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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Dienstag, 19. Juni 2018 15:14 Uhr
Tanzart vom MTV 49 Holzminden zu Besuch beim DAK Dance Contest
Montag, 18. Juni 2018 16:30 Uhr

Landkreis Holzminden (red). „Die regionale Baukultur ist ein Pfund, mit dem wir stärker wuchern sollten“, betonte die Landrätin des Landkreises Holzminden, Angela Schürzeberg, bei der Vorstellung eines neuen regionalen Beratungsangebotes für Hauseigentümer in Hameln. Gemeinsam mit ihren Amtskollegen aus Hameln-Pyrmont und Schaumburg sowie einem Vertreter des Landkreises Hildesheim gab sie den Startschuss für ein neues regionales Kooperationsprojekt, den „Baukulturdienst Weser-Leine“, der mit erheblicher Förderung aus dem Programm LEADER gleich von vier Lokalen Aktionsgruppen der Region getragen wird. 

Worum geht es? Der Erhalt attraktiver Bausubstanz und die Pflege regionaler Baukultur sind nach den Worten der Landrätin für Einwohner wie Touristen und damit nicht zuletzt auch für die regionale Wirtschaft von besonderer Bedeutung. Sie sind wichtige Bausteine für die Attraktivität der Region. Bei den Eigentümern entsprechender Immobilien besteht aber vielfach Unsicherheit, was denn eigentlich regionaltypisch ist. Hier setzt der Baukulturdienst Weser-Leine an. Unabhängige Experten bieten Interessierten ab der zweiten Jahreshälfte 2018 eine „Gebäudeinspektion“ und fachkundigen Rat für die Pflege und regionaltypische Sanierung ihrer Gebäude an. Ein „Inspektionsbericht“ enthält konkrete Maßnahmeempfehlungen und kann ggf. auch für die Beantragung von Fördermitteln für Sanierungsmaßnahmen oder im Rahmen der Wertermittlung herangezogen werden.

Aufgrund der für den Baukulturdienst eingeworbenen Fördermittel reduzieren sich die Kosten der Eigentümer für die Inanspruchnahme dieses Angebots in Abhängigkeit von der Größe des Objektes auf einen Betrag von zunächst nur 100,- Euro. Dieser Betrag wird allerdings schrittweise erhöht werden müssen, um das Angebot dauerhaft machen zu können; vor diesem Hintergrund sollten sich Interessierte durchaus bald melden, um die maximale Förderung zu erhalten. 

Schaumburgs Landrat Jörg Farr zeigte sich sehr erfreut, dass mit der IG Bauernhaus mit Sitz in Apelern/Soldorf ein langjährig erfahrener und unabhängiger Projektträger aus dem Landkreis Schaumburg gewonnen worden ist, der für die regionsweite Umsetzung verantwortlich zeichnet. Projektleiter Manfred Röver versicherte den Anwesenden, dass er entsprechend Interessierten mit seinem Team unbürokratisch und fundiert Hilfestellung bieten werde. 

Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium stellt über das Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser (ArL) Fördermittel aus dem sog. LEADER-Programm zur Verfügung, auf die die VoglerRegion, das Westliche und Östliche Weserbergland und das Schaumburger Land in den kommenden drei Jahren zugreifen können. Die Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg beteiligen sich an der Finanzierung, der Landkreis Hildesheim – nicht am LEADER-Programm beteiligt – finanziert das Angebot weitestgehend aus eigenen Mitteln. 

"Das neue regionale Beratungsangebot hebt die Bedeutung der historischen Baukultur für das Weserbergland hervor. Insbesondere Fachwerk und Weserrenaissance sind prägend für die Landschaft und die örtliche Lebensqualität und bergen ein enormes Potenzial für den regionalen Tourismus", betont Heike Fliess, Landesbeauftragte des ArL Leine-Weser, im Vorfeld der Vorstellung des neuen Service-Angebots.

Das neue Beratungsangebot ist wichtiger Baustein eines breiter angelegten Maßnahmepaketes zur Innenentwicklung, das in der „Regionalen Entwicklungskooperation Weserberglandplus“ schon seit Jahren besondere Priorität hat, wie Landrat Bartels aus Hameln erläutert. Exemplarisch dafür nannte er das erfolgreich abgeschlossene Modellvorhaben Umbau statt Zuwachs, das Programm „Jung kauft alt“ in Hameln-Pyrmont, den Kommunalen Innenentwicklungsfonds des Landkreises Nienburg und den revolvierenden Rückbaufonds im Landkreis Holzminden.

Nähere Informationen bieten der Projektträger IG Bauernhaus e.V., Tel.: 05723-3845, sowie die Regionalmanager/innen der genannten LEADER-Regionen und die Ämter für Wirtschaftsförderung der Landkreise Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden und Schaumburg.

Foto: Landkreis Holzminden

Montag, 18. Juni 2018 15:45 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Der Landkreis Holzminden ruft interessierte Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich als Kreisnaturschutzbeauftragte für den Landkreis zu bewerben. Die Aufgabe der Kreisnaturschutzbeauftragten ist es, die Naturschutzbehörde in allen Angelegenheiten des Naturschutzes und der Landschaftspflege zu beraten. Zudem sollen sie in der Öffentlichkeit das allgemeine Verständnis für Natur und Landschaft fördern. Eine einschlägige berufliche Vorbildung ist für die ehrenamtliche Tätigkeit keine Voraussetzung. Gesucht werden Personen, die ein Grundverständnis für naturräumliche Zusammenhänge, Engagement für die Naturschutzarbeit und gute Ortskenntnis mitbringen. Zudem sollten die außerhalb der Naturschutzbehörde stehenden Bürgerinnen und Bürger sachkundig in Naturschutz und Landschaftspflege sein. 

