Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 18. Februar 2020 14:39 Uhr
Wald bewegt Sportler: Aktive vom Ruderverein Weser Hameln pflanzen Buchen im Solling
Dienstag, 18. Februar 2020 14:25 Uhr

Holzminden (red). Am Dienstag, den 24. März, ab 19:30 Uhr erwartet Gäste Comedy vom Feinsten im Altendorfer Hof, im Marktplatz Schwager, im Roxy Kino Holzminden und Jazz Club Holzminden. Karten sind nur noch für das Roxy Kino Holzminden erhältlich. Die anderen drei Locations sind bereits restlos ausverkauft! Schnell sein lohnt sich also. Tickets erhalten Interessierte direkt im Roxy Kino oder beim Stadtmarketing Holzminden.

Die Komische Nacht präsentiert einen Querschnitt durch die aktuelle Comedyszene in Deutschland. In jedem Laden treten an einem Abend vier Comedians jeweils 30 Minuten auf. Bei der Veranstaltung müssen somit nicht die Besucher von Lokal zu Lokal wandern, um verschiedene Comedians sehen zu können, sondern jeder Gast kauft sich eine Eintrittskarte für sein Lieblingslokal. Die Künstler sind es, die von Club zu Club ziehen. Bei der „2. Komischen Nacht Holzminden“ treten die Künstler C. Heiland, Johnny Armstrong, Passun und Thomas Nicolai auf. Bekannt durch Auftritte im Quatsch Comedy Club und bei Nightwash, garantieren die Künstler einen gelungenen Abend in geselliger Runde bei Essen und Trinken.

Den angesagten Comedy-Marathon veranstaltet die Stadtmarketing Holzminden GmbH in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen MITUNSKANNMAN.REDEN. GmbH & Co. KG aus Oldenburg.

Fotos: Johnny Armstrong, Heiland, Thomas Nicolai und Passun

Dienstag, 18. Februar 2020 09:00 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Ab 1. März gilt Masern-Impfpflicht in Schulen und Kindergärten – im Landkreis Holzminden seien 2018 bereits 96,2 Prozent der Schulanfänger ausreichend geschützt gewesen – 2019 sei im Landkreis ein Masernfall dokumentiert, so die IKK Classic.

Am 1. März tritt bundesweit das Masernschutzgesetz in Kraft. Damit wird die Masernimpfung für Kinder, die in die Kita oder Schule gehen, verpflichtend. Die Impfpflicht gilt auch für Tageseltern, Kita-Personal, Lehrkräfte und Beschäftigte im Medizinbereich. Davon ausgenommen sind Kinder unter einem Jahr, Personen, die die Impfung nicht vertragen und vor 1970 Geborene. Zunächst ist das Gesetz nur für Kinder relevant, die ab Anfang März neu in betroffenen Einrichtungen aufgenommen werden und für Personen, die dort eine neue Beschäftigung beginnen. Alle anderen haben Zeit bis zum 31. Juli 2021, um den Nachweis über ihre erfolgte Impfung oder eine bestehende Immunität zu erbringen.

„Ziel des Gesetzes ist es, den individuellen Schutz speziell von stark gefährdeten Personengruppen zu verbessern und einen ausreichenden Gemeinschaftsschutz vor Masern-Infektionen zu erreichen“, erklärt Uwe Kuhlmann, Regionalgeschäftsführer der IKK classic. „Deshalb hat die Bundesregierung den Fokus auf Personen gelegt, die regelmäßig in Gemeinschafts- und Gesundheitseinrichtungen mit anderen Personen in Kontakt kommen.

