büscher

 

Montag, 09. Dezember 2019 10:21 Uhr

Holzminden (red). Anlässlich des Schuljubiläums fand am Campe-Gymnasium vor den Sommerferien eine Projektwoche statt, bei der das Projekt „Eine Schule für Afrika“ den erstaunlichen Erlös von 2795,75€ erreicht hat! Für diese großartige Leistung hat das Projekt-Team nun eine Urkunde der Deutschen Welthungerhilfe e.V. erhalten und ist aus diesem Anlass noch einmal zu einem Foto zusammengekommen. Die gesamte Gruppe möchte dies nun zum Anlass nehmen, sich herzlich bei allen Spendern zu bedanken: einerseits bei den Passanten, die in der Stadt angesprochen wurden und großzügig gespendet haben, und andererseits bei allen Schülerinnen, Schülern und ihren Eltern, die jede Menge Waffeln, selbstgemachte Limonade und Flohmarktartikel für den guten Zweck gekauft haben! Nicht zuletzt geht der Dank an die übrigen Projekte, die ihren Verkaufserlös vom Präsentationstag ebenfalls gespendet haben: erwähnt seien hier die Projekte „Campes Klosterküche“, „Töpfern“ , „Freundschaftsbänder“ , „Schöner Wohnen“, „Green Campe“, „Hobeln“ und „MultiKulti“.

Mit dem eingenommenen Geld wird die Mutara -Grundschule in der burundischen Provinz Kirundo unterstützt. Der zentralafrikanische Staat Burundi ist mit elf Millionen Einwohnern einer der bevölkerungsreichsten Afrikas und besitzt eine wachsende junge Bevölkerung. Zugleich ist Burundi eines der ärmsten Länder der Welt. An der Schule werden fast 1100 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 15 Jahren von 22 Lehrern unterrichtet. Neben Lehrmaterialien mangelt es in den überfüllten Klassen an Schulbänken. Die Klassenräume sind dunkel, da es keine richtigen Fenster gibt, außerdem ist das Dach undicht. Darüber hinaus fehlen der Schule sanitäre Anlagen und eine zuverlässige Wasserversorgung.

Foto: Campe Gymnasium

Sonntag, 08. Dezember 2019 10:45 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Im Landkreis Holzminden muss am heutigen Sonntag stellenweise mit Sturmböen zwischen 55 und 70 km/h gerechnet werden. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes kommt der Wind zunächst aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen müsse auch mit Sturmböen um 80 km/h gerechnet werden. Hierdurch besteht die Gefahr von herabfallenden Gegenständen – beispielsweise Ästen.

Blaulicht
Mittwoch, 04. Dezember 2019 10:26 Uhr
Neue Streifenwagen für die Polizei im Kreis Höxter
Montag, 02. Dezember 2019 15:05 Uhr

Holzminden (lbr). Am heutigen Montag, 2. Dezember, löste die Brandmeldeanlage in einem Seniorenheim am Pipping aus und alarmierte die Feuerwehr Holzminden.

Schnell stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Ursache für das Auslösen ein Essen auf dem Herd im Keller war. Das Fett sei lediglich verdampft und der Bereich sei rauchfrei gewesen. Die Feuerwehr erkundete das Kellergeschoss und lüftete den betroffen Bereich, durch das Öffnen von Fenster und Türen.

Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Rettungsdienst vor Ort.

Foto: FFW Holzminden 

 

Montag, 02. Dezember 2019 10:37 Uhr

Stadtoldendorf (red). Am frühen Samstagnachmittag, den 30. November, wurden in Stadtoldendorf im Rahmen eines Rettungseinsatzes zwei leblose Personen in einem Wohnhaus aufgefunden. Erste Ermittlungen ergaben, dass es sich bei den Verstorbenen um einen 48 Jahre alten Mann und dessen 47 Jahre alte Ehefrau handelt. Anhand der Spurenlage wird davon ausgegangen, dass der 48-Jährige zunächst seine Frau und im Anschluss sich selbst tötete. Über die Hintergründe der Tat liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.