Naturschutzbeauftragte agieren unabhängig und sind nicht an fachliche Weisung der Behörde gebunden. Die Naturschutzbehörde hat ihnen vielmehr die Auskünfte zu erteilen, die zur Wahrnehmung ihrer Aufgaben erforderlich sind. Die Beauftragten werden für einen Zeitraum von fünf Jahren berufen und sind ehrenamtlich tätig. Die Aufgabenwahrnehmung erfolgt gegen eine monatliche Aufwandsentschädigung.

Wer mehr über die Aufgaben der Naturschutzbeauftragten erfahren möchte, kann sich in den kommenden Tagen auch direkt an die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Holzminden wenden. Auskunft erteilt Herr Melchert unter 05531-707-283 oder unter naturschutz@landkreis-holzminden.de. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können Ihre formlose Bewerbung, nach Möglichkeit mit Angabe von Referenzen, schriftlich bis zum 06. Juli 2018 an die folgende Anschrift senden: Landkreis Holzminden, Bereich Umwelt- und Naturschutz, Untere Naturschutzbehörde, Bürgermeister-Schrader-Straße 24, 37603 Holzminden.

Montag, 18. Juni 2018 14:57 Uhr

Neuhaus (red). Der Wildpark Neuhaus der Niedersächsischen Landesforsten ist jetzt um eine Attraktion reicher. Ein komplettes Ameisenvolk wurde aus dem Harz in den Solling umgesiedelt. Als so genanntes Formicarium steht das Ameisennest im Eingangsbereich der Walderlebniseinrichtung des Forstamtes Neuhaus. Das Hügelnest und die Insekten sind geschützt von durchsichtigem Plexiglas. Wildpark-Besucher können aus nächster Nähe die Ameisen bei Nestbau oder Nahrungssuche, bei Bestattungen oder Wachdienst beobachten. Das „Ameisenschaugehege“ dient der Umweltbildungsarbeit und wurde von mehreren Stiftungen und den Landesforsten finanziert.

Das Ameisenvolk hatte im Harz nahe Torfhaus eine Wanderschutzhütte besiedelt und vollständig besetzt. Die Hütte war nicht mehr für Wanderer nutzbar. Die Umsiedlung vom Landkreis Goslar in den Hochsolling zum Landkreis Holzminden genehmigten die Naturschutzbehörden. Wetter- und Sonnenschutz schafft jetzt ein aus Holz konstruierter Pavillon, dessen Dach und Außenmaße die Form einer Bienenwabe nachbilden. Neben dem Ameisenschutz wollen die Landesforsten auch über Wildbienen informieren. Besucher des Wildparks sollen künftig über eine Klappe selbständig das Bienenvolk im Innern des Stocks beobachten können.

Die Stiftung Zukunft Wald der Niedersächsischen Landesforsten hatte das Projekt angestoßen. Direktor Franz Hüsing sagte anlässlich der Eröffnung am 8. Juni in Neuhaus: „Wie wollen mit dem Formicarium alle Alters- und Bildungsschichten ansprechen. Es soll verdeutlichen, welchen Einfluss der Mensch auf vernetzte Lebensgemeinschaften wie Ameisen oder Bienenvölker hat und welche Verantwortung ihm dabei zufällt. Dank der Förderung durch die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung und der Braunschweigischen Sparkassenstiftung konnten wir das besondere Projekt realisieren."

Grundschüler aus Neuhaus profitieren vom neuen Ameisenschaugehege. Den Unterricht   über heimische Insekten können sie nun vor Ort im Wildpark Neuhaus abhalten

Foto: Rudolph, Hapke (beide Landesforsten)

Montag, 18. Juni 2018 14:07 Uhr

Kreis Holzminden (r). Am Dienstag, den 19.06.2018 öffnen die Entsorgungsanalagen der AWH aus internen Gründen erst später. Während das Entsorgungszentrum in Holzminden um 9.00 Uhr öffnet, steht der Wertstoffsammelplatz in Bodenwerder eine Viertelstunde später um 9.15 Uhr für die Kunden zur Verfügung. Die Bauabfalldeponie in Delligsen schließlich nimmt den Betrieb um 9.30 Uhr wieder auf.

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Blaulicht
Dienstag, 19. Juni 2018 11:30 Uhr
Auffahrunfall direkt vor der Polizeiwache - Auto fing Feuer
Montag, 18. Juni 2018 21:02 Uhr

Holzminden (red). Zu einem Einsatz in der Notaufnahme im Holzmindener Krankenhaus musste die Feuerwehr am Sonntagnachmittag ausrücken. Nach Angabe der Feuerwehr Holzminden musste aus medizinischen Gründen ein Fingerring bei einer Frau entfernt werden, da diese Beschwerden in genannten Bereich hatte. Die im Krankenhaus für Fälle dieser Art nicht ausreichende Ausstattung habe im Verlauf zur Alarmierung der Feuerwehr Holzminden geführt, erklärte Jasper Schwingel, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit bei der Feuerwehr Holzminden. Mit einem speziell für filigrane Arbeiten dieser Art vorgesehenen Trennschleifer konnte Volker Papritzki von der Holzmindener Feuerwehr den Ring schließlich nach gut fünfzehn Minuten entfernen, sodass die Frau sich kurze Zeit später über ihre am Finger wiedererlangte Beschwerdefreiheit erfreuen durfte.