Masern-Impfquote bei Schulanfängern im Landkreis Holzminden deutlich über Landesdurchschnitt

Trotz vieler Aufklärungskampagnen sind die Impflücken bei Masern in Deutschland zu groß. Laut dem Robert Koch-Institut haben zwar 97,1 Prozent der Schulanfänger die erste Impfung bekommen, aber bei der entscheidenden zweiten Masernimpfung treten große regionale Unterschiede auf, sodass auf Bundesebene die gewünschte Impfquote von 95 Prozent nicht erreicht wird. Erst mit dieser Quote ist ein Gemeinschaftsschutz gewährleistet. „Niedersachsen ist von der angestrebten Impfquote nicht weit entfernt“, sagt der IKK classic-Regionalgeschäftsführer. „Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt hat festgestellt, dass 93,2 Prozent der Schulanfänger im Jahr 2018, deren Impfausweis bei der Schuleingangsuntersuchung vorlag, mindestens zweimal gegen Masern geimpft waren, im Landkreis Holzminden wurde mit 96,2 Prozent die Impfquote bereits erreicht.“

Die Ständige Impfkommission empfiehlt die erste Teilimpfung zwischen dem vollendeten 11. und 14. Lebensmonat. Die zweite Impfung sollte frühestens vier Wochen nach der ersten Impfung und spätestens gegen Ende des zweiten Lebensjahres gegeben werden. Sie ist wichtig für einen sicheren und kompletten Impfschutz. Verpasste oder verschobene Impfungen sollten so bald wie möglich nachgeholt werden. „Die Kosten für die Impfungen übernehmen die Krankenkassen“, versichert Uwe Kuhlmann.

2019 meldete Landkreis eine Masern-Infektionen 

Eine Masern-Infektion ist anders als vielfach angenommen keine harmlose Kinderkrankheit. Häufig führt sie zu Komplikationen und Folgeerkrankungen, dazu gehört im schlimmsten Fall eine tödlich verlaufende Gehirnentzündung. Außerdem gehören Masern zu den ansteckendsten Infektionskrankheiten. Europaweit wurden im Jahr 2018 über 12.350 Masernfälle gemeldet. Die IKK classic hat die Statistiken des Robert Koch-Instituts ausgewertet, demnach sind 2018 insgesamt 544 Personen in Deutschland an Masern erkrankt, 2019 waren es 514. Nordrhein-Westfalen war mit 135 Fällen im vergangenen Jahr das am stärksten betroffene Bundesland. Niedersachsen folgte mit 90 Erkrankten auf Platz zwei, wobei das Zentrum im Landkreis Hildesheim lag. Allein dort wurden 46 Infektionen gemeldet. Im Nachbarlandkreis Peine kamen weitere zehn hinzu. Im Landkreis Holzminden wurde 2019 eine Infektion mit dem Masernvirus gemeldet. 

Die IKK classic ist mit mehr als drei Millionen Versicherten das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und eine der großen Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat rund 6.500 Beschäftigte an 180 Standorten im Bundesgebiet. Ihr Haushaltsvolumen beträgt rund 10 Milliarden Euro.

Dienstag, 18. Februar 2020 08:50 Uhr

Lüchtringen (TKu). Die Schützenfestsaison rückt langsam näher. Bei vielen Königinnen und ihren Hofstaatdamen kreisen die Gedanken bereits um die festliche Garderobe, mit der sie während der Hochfeste glänzen möchten. Aus diesem Grund veranstaltet die Schützenbruderschaft St. Johannes Lüchtringen ihre erste Kleiderbörse für Königinnen- und Hofstaatkleider.

Diese findet am am Samstag, den 07. März 2020 von 9.00 bis 18.00 Uhr im Schützenhaus in Lüchtringen im Lambertweg 21 statt. Neben Königs- und Hofstaatskleidern soll auch festliche Kleidung für den Abschlussball oder die Kommunionsfeier angeboten werden. Die Schützenbruderschaft gibt weiterhin bekannt: „Die Kleider sind nach Größen sortiert ausgestellt und mit Preisen versehen. Es wird an diesen Tag auch eine Änderungsschneiderin vor Ort sein. Der Förderverein der Katholischen Grundschule Lüchtringen bietet am Nachmittag einen Kaffee- und Kuchenverkauf an. Von 18.00 bis 19.30 Uhr können dann die erfolgreich erzielten Verkaufserlöse oder die nicht verkauften Kleider wieder abgeholt werden.“

Männer sind auch herzlich eingeladen zu erscheinen, denn eine Theke im Schützenhaus ist von den Schützen als „Männerparkplatz‘‘ ausgewiesen. Am Freitag, den 06.März 2020 können die Kleider in der Zeit von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr im Schützenhaus abgegeben werden. Die Hängegebühr beträgt 5 Euro. Bei einem erfolgreichen Verkauf werden 10 Prozent Verkaufsprovision berechnet, erklärt die Schützenbruderschaft. Platz für neue Kleidung im Kleiderschrank zu schaffen könne so einfach sein, berichten die Schützen, daher freuen sie sich auf eine erfolgreiche erste Kleiderbörse, die vor allem den Damen zu Gute kommt.