Samstag, 30. November 2019 23:43 Uhr

Lauenförde (lbr). Die Feuerwehren der Samtgemeinde Boffzen wurden am 30. November gegen 20.46 Uhr zu einem Kellerbrand in die Bahnhofsstraße in Lauenförde gerufen.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass das Treppenhaus bereits stark verraucht war und sich noch zwei Personen in dem Gebäude befanden. Die Feuerwehr rettete die Personen und löschte den Kellerbrand. Die Personen wurden vorsorglich an den Rettungsdienst übergeben. Zudem stellten die Feuerwehrleute eine lebensbedrohlich hohe Kohlenmonoxid-Konzentration im Wohnhaus fest und öffneten daraufhin sämtliche Haustüren, um die Wohnungen zu kontrollieren.

Brandursache war eine defekte Heizung. Die Polizei hat das Haus zunächst sichergestellt und Ermittlungen eingeleitet. Insgesamt waren 80 Einsatzkräfte der SG Boffzen vor Ort und der Löschzug aus Beverungen. Glücklicherweise wurden bei diesem Einsatz keine Personen verletzt.

Samstag, 30. November 2019 18:22 Uhr

Stadtoldendorf (red). Am frühen Samstagnachmittag, den 30. November, kam es in Stadtoldendorf zu einem Rettungseinsatz in einem Wohnhaus. Im Rahmen des Einsatzes der Polizei wurden zwei leblose Personen aufgefunden, wie die Staatsanwaltschaft Hildesheim und die  Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden am frühen Abend mitteilten. Aufgrund der aktuell laufenden Ermittlungen durch die Beamten der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden können zu diesem Zeitpunkt noch keine weiteren Informationen gegeben werden.

Politik
Freitag, 06. Dezember 2019 11:53 Uhr
Schulringtausch: Container am Schulzentrum Liebigstraße werden aufgebaut
Freitag, 06. Dezember 2019 09:59 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Die für den 9. Dezember 2019 angesetzte Kreistagssitzung im Landkreis Holzminden entfällt nach Angaben des Landkreises Holzminden aus organisatorischen Gründen. Die Kreisstagssitzung wird daher am 19. Dezember 2019 um 16.00 Uhr stattfinden.

Mittwoch, 04. Dezember 2019 13:24 Uhr

Holzminden (lbr). Am Dienstag, 3. Dezember, sind die Abbrucharbeiten auf dem ehemaligen Betriebsgelände der Firma „Heyne und Penke“ gestartet. Nach einer längeren Zeit des Stillstandes geht es nun in großen Schritten voran. Doch was passiert nach dem Abriss? In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt, Verkehr und Stadtentwicklung in der Stadthalle Holzminden ging es um die Zukunft der freien Fläche im Pollmannsgrund, denn dort soll neuer Wohnraum entstehen. Genauer gesagt fünf dreistöckige Wohnhäuser. Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan Nr. 114 „Zwischen Sparenbergstraße und Pollmannsgrund“ wurde vom Verwaltungsausschuss der Stadt bereits in der Sitzung vom 28. März gefasst. Im Bebauungsplan steht zusammengefasst, wie das Vorhaben aussehen soll. Der Plan wurde von der Northeimer Planungsgruppe „Puche“ erstellt und bereits vor einiger Zeit vorgestellt, doch die Anwohner des Pollmannsgrund sind von den Planungen bisher nicht überzeugt. An der jüngsten Ausschusssitzung nahm auch das Ehepaar Sawatzki teil. Sie leben im Pollmannsgrund und zeigten als Sprecher der Anwohner ihre Bedenken auf. Das Planungsbüro ging auf die Einwände ein und präsentierte Gegenargumente. Die Anwohner vertreten die Ansicht, dass die geplanten Häuser nicht in das aktuelle Bild des Viertels passen würden und sich nicht am Bestand orientieren, wie in der Planung beschrieben. Eine Rolle spiele hierbei vor allem die Höhe der dreistöckigen Gebäude und die Bedenken, dass eine Häuserschlucht entstehen könne. Auch der Hang sei nicht richtig eingeplant und zudem fehle ein Spielplatz für die Kinder des neuen Wohngebietes. Das Planungsbüro hingegen sieht nicht, dass der Charakter des Wohngebietes durch die neuen Wohnhäuser zerstört werden würde, sondern sieht es als Aufwertung des Gebietes. Dem Wunsch der Anwohner die Entscheidung des Ausschusses zu verschieben und zunächst eine Ortsbesichtigung durchzuführen wurde nicht gefolgt. Die Mitglieder stimmte für die Vorlage. Foto: Brümmer