Foto: Feuerwehr Holzminden

Montag, 18. Juni 2018 08:26 Uhr

Mackensen/Dassel (fw/mhn). Ein besonders schwerer Verkehrsunfall hat den frühen Montagmorgen in der Region erschüttert. Gegen 6 Uhr war ein 34 Jahre alter Mann aus Holzminden mit seinem schwarzen Audi auf der Strecke zwischen Mackensen und Dassel unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer mit seinem Pkw auf den Grünstreifen, woraufhin der Holzmindener gegenzulenken versuchte.

Durch die Gegenlenkbewegung geriet der Audi seitlich in den Gegenverkehr, wo zu diesem Zeitpunkt ein 61-Jähriger aus Dassel mit seinem schwarzen BMW-Kombi in der Gegenrichtung unterwegs war. Im Kurvenbereich kam es schließlich zum sehr schweren Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Nach Angaben der Polizei wurde der Holzmindener aus seinem Pkw geschleudert. Schwer verletzt musste der 34-Jährige in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des BMW wurde ebenfalls verletzt. Er war jedoch ansprechbar.

Neben der Feuerwehr Dassel und Markoldendorf, die mit 30 Einsatzkräften vor Ort waren, waren zwei Rettungswagen, Notärzte und die Polizei Einbeck vor Ort. Die Strecke musste voll gesperrt werden.

Fotos: fw

Freitag, 15. Juni 2018 14:27 Uhr

Brakel (red). Eine 49-jährige Frau aus Holzminden ist bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 18, zwischen Brakel und Bosseborn, schwer verletzt worden. Die Frau befuhr am Freitag, 15. Juni, gegen 10 Uhr, mit ihrem VW Golf die K18 aus Bosseborn kommend in Fahrtrichtung Brakel. Auf der mit Rollsplit versehenen Fahrbahn kam Sie nach Durchfahrt einer Linkskurve, aus bislang nicht geklärten Gründen, nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw prallte dabei in den Straßengraben, drehte sich und kam zum Stillstand. Durch den Aufprall wurde die Fahrzeugführerin schwer verletzt und per Rettungshubschrauber in ein Klinikum geflogen. Der schwer beschädigte Golf wurde abgeschleppt. Die K18 war für die Dauer der Unfallaufnahme, bis 12.20 Uhr, voll gesperrt.

Foto: Symbolfoto

Freitag, 15. Juni 2018 12:56 Uhr

Hildesheim/Holzminden (red). Opfer eines Taschendiebstahls wurde offenbar ein 27 Jahre alte Mann aus Holzminden am vergangenen Mittwoch in Hildesheim. Demnach wurde der 27-Jährige in der Fußgängerzone von einem Mann angerempelt: kurze Zeit später bemerkte der Holzmindener das Fehlen seines Samsung-Smartphones im Wert von circa 440 Euro, das zuvor in der hinteren Hosentasche verstaut gewesen ist. Ein Verlieren schloss der Mann aus. Die Polizei Hildesheim ermittelt weiter in diesem Fall und hofft mithilfe von Zeugen die Tat aufklären zu können.

Den Diebstahl zum Anlass, hat die Polizei allgemeine Tipps, um es Dieben nicht zu leicht zu machen:

  • Mobiltelefone und andere Gegenstände, wie z.B. Geldbörsen, sollten möglichst nicht sichtbar in Gesäßtaschen getragen werden und zudem auch noch herausragen. In Gesäßtaschen hat man wenig Gefühl.
  • Sicherer ist es, Wertgegenstände in Taschen zu verstauen, die sich verschließen lassen.
  • Umhängetaschen sollten dicht am Körper und verschlossen auf der Körpervorderseite getragen werden. Taschen nicht locker über der Schulter tragen, sondern über den Kopf hängen.
  • Geldbörsen nicht oben auf Einkaufstaschen, Einkaufskorb oder Einkaufswagen legen, sondern nah am Körper tragen. Taschen im Restaurant, im Kaufhaus oder im Laden nicht an Stuhllehnen hängen oder unbeaufsichtigt stehen lassen. Taschen immer unter Kontrolle haben.
  • Geldbörsen nicht in Fahrradkörben transportieren, die sich zudem hinten auf dem Rad befinden.
  • Was nicht da ist, kann nicht gestohlen werden. Sachen, die man nicht benötigt, auch nicht mit sich herumtragen. 
  • Sollten sich mehrere Personen um einen herumrotten (evtl. Vorbereitungshandlung), diesen aus dem Weg gehen und ggf. andere Personen um Hilfe bitten.