Foto: Schützenbruderschaft St. Johannes Lüchtringen

Montag, 17. Februar 2020 18:32 Uhr

Holzminden (red). Anfang Februar fand am Schiller-Gymnasium in Hameln, einem der 14 Regionalzentren für GYPT in Deutschland, der Regionalwettbewerb GYPT 2020 statt. Nach einer fast sechsmonatigen Vorbereitung nahmen zwei Teams des Campe-Gymnasiums in Holzminden am Regionalwettbewerb des Physikwettbewerbs teil.

Bei diesem Wettbewerb bereiteten die Teilnehmer jeweils eines der 17 vom Wettbewerb vorgegebenen physikalischen Probleme vor und stellen dieses mithilfe einer Präsentation auf Englisch vor. Dabei war nicht nur wissenschaftliches Arbeiten gefordert, sondern auch ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit.

Nachdem das Team „Die Alphas“ (Vanessa Klajbor, Emma-Louise Moch und Anissija Schoppe) und das Team „Die Asse“ (Mario Peralta Fabeck, Friedrich Hagemann und Leon Nöhren) viel Kraft, Zeit und Ausdauer in die Vorbereitung hineingesteckt hatten, freuten sich die sechs Campe-Schüler auf die interessanten Erfahrungen, die sie beim Wettbewerb in Hameln sammeln würden.

Stellvertretend für Leon Nöhren, der an diesem Tag leider verhindert war, hielt Fabian Wendelstorf die Präsentation, die von Leon vorbereitet wurde.

Aber wie ist es eigentlich dort mitzumachen? „Einfach nur toll! Man gewinnt so viele neue Eindrücke, lernt neue Leute kennen und verbessert das Vortragen vor Personen“, sind sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig. Nach einer kurzen Begrüßung hielten alle Teilnehmer des Wettbewerbs einen zehnminütigen Vortag über ihre Aufgabe auf Englisch.

Wer jetzt schon Angst bekommen hat, als er das Wort Englisch gehört hat, keine Panik es ist, einfacher als man denkt! Die Teilnehmer mussten sich in der sich nachfolgenden Diskussion, ebenfalls in englischer Sprache, auch den Fragen der gegnerischen Teams „The Coopers“ (Maxim Jonah Walther, Marcel Paulus und Dario Elia Brümmer) und dem Team „Gravitationsgranaten“ (Lina Düning und Tamara Hillerscheid) vom Schiller-Gymnasium in Hameln stellen.

An die Diskussion anschließend folgten noch die Fragen der fünfköpfigen Jury. Diese bestand aus Michael Steck, der für die Organisation des Bundeswettbewerbs zuständig ist, Jonas Landgraf aus Bayreuth (Physik-Vizeweltmeister 2016), Yannick Wulze, Lehrer am Schiller-Gymnasium, Dr. Said El Moussati und Kristin Wendelstorf, beide Lehrer am Campe-Gymnasium in Holzminden. Endre Kajari, Leiter des GYPT-Zentrums in Hameln und auch ein Lehrer am Schiller-Gymnasium, war leider aus gesundheitlichen Gründen verhindert.

Nach den ersten fünf Matches fand eine Mittags- und später eine Kaffeepause statt, in denen es viel mentale Unterstützung seitens der betreuenden Lehrer Kristin Wendelstorf und Dr. Said El Moussati gab. Auch die neue Schulleiterin vom Campe-Gymnasium Inez Schroth war beim Wettbewerb dabei. In den Pausen wurde fleißig über die Präsentationen diskutiert. Am Ende des Tages wurden die Matches prämiert: Den vierten Platz erhielt das Team „Die Asse“ vom Campe-Gymnasium, die als erstes die Urkunde überreicht bekamen und sich anschließend einen Preis aussuchen durften. Ganz knapp war die Entscheidung um den zweiten und dritten Platz. Das Team „Die Alphas“ vom Campe-Gymnasium wurde von Michael Steck mit dem dritten Platz ausgezeichnet.