Wirtschaft
Montag, 09. Dezember 2019 13:51 Uhr
Startschuss für den Golf 8: Advent-Frühschoppen im Autohaus Vatterott
Anzeige
Samstag, 07. Dezember 2019 13:06 Uhr

Holzminden. „Mit meinem Laden wollte ich einfach anders sein als alle anderen“, sagt Michaela Friedrich. Die Inhaberin des Friseursalons „Haircool“ hatte ein klares Konzept, als sie im Oktober dieses Jahres den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Knallbunt und schrill sollte der erste Eindruck sein, so die Vorstellung der Friseurmeisterin, die schon immer ein Faible für Buntes und Ausgefallenes gehabt habe.

So scheint es nicht verwunderlich, dass das Haircool-Team vor allem im Bereich der Farbtönung die bisher größte Kundenresonanz erfährt. „Wir verwenden ganz spezielle Farbe aus Amerika“, sagt sie. Die besondere Produktauswahl käme vor allem dem langanhaltenden Farbglanz und der großen Farbvielfalt zugute. „Unsere Farbtönungen sind nicht nur vielfältiger, sie halten auch wesentlich länger als die üblichen Farben auf dem deutschen Markt“, fügt Michaela Friedrich hinzu.

Bei Haircool ist „alles unter einem Dach“

Bei den Kunden stößt das Konzept auf große Zustimmung. Innerhalb der ersten Monate habe das Haircool-Team einen regelrechten „Farbboom“ ausgelöst. „Wir haben schon jetzt eine riesige Anzahl an Stammkunden, die von unseren Farbtönungen total begeistert sind“, weiß die Inhaberin. Die Farben Pink, Lila und Blau seien derzeit die absoluten Renner. „Unsere älteste Stammkundin ist 69 Jahre alt“, sagt sie.

Doch die Kunden kämen nicht nur wegen der Farbtönungen, betont Michaela Friedrich. Das Besondere an ihrem Friseursalon sei, dass dem Kunden ein Komplett-Angebot präsentiert werde. „Ob Haarschnitt, Make-Up oder Nageldesign, bei Haircool ist alles unter einem Dach“, sagt sie. Seit Mitte Oktober ist dafür die 33-jährige Nageldesignerin Melanie Röder („MR-Nail“) von der Niederen Straße in die Halbmondstraße gezogen. Und für spezielle Fälle hat das Haircool-Team ebenfalls ein Angebot: „Bei älteren oder bettlägerigen Kunden, machen wir auch gerne einen Hausbesuch.“

Bonusaktion und Überraschungen für 2020

Mit der Ausarbeitung ihres Konzeptes sei sie noch lange nicht am Ende, sagt Michaela Friedrich. Es werde stets geplant, überlegt und getüftelt. Noch ab diesem Monat soll es für Bundeswehrsoldatinnen und –soldaten bei Vorlage eines Ausweises Rabatte bei jedem Friseurbesuch geben.

Fürs nächste Jahr seien bereits die nächsten ausgeflippten Sachen geplant. Was genau, will die Inhaberin noch nicht verraten. „Nur so viel“, sagt sie, „es werden sich viele männliche Kunden freuen dürfen.“

Öffnungszeiten:

Mo:    9 bis 18 Uhr

Di:       9 bis 18 Uhr

Mi:      9 bis 18 Uhr

Do:     10 bis 19 Uhr

Fr:       9 bis 18 Uhr

Sa:      9 bis 13 Uhr

23. Dezember von 9 bis 18 Uhr geöffnet

Heiligabend geschlossen

30. Dezember 9 bis 18 Uhr

Silvester 8 bis 13 Uhr

Foto: Haircool

Anzeige
Freitag, 06. Dezember 2019 11:13 Uhr

Holzminden. Für die einen ist der Zauber der Weihnacht der Duft nach Lebkuchen oder die vielen Lichter, die Häuser und Gärten schmücken. Für die anderen ist der Zauber der Weihnacht nur dann, wenn die vielen Lichter im Haus und Garten unter einer dicken Schneedecke verschwinden.