 

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Politik
Dienstag, 19. Juni 2018 15:42 Uhr
Kreisausschuss trifft Entscheidungen: Antrag auf Weiterführung der Förderschule am Hagedorn mit Förderschwerpunkt Lernen abgelehnt - Ticket-S für zwei Jahre beschlossen - Schloss-Schule Bevern erhält zweiten mobilen Raumpavillon
Dienstag, 19. Juni 2018 12:56 Uhr

Eschershausen (r). Am 27.06.2018 um 19:30 Uhr heißt es erneut „Landtagsstammtisch mit Uwe Schünemann“. In Eschershausen im Restaurant „Ith - Blick“ stehen die folgenden Themenschwerpunkte der Juni - Plenarwoche im Vordergrund: Beraten wird unter Anderem die Förderung der frühkindlichen Bildung, der Masterplan Digitalisierung zur digitalen Zukunft Niedersachsens und das Modellprojekt begleitetes Fahren für 16 - jährige.

Zudem wird das Plenum die Einführung eines zusätzlichen Feiertags für Niedersachsen beschließen. Darüberhinaus freuen sich Abgeordnete der kommunalen Gremien auf Ihre Fragen zum politischen Geschehen im Landkreis Holzminden. Fühlen Sie sich als interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlichen eingeladen!

Foto: Büro Uwe Schünemann MdL

Donnerstag, 14. Juni 2018 14:35 Uhr

Holzminden (hk). Am Mittwoch fand eine Ausschusssitzung der Stadt Holzminden im Ratssitzungssaal statt: Thema war unter anderem ein Antrag der WIR/FDP/GFH/UWG-Gruppe bezüglich des Weihnachtsmarktes in Holzminden. Insgesamt haben sich die Ausschussmitglieder einstimmig dafür entschieden, dass der Weihnachtsmarkt Holzminden und insbesondere die Eisbahn finanziell unterstützt werden sollten und zukünftig ein Verlustausgleich von maximal 25.000 Euro pro Jahr, und das drei Jahre lang, von der Stadt Holzminden gezahlt werden soll.

Thematisiert wurde ebenfalls die Problematik der zunehmend verstärkten Sicherheitskonzepte. Aufgrund einer steigenden Anzahl von Terroranschlägen steige das Maß der notwenigen Sicherheitsvorkehrungen und damit gleichzeitig die Kosten für ausreichende Sicherheit. Daher müsse die Erstellung eines Sicherheitskonzeptes, sowie die Kostenübernahme der Nebenkosten geklärt werden.

Bei der Ausschusssitzung anwesend waren der Ausschuss für Kultur und Tourismus, der Ausschuss für Brandschutz, Gefahrenabwehr und Verkehr sowie der Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft. Ob der Stadtrat Holzminden dieser Empfehlung der Ausschussmitglieder folgt, wird sich in der nächsten Sitzung des Rates am 26. Juni zeigen.

Das steht im Antrag der WIR/FDP/GFH/UWG-Gruppe

Der Antrag der WIR/FDP/GFH/UWG-Gruppe beinhaltete die Forderung der finanziellen Unterstützung in Höhe von 25.000 Euro durch die Stadt Holzminden ab dem Jahr 2018/19 zur Beibehaltung der Eisbahn. Zudem sollten keine Kosten für Sondernutzung und Wochenmarktverlegungen erhoben werden und ein möglicherweise notwendiges Sicherheitskonzept für den Weihnachtsmarkt solle auf Kosten der Stadt Holzminden erstellt werden. Die Eisbahn auf dem Holzminder Weihnachtsmarkt hätte Tradition und würde jedes Jahr Jung und Alt begeistern, so die WIR/FDP/GFH/UWG-Gruppe im Vorfeld der Ausschusssitzung. 

Als lokales Markenzeichen sei die Eisbahn Grund dafür, dass umso mehr Besucher zu Weihnachten nach Holzminden kommen. Um die Eisbahn trotz der zu erwartenden warmen Winter erhalten zu können, würden die Finanzmittel von Stadtmarketing, sowie privaten und geschäftlichen Förderern nicht ausreichen. Somit sei ein städtischer Zuschuss der Stadt Holzminden dringend erforderlich.

Schon Anfang Mai wurde auf dieses brisante Thema hingewiesen. Ralf Schwager thematisierte die starke finanzielle Belastung der Eisbahn. Jedes Jahr würden circa 10.000 Euro Verlust gebucht werden. Im letzten Jahr seien es insgesamt 38.000 Euro Minus, abzüglich des Zuschusses der Stadt Holzminden von 8.000 Euro, gewesen.

Foto: Symbolfoto

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Wirtschaft
Samstag, 16. Juni 2018 12:14 Uhr
Baby-Kreis Holzminden lädt ein
Samstag, 16. Juni 2018 09:05 Uhr

Holzminden (red). Die Tür am Markt 2 im Herzen der Stadt steht immer offen. Doch was machen die beim Stadtmarketing eigentlich alles? „Diese Frage bekommen wir öfter gestellt“, sagt Katrin Konradt, die Geschäftsführerin des Teams der Stadtmarketing Holzminden GmbH. „So einfach und schnell lässt sich diese Frage gar nicht beantworten.“

„Als Tourist-Information heißen wir in der Hochsaison täglich viele Touristen willkommen, geben Ratschläge bei der Gestaltung des Aufenthaltes im Weserbergland, vermitteln Unterkünfte und organisieren Stadtführungen. Für viele Holzmindener ist das Büro neben vielen weiteren Anliegen erste Anlaufstelle für Konzertkarten und Veranstaltungstipps aller Art. Ob überregionaler Ticketverkauf, Ausrichtung der Stadtfeste und Marktsommerkonzerte, Entwicklung des Duftenden Angebotes, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Programmplanung des Weihnachtsmarktes, Verwaltung der Stadthalle oder als Netzwerker der Stadt, kaum einem ist bewusst wie vielseitig das Aufgabenspektrum unseres kleinen Teams wirklich ist.