Den begehrten zweiten Platz erkämpfte das Team „Gravitationsgranaten“ vom Schiller-Gymnasium in Hameln. Sieger war wie im letzten Jahr das Team „The Coopers“ auch vom Schiller-Gymnasium in Hameln.

Die beiden besten Teams, „The Coopers“ und „Gravitationsgranaten“, des Regionalwettbewerbs dürfen zum Bundeswettbewerb GYPT vom 28. Februar bis zum 1. März 2020 nach Bad Honnef fahren. Nach der knappen Entscheidung um den zweiten Platz war das Team „Die Alphas“ nicht dabei. Umso größer war die Freude bei Vanessa Klajbor, Emma-Louise Moch und Anissija Schoppe, als drei Tage nach dem Regionalwettbewerb vom Bundeswettbewerbsleiter Michael Steck die Nachricht kam, dass das Team aufgrund ihres guten Punktergebnisses im Nachrückverfahren zum Bundeswettbewerb nachnominiert worden war.

Jetzt ist die Vorfreude auf den Bundeswettbewerb natürlich groß! Ein bisschen Zeit bleibt noch, um die gewählten Aufgaben und deren Auswertungen weiter zu perfektionieren. Die große Mühe hat sich ausgezahlt! Also wenn du auch so viel Spaß an Physik hast und gerne experimentierst, dann komm in die Physik AG „Erforschen physikalischer und technischer Probleme“ am Campe-Gymnasium und nimm nächstes Jahr auch am GYPT teil. Mal sehen, vielleicht kommst du auch in die nächste Runde.

Foto: Campe

Blaulicht
Dienstag, 18. Februar 2020 21:21 Uhr
Angebranntes Toast löst Feuerwehreinsatz aus
Freitag, 14. Februar 2020 14:37 Uhr

Holzminden (red). Am vergangenen Dienstag, 11. Februar, gegen 21 Uhr, drangen zwei 61- und 54-jährige Männer nach dem Aufhebeln eines auf der Rückseite befindlichen Fensters in die Betriebs- und Geschäftsräume einer Autowerkstatt in der Rehwiese ein. Da das Gebäude alarmgesichert ist und dieser anschließend auch auslöste, verließen sie unmittelbar darauf unverrichteter Dinge das Gebäude. Durch ein Überwachungsunternehmen, bei dem der Alarm auflief, wurde zeitgleich die Polizei informiert. 

Die kurz darauf eintreffenden Polizeibeamten konnten zunächst einen der beiden Täter noch auf dem Betriebsgelände feststellen und festnehmen. Dem zweiten Täter gelang es zunächst unbemerkt das Betriebsgelände zu verlassen. Noch während der Festnahme des ersten Täters bemerken die eingesetzten Beamten den anderen Täter, wie er über die Straße Weseraue in Richtung B64 flüchten wollte. Nach der Verfolgung über mehrere Zäune hinweg konnte dieser dann ebenfalls auf dem Parkplatz der Johanniter Unfallhilfe festgenommen werden, wo er sich in einem Gebüsch versteckt hatte. 

Bei der weiteren Absuche des Geländes durch zusätzlich hinzugezogene Polizeikräfte konnte kein weiterer Täter festgestellt werden. 

Kurios gestaltete sich die Anfahrt der Täter zum Tatort. Da diese nicht aus Holzminden stammten, ortsunkundig waren und nicht wussten, wie sie zu dem Firmengelände kommen, bestellten sie sich in einem Hotel ein Taxi, welches den einen Täter anschließend in die Rehwiese fuhr. Der andere Täter fuhr mit deren Auto hinter dem Taxi her. Das Täterfahrzeug stellten sie dann vor einem anderen, in der Nähe befindlichen Betriebshof ab, wo es später durch die Polizei festgestellt wurde. Die beiden Täter wurden noch am Folgetag dem Haftrichter vorgeführt, der gegen beide Haftbefehl erließ.