Doch erst das Zwischenmenschliche, die Aufmerksamkeit und die Unterstützung macht den Zauber an Weihnachten komplett. Dieses Jahr unterstützen die Institute Dr. Schrader den Weihnachtspäckchenkonvoi, organisiert von dem „Round Table Deutschland“. Der Weihnachtspäckchenkonvoi bringt Geschenke zu bedürftigen Kindern in abgelegene Regionen nach Osteuropa. In den Päckchen finden sich Spielsachen, Kinderkleidung, Instrumente, Mal- und Schreibutensilien, Süßigkeiten und vieles mehr.

Zahlreiche liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen von Mitarbeitern und Probanden trudelten in den vergangenen Wochen bei den Instituten Dr. Schrader ein und verbreiteten im Hause Schrader schon vorweihnachtliche Stimmung. „Weihnachten ist die Zeit des Gebens. Ich freue mich, dass die Institute Dr. Schrader einen Beitrag leisten können, den Weihnachtspäckchenkonvoi mit vielen tollen Geschenken zu füllen“, so Dr. Andreas Schrader. Die Päckchen sind mittlerweile auf dem Weg nach Osteuropa.

Die Institute Dr. Schrader wünschen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2020!

Vom 23.12.2019 – 01.01.2020 bleiben die Institute Dr. Schrader geschlossen. Ab dem 02.01.2020 kann wieder wie gewohnt von montags – freitags von 07.30 Uhr – 16.00 Kosmetik getestet werden.

Du kennst die Institute Dr. Schrader nicht? Macht nichts! Du findest Schrader in der Max-Planck-Str. 6 in Holzminden in der Bülte (gegenüber von Tedox). Die Institute Dr. Schrader testen seit fast 50 Jahren kosmetische Produkte, wie Cremes, Deos, Haarpflegeprodukte und vieles mehr auf ihre Wirksamkeit. Das bedeutet: Die Handcreme verspricht deine Hände mit viel Feuchtigkeit zu versorgen. Schrader testet das! Das Deo verspricht einen gleichbleibenden Duft von 24 Stunden. Schrader testet das! Das Haarshampoo verspricht schuppenfreies, glänzendes Haar. Schrader testet das!

Mehr Informationen findest du auch unter www.einfach-geld-verdienen-holzminden.de

Achtung: Bis zu einem gewissen Betrag kannst du bei uns steuerfrei dein Geld erhalten. Erkundige dich gern bei uns!

Foto: Institute Dr. Schrader

Sport
Montag, 09. Dezember 2019 10:07 Uhr
Starker Aufwärtstrend bei der weiblichen D-Jugend JSG Solling
Samstag, 07. Dezember 2019 12:45 Uhr

Holzminden (red). Kürzlich fand die Jahreshauptversammlung 2019 der Schachgesellschaft Holzminden statt. Zu dieser Veranstaltung konnte der 1. Vorsitzende Eberhard Schwenke 14 Mitglieder begrüßen. Jugendwart Nils Rahmel berichtete über das Jugendschach. Er wurde bei der Jugendarbeit von Eberhard Schwenke unterstützt, weil er aus beruflichen Gründen nicht immer anwesend sein konnte. Das Jugendtraining wird immer dienstags und freitags durchgeführt. Eberhard Schwenke berichtete über das Schulschach, dass er immer dienstags und donnerstags betreut. Mittlerweile haben sich schon 4 Jugendliche vom Schulschach beim Vereinsschach neu angemeldet. Ein Jugendturnier wurde ebenfalls durchgeführt, das in Kürze beendet wird. Dr. Georg Kisters berichtete von einer ausgeglichenen Kassenlage. Die Kassenprüfer Helmut Müller und Stephan Anders bestätigten Dr. Georg Kisters eine gute Kassenführung. Bernd Zimmer berichtete ausführlich über die Aktivitäten im Sollingschach . Ein Sollingblitzturnier hat in Würgassen stattgefunden, aus dem Ralf Christian Diedrichs als Sieger hervorging. In der Mannschaftswertung konnten die Holzmindener den 3. Platz erringen. Auch bei einem Schnellschachturnier im August stellte die Sollingschachvereinigung 23 Aktive von 38 Teilnehmern. Für das kommende Jahr ist wieder ein Blitzturnier sowie aus dem Anlass des 60-jährigen Bestehens der Vereinigung ein hochkarätiges Simultanturnier geplant. Ein neues Schnellturnier soll ebenfalls stattfinden.