Wir sind bestrebt unsere Stadt der Düfte und Aromen kontinuierlich weiter voran zu bringen und brennen für unsere Arbeit und die Stadt Holzminden. Dabei freuen wir uns immer über Feedback und Anregungen zu unserer Arbeit, führt Konradt fort.

Am heutigen Samstag lädt die Stadtmarketing Holzminden GmbH von 10 bis 13 Uhr alle Interessierten ein, einen Blick hinter die offene Tür zu werfen: „Bei Getränken und Snacks freuen wir uns über viele Besucher, die gerne einmal ihre Nase in die Aufgabenbereiche der Stadtmarketing Holzminden GmbH stecken und mit uns in einen lockeren Austausch gehen wollen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!“

Foto: Stadtmarketing GmbH

Donnerstag, 14. Juni 2018 09:49 Uhr

Holzminden (red). Die Tür am Markt 2 im Herzen der Stadt steht immer offen. Doch was machen die beim Stadtmarketing eigentlich alles? „Diese Frage bekommen wir öfter gestellt“, sagt Katrin Konradt, die Geschäftsführerin des Teams der Stadtmarketing Holzminden GmbH. „So einfach und schnell lässt sich diese Frage gar nicht beantworten.“

„Als Tourist-Information heißen wir in der Hochsaison täglich viele Touristen willkommen, geben Ratschläge bei der Gestaltung des Aufenthaltes im Weserbergland, vermitteln Unterkünfte und organisieren Stadtführungen. Für viele Holzmindener ist das Büro neben vielen weiteren Anliegen erste Anlaufstelle für Konzertkarten und Veranstaltungstipps aller Art. Ob überregionaler Ticketverkauf, Ausrichtung der Stadtfeste und Marktsommerkonzerte, Entwicklung des Duftenden Angebotes, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Programmplanung des Weihnachtsmarktes, Verwaltung der Stadthalle oder als Netzwerker der Stadt, kaum einem ist bewusst wie vielseitig das Aufgabenspektrum unseres kleinen Teams wirklich ist.

Wir sind bestrebt unsere Stadt der Düfte und Aromen kontinuierlich weiter voran zu bringen und brennen für unsere Arbeit und die Stadt Holzminden. Dabei freuen wir uns immer über Feedback und Anregungen zu unserer Arbeit, führt Konradt fort.

Am Samstag, den 16. Juni 2018 lädt die Stadtmarketing Holzminden GmbH von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr alle Interessierten ein, einen Blick hinter die offene Tür zu werfen: „Bei Getränken und Snacks freuen wir uns über viele Besucher, die gerne einmal ihre Nase in die Aufgabenbereiche der Stadtmarketing Holzminden GmbH stecken und mit uns in einen lockeren Austausch gehen wollen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!“

Foto: Stadtmarketing GmbH

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Sport
Dienstag, 19. Juni 2018 10:25 Uhr
Kostenlos schnuppern im Golfclub in Polle
Montag, 18. Juni 2018 12:59 Uhr

Bremen/Holzminden (red). Anfang Juni fand die norddeutsche Landesmeisterschaft in den lateinamerikanischen Tänzen in Bremen statt.

Das Holzmindener Turniertanzpaar Zschörner, die nun seit einem Jahr selbst als aktive Tuniertänzer aktiv sind, gewann souverän die Norddeutsche Meisterschaft der Senoiren in den Lateinamerikanischen Tänzen.

Bei enormer Hitze, weit über 30 Grad, ertanzten sich die Holzminder Tanzlehrer von 28 möglichen Einserwertungen genau 26 Erstplatzierungen.

Ein sehr deutlicher Sieg. Umso mehr freuten sich die beiden Holzmindener über die Einladung der Landesbeauftragten des Landesverbandes Niedersachsen in den Norddeutsche Landeskader.

Weitere Erfolge warten sicherlich auf das Ehepaar Zschörner!

Foto: Ehepaar Zschörner

Freitag, 15. Juni 2018 10:10 Uhr

Holzminden (red). Die Schwimmer des „SV Wasserfreunde Holzminden“ laden in diesem Jahr zum ersten Probetraining der Wettkampfgruppe ein. Gesucht werden Schwimmer zwischen 13 und 19 Jahren, die Spaß im Wasser haben und bereits ausdauernd schwimmen können. Die Wasserfreunde Holzminden gehören seit 70 Jahren zu den erfolgreichsten Schwimmvereinen in der Region. Ob klassischer Schwimmkurs, Aqua Zumba oder Wettkampfschwimmen – beim Trainingsangebot des SV wird deutlich, wie vielfältig Wassersport sein kann.

Einen Einblick in den Trainingsalltag der Schwimmer bietet das Probetraining, das in diesem Jahr zum ersten Mal stattfindet. Das Trainerteam hofft auf viele neue „Wasserratten“ für seine Wettkampfgruppe. Einmal dort aufgenommen, erwartet die Schwimmer ein abwechslungsreiches Training: In drei bis vier Einheiten pro Woche werden die Schwimmstile Brust, Rücken, Freistil sowie Schmetterling vermittelt. Die Resultate der spannenden Unterrichtsstunden können bei Wettkämpfen in der Region unter Beweis gestellt werden.