Dienstag, 11. Februar 2020 14:18 Uhr

Holzminden (red). Vermutlich geschah es irgendwann zwischen Montagabend und Dienstagmittag, als einer oder mehrere Täter in die Lutherkirche eingebrochen sind. Aufgefallen war es der Küsterin, die gegen Mittag einen ihrer üblichen Kontrollgänge unternahm. „Es wurde sich über die Sakristei Zugang zum Kircheninnern verschafft“, sagt Kirchenvorsteher Benjamin Beineke. Die Tür zwischen Altarraum und Sakristei wurde eingetreten.

Dass etwas entwendet wurde, davon wird momentan nicht ausgegangen. „In einer Kirche gibt es nichts zu holen, ein Einbruch lohnt einfach nicht“, fügt Benjamin Beineke hinzu. „Nach jedem Gottesdienst wird die Kollekte umgehend zur Bank gebracht.“ Dafür sei vermutlich ein hoher Sachschaden entstanden, wie der Kirchenvorsteher vermutet. „Bei einer denkmalgeschützten Tür schätze ich den Schaden im vierstelligen Bereich“, sagt er. Vor wenigen Minuten erstattete die Pastorin der Luthergemeinde, Anne-Kathrin Bode, Anzeige. Appelliert wird an mögliche Zeugen, sich bei der Polizei Holzminden (05531/ 9580) zu melden, falls sie sachdienliche Hinweise zur Tat geben können.

Fotos: privat/lbr

Montag, 10. Februar 2020 09:31 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Nachdem im Verlauf des Sonntags die Kreisfeuerwehr Holzminden vorsorglich einen Stab in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Holzminden eingerichtet wurde, um im Ernstfall schneller reagieren und koordinieren zu können, hat sich der Stab in der vergangenen Nacht gegen 4 Uhr wieder aufgelöst.

Insgesamt seien im Kreisgebiet 67 Einsätze durch das Sturmtief „Sabine“ abgearbeitet worden und zu Spitzenzeiten seien über 130 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz gewesen, erklärte Gerrit Hartmann (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Kreisfeuerwehr Holzminden). Dennoch sei es insgesamt ruhiger gewesen, als die Verantwortlichen zuvor erwartet haben.

Von den Straßensperrungen waren zwischenzeitlich die B497, K60, K71, K87, L586, Ortsdurchfahrt Lenne und die K56 betroffen. Über die aktuelle Situation auf den Straßen im Landkreis Holzminden informierte die Verwaltung des Landkreises Holzminden am heutigen Montagmorgen in einer gesonderten Meldung HIER.

Foto: Kreisfeuerwehr Holzminden

Sonntag, 09. Februar 2020 17:26 Uhr

Landkreis Holzminden (kp). Wie schlimm wird das Orkantief „Sabine“ den Landkreis Holzminden in den nächsten Stunden treffen? Die Experten erwarten im Landkreis Holzminden Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h, erst aus südwestlicher Richtung, im weiteren Verlauf auf West drehend. Wir informieren im Verlauf des Tages über die aktuellen Ereignisse im Landkreis Holzminden.

Bereits um 11:50 Uhr am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr in die Einbecker Straße nach Holzminden alarmiert, nachdem auf Höhe des Landschulheims ein Baum vom Grundstück des Landschulheims umgestürzt ist und die Straße komplett blockiert hat.

16:28 Uhr: Die Kreisfeuerwehr Holzminden hat soeben informiert, dass in der Feuerwehrtechnischen Zentrale vorsorglich ein Stab eingerichtet wurde. Um 17:30 Uhr  findet in diesen Räumlichkeiten eine Besprechung statt, an der neben der Kreisfeuerwehrführung auch Teile der Verwaltung - inklusive des Landrats - teilnehmen werden.