Bernd Zimmer berichtet als Mannschaftsführer der ersten Mannschaft, dass die Holzmindener die Saison negativ begonnen haben, und nach den ersten drei Spieltagen eine Bilanz von einem Unentschieden und zwei Niederlagen aufweisen. Da im Vorjahr nach einem ähnlich negativen Saisonstart der Klassenerhalt in der Bezirksliga doch noch gesichert werden konnte, hofft man in dieser Saison ebenfalls mit dem gleichen Ausgang. Eberhard Schwenke konnte als Mannschaftsführer der zweiten Mannschaft ein positives Zwischenergebnis mitteilen. Die zweite Mannschaft weist nach vier Spieltagen eine Bilanz von 6:2 Punkten auf und ist Tabellenführer der Kreisliga. Turnierleiter Bernd Zimmer berichtete dann über die vereinsinternen Turniere. Die Vereinsmeisterschaft nahm einen sehr spannenden Verlauf und wurde erst durch ein Entscheidungsspiel zwischen Ralf Christian Diedrichs und Hans Hansen entschieden. Diesen Vergleich konnte Hans Hansen für sich entscheiden. Den 3. Platz konnte sich Günter Kerl sichern. Nils Rahmel steigt als Sieger der B-Gruppe in die A-Gruppe auf. Das Vereinspokalturnier 2019 wird in Kürze ebenfalls beendet. Hier steht aber bereits mit Ralf Christian Diedrich der Pokalsieger fest, der bisher mit 6 erzielten Punkten nicht mehr eingeholt werden kann.

Eberhard Schwenke konnte sich als bester Spieler der B-Gruppe ebenfalls den Aufstieg in A-Gruppe sichern. Ralf Christian Diedrichs ging auch aus dem Blitzschachturnier 2019 als Sieger hervor. Den 2. Platz belegte Hans Hansen vor Heinz-Joachim Butz. Auch das Schnellturnier 2019 wurde von Ralf Christian Diedrichs gewonnen, den 2. Platz belegte Günter Kerl. Als 2. Kassenprüfer wurde Günter Kerl mit eigener Enthaltung und 13 Ja-Stimmen gewählt. Danach beendete Eberhard Schwenke eine harmonisch verlaufende Jahreshauptversammlung 2019.

Montag, 02. Dezember 2019 10:41 Uhr

Holzminden (red). Am Sonntag, den 24. November fand der 3. Spieltag der Bezirksliga in der Saison 2019/2020 und der 4. Spieltag in der Kreisliga statt. Die erste Mannschaft hatte an diesem Spieltag die dritte Mannschaft des Hamelner Schachvereins zu Gast, und musste sich deutlich mit 1,5:6,5 geschlagen geben. Kein Akteur der Holzmindener konnte sich siegreich in Szene setzen. Es gelang lediglich Dr. Georg Kisters, Heinz-Joachim Butz und Norbert Ewald, ein jeweiliges Remis zu erzielen, Günter Kerl, Bernd Zimmer, Wolfgang Müller und Khaled Moohialdin mussten sich geschlagen geben.