Das Probetraining findet im Freibad Holzminden an den folgenden Terminen statt: Di, 19.06.18 und Fr, 22.06.18 sowie Di, 26.06.18 und Fr, 29.06.18 jeweils von 17.45 – 18.45 Uhr. Treffpunkt ist der Kassenbereich des Freibades. Weitere Informationen bieten die Wasserfreunde auf ihrer Homepage (www.wasserfreunde48holzminden.de) an.

Foto: Wasserfreunde

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Panorama
Mittwoch, 30. Mai 2018 09:01 Uhr
Frühlingsbrausen mit Glanz und Gloria: Musikalisches Konzert für Trompete und Orgel in der Klosterkirche Lippoldsberg
Freitag, 25. Mai 2018 06:08 Uhr

Bad Gandersheim (red). Beim „Fest der Chöre“ gehört die Festspielbühne der Gandersheimer Domfestspiele am Sonntag, 27. Mai, ab 15 Uhr den Sängerinnen und Sängern aus Bad Gandersheim und der Region. An diesem Nachmittag zeigen die zwölf teilnehmenden Gruppen die vielfältige und reiche Chorkultur Südniedersachsens. Die Auswahl der Lieder, die vor der einmaligen Kulisse der romanischen Stiftskirche vorgetragen wird, reicht von „Veronika, der Lenz ist da“ über „Hit The Road Jack“ bis „Skandal im Sperrbezirk“. Das Highlight des Tages: Am Ende der Veranstaltung singen alle teilnehmenden Chöre gemeinsam ein Lied. In diesem Jahr wird zum Abschluss die „Ode an die Freude“ von Friedrich Schiller in der Vertonung von Ludwig van Beethoven ertönen.

Eröffnet wird das „Fest der Chöre“ durch ein Trompetensolo von Matthias Schatz von den Musikfreunden Edesheim-Hohnstedt-Northeim und den Projektchor „Klasse! Wir singen“ von der Grundschule Bad Gandersheim. Die Moderation übernimmt Domfestspiel-Intendant Achim Lenz. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für den Projektchor „Klasse! Wir singen“ wird gebeten.

Die teilnehmenden Chöre sind der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim zusammen mit dem gemischten Chor Oldenrode, der Projektchor Altes Amt, der MGV Stöckheim, der MGV Wollbrandshausen, HBV Berka/MGV Wollbrandshausen/MGV Stöckheim, der MGV Dannhausen, der MGV Concordia Billerbeck, der Frauenchor Billerbeck, der gemischte Chor Wolperode, der MGV Kalefeld/Sebexen, der Frauenchor Echte sowie der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim.

 

Donnerstag, 03. Mai 2018 07:49 Uhr

Region (red). Am 5. Mai 2018 feiert ArbeiterKind.de seinen 10. Geburtstag. Die mittlerweile größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland für Studierende der ersten Generation unterstützt und begleitet seit 2008 junge Menschen, die als Erste in ihrer Familie studieren. 6.000 Ehrenamtliche sind bundesweit in 75 lokalen Gruppen aktiv und informieren Schülerinnen und Schüler, Studierende und deren Eltern rund um das Thema Studium.

„Auch nach 10 Jahren bin ich immer noch von der großen positiven Resonanz auf ArbeiterKind.de überwältigt. Ich danke den vielen Ehrenamtlichen sowie unseren Förderern, Unterstützern und Fürsprechern ganz herzlich für ihr wunderbares Engagement. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam jedes Jahr Zehntausenden Schülerinnen, Schülern und Studierenden aus nicht-akademischen Familien Mut zum Studium machen konnten. Doch die Bildungschancen hängen in Deutschland immer noch von der sozialen Herkunft ab – daher gibt es auch weiterhin viel zu tun,“ sagt Katja Urbatsch, Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de, zum 10-jährigen Jubiläum. 

Mit der eigenen Geschichte Menschen erreichen

In Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, immer noch am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut des aktuellen Hochschul-Bildungs-Reports 2020 des Stifterverbands aus dem Jahre 2017 beginnen von 100 Kindern aus Akademikerhaushalten 74 ein Studium, dagegen sind es nur 21 aus 100 nicht-akademischen Familien – obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erlangen. 

Mangelnde Informationen rund um das Thema Studium, Ängste und Vorurteile sowie fehlende familiäre Unterstützung sind Gründe, warum Kinder aus Familien ohne akademische Tradition den Weg an die Hochschule nicht wagen. Daher ist das Angebot von ArbeiterKind.de besonders niedrigschwellig, glaubwürdig und persönlich angelegt. Ob bei Schulvorträgen, Stipendienveranstaltungen an Hochschulen, an Infoständen auf Bildungsmessen, bei Sprechstunden, offenen Treffen oder am Infotelefon: Die eigene Bildungsgeschichte erzählen und durch das persönliche Beispiel ermutigen – das ist das Erfolgsrezept von ArbeiterKind.de.

Denn die meisten ehrenamtlich Engagierten sind selbst die Ersten in ihrer Familie, die studieren oder studiert haben. Das Rezept hat sich bewährt: Im Sommer 2016 bestätigte eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Wissenschaftszentrum Berlins, dass durch Infoveranstaltungen an Schulen die Wahrscheinlichkeit unter Nicht-Akademikerkindern, ein Studium zu ergreifen, signifikant steigt.