17:30 Uhr: +++ Schulen im Landkreis Holzminen fallen aus +++ Zur Minute beginnt in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Holzminden die Sitzung der Feuerwehrführung mit Teilen der Verwaltung. Landrat Schünemann erklärte zuvor, dass die Schulen im Landkreis Holzminden morgen ausfallen werden. Die Feuerwehr erwartet, dass der Orkan gegen 21 Uhr seine größte Kraft im Landkreis Holzminden entfalten könnte. Weitere Informtionen folgen nach der Sitzung.

17:44 Uhr: In der Samtgemeinde Bodenwerder und Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf laufen nach Angaben der Kreisfeuerwehr Holzminden bereits erste Einsätze. In Hehlen in der Brökeler Straße blockierte bereits nach dem Mittag ein umgestürzter Baum teilweise die Fahrbahn, sodass die Feuerwehr ausrücken musste. 

17:48 Uhr: Landrat Schünemann äußert sich zum Schulausfall im Landkreis Holzminden.

Landrat Schünemann zum Schulausfall im Landkreis Holzminden.

Landrat Schünemann zum Schulausfall im Landkreis Holzminden.

Gepostet von Weser-Ith News - www.meine-onlinezeitung.de am Sonntag, 9. Februar 2020


18:00 Uhr:
"Im Landkreis Holzminden fällt an den allgemeinbildenden und den berufsbildenden Schulen sowie an der Grundschule Duingen und der Außenstelle Duingen der Oberschule Delligsen am 10.02.2020 der Unterricht aus", so der Landkreis Holzminden.

18:14 Uhr: Auch die Feuerwehr Holzminden hat sich auf die zu erwartende Einsatzlage vorbereitet.

18:15 Uhr: Nächster Einsatz für die Feuerwehr: Die Einsatzkräfte wurde soeben zur L583 zwischen Stadtoldendorf und Lenne alarmiert, nachdem hier ein Baum, der in den Straßenraum ragt, entfernt werden muss.

18:55 Uhr: Die Straßenmeisterei sperrt die L568 Ortsausgang Hehlen sowie L580 Ottenstein Richtung Sievershagen. Und die K87 Ottenstein Richtung Hehlen.

18:56 Uhr: In der Samtgemeinde Eschershausen-Stadtoldendorf wurden in Eschershausen und Stadtoldendorf örtliche Einsatzleitungen aufgebaut, die dann die Ortsfeuerwehren aus dem Gebiet der Samtgemeinde alarmieren und koordinieren. Bis zur aktuellen Stunden gab es vereinzelte Einsätze, in denen Bäume auf Straßen gelegen haben.

20:00 Uhr: Die Straßenmeisterei Eschershausen soll auf Anforderung der Forst die B497 am Ortsausgang Holzminden in Richtung Neuhaus sperren. Die Forst versucht die Strecke freizuhalten, kann es aber nicht garantieren.

20:01 Uhr: Am Montag, den 10. Februar 2020 fällt an allen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen im Landkreis Northeim der Unterricht aus. Grund sind die extremen Witterungsverhältnisse durch Sturmtief Sabine.

20:07 Uhr: Die Feuerwehr kommuniziert Zahlen zum Einsatzgeschehen: Bis 19 Uhr waren insgesamt 131 Kräfte aus den fünf Gemeinden sowie der Stadt Holzminden im Einsatz. Insgesamt gab es 21 Einsätze von denen 18 abgearbeitet und noch drei offen sind.

20:08 Uhr: Mittlerweile ist auch die L549 nach Dassel gesperrt sowie die K60 Silberborn.

21:00 Uhr: Das Hooptal (K71) wird demnächst voll gesperrt, da umgestürzte Bäume die Durchfahrt unmöglich machen. Aus Sicherheitsgründen kann die Feuerwehr dort nicht tätig werden.