Das Brett 3 ging für die Holzmindener kampflos verloren. Durch diese empfindliche Niederlage sind die Holzmindener in der Tabelle der Bezirksliga auf den 9. Tabellenplatz zurückgefallen, der zum Klassenerhalt nicht reichen wird. Die zweite Mannschaft der Holzmindener war in einem Punktspiel der Kreisliga bei der vierten Mannschaft des ESV Göttingen zu Gast und konnte sich mit einem 4,5:1,5 Sieg die Tabellenführung der Kreisliga sichern. Alle Akteure blieben an diesem Spieltag ungeschlagen. Paul von der Heyde, Horst Grigoleit und Alexander Grässle setzten sich siegreich in Szene. Waldemar Moor,  Simon Günther und Eberhard Schwenke trugen mit einem jeweiligen Remis zum Gesamterfolg bei.

 

 

 

Panorama
Dienstag, 19. November 2019 14:35 Uhr
Schnäppchenjagd im Internet: Black Friday und Cyber Monday - Verbraucherzentrale warnt vor Fake-Angeboten
Dienstag, 22. Oktober 2019 10:29 Uhr

Weserbergland (red). Der Hutewald Solling der Niedersächsischen Landesforsten wurde zuletzt im Jahr 2015 um 44 Hektar vergrößert. Förster Johannes Thiery stellt am kommenden Sonntag auf seiner Herbst-Führung vor, welchen Einfluss die Tiere auf die Landschaft nehmen und wie sie den Lebensraum verändern. Anhand von Fotos zeigt der Naturschutz-Förster auf, wie sich die sogenannte Neue Hute schrittweise in eine offene Waldweidelandschaft entwickelt. „Das Gebiet wird wissenschaftlich erforscht und ist wie der gesamte Hutewald eine Fundgrube für Naturfreunde“, verspricht Thiery den Exkursionsteilnehmern.

Er einlädt Interessierte am Sonntag, 27.10., um 10.30 Uhr zu dem 2,5 stündigen Waldbegang ein. Der Treffpunkt ist am Parkplatz Ruine Winnefelder Kirche an der B 241. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Erwachsene zahlen 4 Euro, Kinder 2 Euro. Die Landesforsten sind Eigentümerin der Waldflächen und Projektträger der Walderlebniseinrichtung. Das Tiermanagement liegt in den Händen des Naturparks Solling-Vogler. Infos beim Naturpark Solling-Vogler, Wildpark 1, 37603 Holzminden/Neuhaus, Tel. 05536 1313, info@naturpark-solling-vogler.de

 

Montag, 21. Oktober 2019 12:28 Uhr

Hannover (red). Seit heute gibt es ein zentrales Online-Informationsportal für IT-Sicherheit. Die Digitalagentur Niedersachsen hat die wichtigsten im Land verfügbaren Beratungs- und Unterstützungsangebote zu Datensicherheit und Datenschutz zusammengestellt (Link siehe unten). Mit geringem Zeitaufwand sollen Unternehmen die richtigen Ansprechpartner und Angebote rund um die IT-Sicherheit finden. Darüber hinaus bietet das Onlineportal Selbstchecks an, informiert über Veranstaltungen und aktuelle IT-Sicherheitsthemen. Initiiert wurde es vom Arbeitskreis IT-Sicherheit, dem Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung angehören.

Mit dem Go live des Portals startet die Digitalagentur eine Aktionswoche zur Cybersicherheit. Wirtschafts- und Digitalminister Dr. Bernd Althusmann fordert die Unternehmen auf, Cybersicherheit nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: „Die Anschaffung geeigneter Hard- und Software ist nur der Anfang. Die digitale Infrastruktur ist das Rückenmark eines Unternehmens. Je weiter die Digitalisierung voranschreitet, desto größer wird das Schadensrisiko." 

Der Digitalverband Bitkom beziffert den Gesamtschaden deutscher Unternehmen durch Cyberangriffe von 2016 bis 2018 auf 43,4 Milliarden Euro; die Zahl der Unternehmen, die Opfer von Attacken wurden, stieg von 50 Prozent (2014) auf knapp 70 Prozent (2018). Unternehmen mit „kritischen Infrastrukturen" (Energieversorger, Krankenhäuser) meldeten 2019 bereits 252 Cyberangriffe, nach 145 im Gesamtjahr 2018 (Lagebericht zur IT-Sicherheit des BSI 10/2019). 