ArbeiterKind.de eröffnet vier weitere Regionalbüros in 2018

„2018 werden wir weiter wachsen. Wir freuen uns auf die Eröffnung von vier Regionalbüros in Berlin, Hamburg, Bayern und Schleswig-Holstein gemeinsam mit Mecklenburg-Vorpommern. Damit möchten wir weiterhin die Reichweite von ArbeiterKind.de erhöhen, die Ehrenamtlichen vor Ort, insbesondere in ländlichen Räumen, stärken, Schulen des zweiten Bildungswegs gezielt ansprechen und so unser Partnerschul-Netzwerks ausbauen“, sagt Katja Urbatsch. Das Wachstum verlangt, den hohen Qualitätsstandard durch entsprechende Schulungsmaßnahmen für die Ehrenamtlichen zu sichern. Bereits 2017 eingeführte Webinare tragen dazu bei, neben den bewährten eintägigen Schulungen vor Ort jedes Jahr noch mehr Ehrenamtliche direkt zu erreichen.

Anlässlich des 10. Geburtstags von ArbeiterKind.de sind das gesamte Jubilämsjahr über Veranstaltungen geplant. Am 5. Mai lät ArbeiterKind.de in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Hessen sowie am 26. Mai für ganz Norddeutschland zu Regionaltreffen der Ehrenamtlichen und Unterstützer ein. Die genauen Termine sind hier auf der Homepage abrufbar.

Foto: red

Samstag, 31. März 2018 17:47 Uhr

Bad Gandersheim (red). In ihrer bevorstehenden Jubiläumsspielzeit zeigen die Gandersheimer Domfestspiele das Stück, mit dem Theater unter freiem Himmel in der Roswitha-Stadt einst begann: „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal. Das Schauspiel erzählt die Geschichte vom Leben und Sterben eines reichen Mannes, der im Angesicht des Todes gezwungen wird, sich mit dem Wert seines eigenen Lebens auseinanderzusetzen. Der literarische Stoff bekommt in der 60. Spielzeit der Gandersheimer Domfestspiele jedoch ein völlig neues Gewand. „Ich weiß, dass wir für diese Inszenierung etwas total verrücktes und spezielles auf die Bühne bringen müssen, vollkommen anderes Theater, als man es gewohnt ist“, sagt Intendant Achim Lenz, sonst hat so ein Werk kaum noch eine Daseinsberechtigung in der heutigen Zeit.

Vor allem der Hauptrolle wird daher einiges abverlangt: „eine große Stimme, ein zwiespältiger Charakter – himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt“, beschreibt Achim Lenz die Anforderungen. Und genau diese Klaviatur beherrsche der Schweizer Schauspieler Marco Luca Castelli im besonderen Maße. „Ich bin mir sicher, dass er seinen eigenen Jedermann kreieren wird und das ist für die Inszenierung von größter Bedeutung“, sagt Lenz, der Castelli bereits vergangenen Sommer mit der Rolle betraute. Ein Moment, an den sich der Schauspieler gut erinnert: „Das war in etwa so, als wenn Achim Lenz mir eine Art Spritze verabreicht hätte. Deren Wirkung setze unweigerlich einen Gedankenprozess in Gang, der seither still vor sich köchelt wie ein Tomatensugo auf kleiner Flamme.“

Der Schweizer verrät, dass er schon erahne, dass ihm mit der Rolle des Jedermann ein „großer Ritt“ bevorstehe, der vor allem sein intuitives Spiel im höchsten Maße fordern werde. Der Originaltext von Hugo von Hofmannstahl liege in ständiger sicht- und griffweite auf seinem Schreibtisch, ebenso der gleichnamige Roman von Philip Roth. Die schönste Vorbereitung sei aber, wenn er mit seiner vierjährigen Tochter zusammen Wolf Erlbruchs Buch „Ente, Tod und Tulpe“ lese und anschaue. „Da geht mir richtiggehend das Herz auf und das ist genau der Zustand, mit dem ich dem Probenbeginn entgegen sehe“, erzählt Marco Luca Castelli, der 2017 erstmals bei den Gandersheimer Domfestspielen engagiert war, er spielte unter anderem den Wurm in „Kabale und Liebe“. 2018 wird Castelli neben dem Jedermann auch als Käpt‘n Hook in „Peter Pan“ zu sehen sein, außerdem tritt er auf der „Studiobühne Kloster Brunshausen – Theater im Museum“ mit dem Solostück „Die Maradona Variationen“ auf. Um aus dem angestaubten Stoff das angekündigte Theaterspektakel zu machen, braucht es neben einem starken 

Jedermann-Darsteller, der mit Marco Luca Castelli gefunden wurde, noch einiges mehr. Der Domfestspiel- Intendant hat für die große Jubiläumsproduktion ein starkes Regieteam engagiert. „Mit Lisa und Laura Goldfarb haben wir zwei preisgekörnte Regisseurinnen gefunden, die sich mit Freilichttheater und Spektakel bestens auskennen“, verrät Lenz. „Beide kommen eher aus dem Tanz- als aus dem Sprechtheater. Auch deshalb wird unser ‚Jedermann‘ besonders werden.“ Die eineiigen Zwillingsschwestern Lisa und Laura Goldfarb sind in Bad Gandersheim übrigens keine unbekannten Gesichter. Genau vor zehn Jahren standen beide als Schauspielerinnern in der damaligen Jedermann-Inszenierung von Johannes Klaus auf der Bühne vor der Stiftskirche.