Althusmann verwies auf den Digitalbonus des Wirtschaftsministeriums. Seit 1. September 2019 werden kleine und mittelständische Unternehmen mit einem Zuschuss von bis zu 10.000 Euro für Investitionen in digitale Hard- und Software sowie IT-Sicherheit gefördert. Der Digitalbonus findet reißenden Absatz. Bis heute sind bereits über 300 Förderanträge eingegangen und 67 bewilligt.

https://digitalagentur-niedersachsen.de/it-sicherheit

 

Montag, 07. Oktober 2019 11:24 Uhr

Hannover (red). Im Jahr 2021 wird in Deutschland der nächste Zensus durchgeführt. Der Zensus 2021 sieht nicht nur die Erhebung von Bevölkerungsdaten vor, sondern auch eine Gebäude- und Wohnungszählung bei allen Eigentümerinnen und Eigentümern beziehungsweise bei allen Verwalterinnen und Verwaltern von Wohnungen und Gebäuden mit Wohnraum. Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) befragt daher im Oktober 2019 im Rahmen einer Testerhebung ca. 5.000 Eigentümerinnen und Eigentümer von niedersächsischen Immobilien. Die zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger erhalten ein Anschreiben mit Zugangsdaten zu einem Online-Fragebogen.

Im Rahmen der Befragung sind beispielsweise Angaben zur Art des Gebäudes sowie Zahl der Wohnungen, zum Baujahr, zu der Heizungsart, der Wohnfläche und der Zahl der Räume zu machen. Die Beantwortung des Online-Fragebogens dauert maximal zehn Minuten. Die angeschriebenen Personen können bis zum 28. Oktober 2019 an der freiwilligen Befragung teilnehmen. Ziel ist die Erprobung des neu entwickelten Online-Fragebogens sowie die Identifikation von Verbesserungspotenzial. Ein Online-Fragebogen bietet sowohl für die Befragten als auch für die statistischen Ämter erhebliche Vorteile.

Neben der Verbesserung der Ergebnisgenauigkeit soll die Belastung für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich gehalten werden. So bekommen die Befragten durch eine gezielte Filterführung nur die Fragen angezeigt, die sie tatsächlich beantworten müssen. Zudem sind Online-Befragungen wesentlich ressourcenschonender als postalische Befragungen mit gedruckten Papierfragebogen. Die Informationen zu den zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern stammen von den für die Grundsteuer zuständigen Stellen. Auf der Grundlage des § 12 Zensusvorbereitungsgesetz sind sie an das LSN übermittelt worden. Der Datenschutz und die Geheimhaltung sind umfassend gewährleistet. So werden die Rückmeldungen der Befragten im Rahmen der statistischen Geheimhaltung anonymisiert verarbeitet. Sie dienen ausschließlich der Optimierung des später angewandten Fragebogens und werden nicht für anderweitige Zwecke genutzt. Weitere Informationen zum Zensus 2021 finden Sie im Internetangebot des LSN sowie unter www.zensus2021.de .

Das Landesamt bittet alle ausgewählten Bürgerinnen und Bürger: Nehmen Sie sich bitte die Zeit und helfen Sie uns, die Unterlagen für den Zensus 2021 besser zu gestalten.

Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen

Freitag, 04. Oktober 2019 11:12 Uhr

Höxter (red). Von Montag, 14. Oktober bis Samstag, 26. Oktober werden durch den Forstbetrieb der Stadt Höxter Baumfällarbeiten im Zuge einer Verkehrssicherungsmaßnahme oberhalb der B64 im Bereich der Ortsausfahrt Höxter in Richtung Godelheim durchgeführt. Die Arbeiten erfordern eine zeitweise Vollsperrung der B64/83. Die Sperrung erfolgt montags bis samstags im Zeitraum von 08.30 bis 15.30 Uhr, um die Belastung für Berufspendler zu verringern. Während dieser Zeit wird der Verkehr ab Höxter auf der L755, K18 und L890 über Lütmarsen, Ovenhausen und Bosseborn bis Ottbergen umgeleitet. Die Umleitung in Richtung Höxter verläuft auf derselben Strecke ab Godelheim.

zum Anfang

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von der Seite holzminden-news.de