Der musikalische Leiter der Gandersheimer Domfestspiele, Ferdinand von Seebach, wird eigens für die Jedermann- Inszenierung 2018 Musik komponieren, welche dann von Musikern, die auf der Bühne auch mit agieren, live gespielt wird. Neben vielen Statisten aus dem ExtraEnsemble, der Bürgerspielgruppe der Gandersheimer Domfestspiele, werden auch zwei polnische Artisten zum Einsatz kommen, welche im „Jedermann“ 2018 für zusätzlichen Nervenkitzel sorgen werden.

Premiere feiert „Jedermann“ am Freitag, 15. Juni, um 20 Uhr. Tickets und Informationen gibt es in der Kartenzentrale der Gandersheimer Domfestspiele, Stiftsfreiheit 12 in Bad Gandersheim, Telefon 05382/73-777, E- Mail karten@gandersheimer-domfestspiele.de sowie im Internet unter www.gandersheimer-domfestspiele.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Foto: Julia Lormis

Montag, 19. Februar 2018 09:47 Uhr

Höxter (red). Seit dem 10. Januar dieses Jahres touren die weltweit besten Irish-Dance-Künstler im Rahmen von „Magic oft he Dance“ durch Deutschland. Jetzt kommt das weltbekannte und faszinierende Ensemble am 24. Februar zum Tour-Finale nach Höxter. Die gute Nachricht lautet: es gibt noch Karten, jedoch nur noch ganz wenige, die an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sind.

Die vielfach preisgekrönte, international erfolg- und traditionsreichste Irish Dance Show entführt die Zuschauer auf eine emotionale Reise auf die grüne Insel – das ist irisches Lebensgefühl pur, getanzt und gesungen, gefeiert und umjubelt.

In den beiden Hauptrollen agieren einerseits die dreimalige Irish Dance Weltmeisterin Megan Kerrigan und andererseits der aktuelle Shooting-Star der internationalen irischen Tanzszene, der 25-jährige Matt Smith.

Matt Smith stammt aus London und hat in Großbritannien sowie Irland alle wichtigen Wettbewerbe gewonnen. Seit seinem 17. Lebensjahr führten ihn Irish Dance Tourneen nach Nord- und Südamerika, Europa und Asien. Höhepunkt waren Auftritte im legendären Caesar’s Palace in Las Vegas, dem Palais de Congrès in Paris sowie der Londoner Wembley Arena. Besonders stolz ist er auf seine virtuosen, begeistert aufgenommenen Tänze im Londoner West End.

Weitere bekannte Ensemblemitglieder sind Cathal Byrne, einer der bekanntesten und erfahrensten Stepptänzer der Welt, die irische Tänzerin Maxine Spelman, die alle internationalen, irischen und britischen Turniere gewonnen hat, sowie die australische Stepptänzerin Shea Bolton Gough, die nicht nur seit Jahren eine der Top Ten Irish Dance Künstlerinnen ist, sondern auch in Musicals wie Les Misérables, Cinderella, West Side Story und Sweet Todd zu sehen war.

Die neue Show wurde unter anderem von John Carey, der internationalen Irish Dance Legende und achtmaligem Weltmeister des Irish Dance, choreografiert: „Unsere Show ist eine explosive, rasante und temperamentvolle Inszenierung, die auf einer Liebesgeschichte zur Zeit der großen Hungersnot in Irland basiert. Das sind spektakuläre Rhythmen, die einfach anstecken und das Publikum rund um in die Welt begeistern – auch nach fast 20 Jahren.“

 Die Show vereint die besten Stepptänzer der Welt, mitreißende Musik, tolle Bühnen- und Pyroeffekte in atemberaubenden Choreographien. Bis heute hat die Erfolgsproduktion mit über 3.000 Shows Millionen von Besuchern in fast allen Großstädten der Welt wie Dublin, London, Berlin, Paris, Moskau, Wien, Madrid, Lissabon, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro begeistert.

 Die getanzte Liebesgeschichte wird erzählt von der Stimme der unvergessen Hollywoodlegende Sir Christopher Lee, bekannt unter anderem aus der „Herr der Ringe“- und der „Krieg der Sterne"-Saga. 

Die zweistündige Show begeistert in vielen Städten nicht nur auf der Bühne, sondern kann auch auf großen Seiten-Bildschirmen live verfolgt werden – damit kann das Publikum noch tiefer in die Inszenierung eintauchen und die Details der atemberaubenden Fußarbeit beobachten: Die Wucht der Leidenschaft, mit der diese Tänzer von der ersten bis zur letzten Minute auf der Bühne agieren, drückt die Zuschauer in den Theatersitz. Scheinbar mühelos leicht tackern die Füße den Rhythmus in die Bühnenbretter, rasant wie ein Formel-1-Duell, mitreißend wie ein Sturmwind. Gänsehaut, es kribbelt in den Zehenspitzen, während das Auge kaum den unfassbar schnellen Fußbewegungen folgen kann.

Restkarten für die Veranstaltung am Samstag, 24. Februar, in der Residenz Stadthalle Höxter um 20 Uhr sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Foto: Star Entertainment GmbH

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