Foto: Kai Pöhl, Kreisfeuerwehr, Videos: Kai Pöhl

Politik
Dienstag, 18. Februar 2020 12:32 Uhr
Fällt heute die Entscheidung zum HAWK-Neubau im Bauausschuss?
Montag, 17. Februar 2020 09:00 Uhr

Holzminden (red). „Der Stadtrat hat mit dem Masterplan Teichanlagen 2016 auf Antrag der Grünen sich eindeutig und mit großer Mehrheit gegen eine Bebauung der Parkflächen ausgesprochen. Aber was interessiert den Rat sein Geschwätz von gestern. Der Rat wird sicherlich wieder mit großer Mehrheit die städtische Parkanlage für das HAWK-Projekt opfern. Die Parkanlage sollte sich eigentlich zur Stadt hin öffnen und zum Verweilen einladen. Nun wird die Sichtbeziehung mit einem großen Gebäuderiegel verbaut“, erklärt Alexander Titze von den GRÜNEN, „Hier wird ein Riegel vorgeschoben.“

„Die Position der Hochschule kann man verstehen, Sie bevorzugt ein Filetgrundstück im Zentrum. Unverständlich sind jedoch die Aussagen von Herrn Hudy (Präsident der HAWK) im Bauausschuss zu den Alternativgrundstücken. Beispielsweise bleibt das Grundstück am Hafendamm mit dem ehemaligen Gebäude der sozialen Arbeit in Händen des Landes und in deren Verantwortung eine sinnvolle Nachnutzung auf die Beine zu stellen. Holzminden droht sonst der nächste Schandfleck im Stadtgebiet. Genauso wenig nachvollziehbar sind die von Herrn Hudy vorgetragenen Argumente zum Standort Campe 2. Dort wird in absehbarer Zeit ein ausreichend großer Bauplatz frei werden gleich im Anschluss an das vorhandene Campusgelände. Die Grundstücksangelegenheiten könnten sicherlich zwischen Stadt, Kreis und dem Land zu Gunsten der Hochschule geklärt werden“, so die GRÜNEN weiter. 

„Um es noch einmal deutlich zu machen: Die Grünen unterstützen seit Jahren und ausdrücklich die Hochschule an ihrem Standort in Holzminden. Die räumliche Situation des Fachbereichs der sozialen Arbeit muss kurzfristig verbessert werden. Es ist aus unserer Sicht jedoch nicht erforderlich, deswegen die Holzmindener Stadtplanung und Gestaltung über den Haufen zu werfen. Die Naturschutzbeauftragten des Landkreises haben in ihrer Stellungnahme die negativen Auswirkungen sehr deutlich dargestellt und auf alternative Standorte verwiesen. Eine Vielzahl an Bürgern haben sich öffentlich geäußert und mit guten Argumenten gegen ein riesiges Gebäude in ihrer Parkanlage entschieden. Das sollte der Stadtrat ernst nehmen und nicht über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden. Der Rat der Stadt Holzminden könnte zum Beispiel auf das Instrument der Einwohnerbefragung nach §35 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz zurückgreifen und den eindeutigen Bürgerwillen einholen“, erklären die GRÜNEN abschließend.

Foto: Symbolfoto

Montag, 17. Februar 2020 08:51 Uhr

Holzminden (red). Die FDP lädt zum Stammtisch „Mobilität & Digitalisierung“ am Mittwoch, 19.2.2020, um 19 Uhr ins Weserhotel Schwager/Kaminzimmer. Zu Gast ist Jörg Bode, FDP-Wirtschaftsminister a.D., stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Digitalisierung.

Selbst fahrende Autos, sich selbst steuernde Fabriken oder Ärzte, die über tausende Kilometer hinweg Operationen durchführen. Was für viele Menschen bisher allenfalls ein Science Fiction-Szenario war, könnte bald Wirklichkeit werden. Der digitale Fortschritt verändert unser Privatleben, unsere Arbeitswelt und unsere Wirtschaft nachhaltig. Damit die Menschen die Chancen der Digitalisierung nutzen können, muss die Politik gezielt Zukunftsimpulse setzen.

Eine unzureichende digitale Infrastruktur, zu starre Arbeitsgesetze, mangelnde Datenschutzregelungen und mittelmäßige digitale Bildung blockieren den Fortschritt. Mobilität ist in unserer globalisierten Welt unentbehrlich. Denn sie eröffnet viele Chancen wie zum Beispiel neue Absatzmärkte für Unternehmen, mehr Flexibilität für Arbeitnehmer oder unbegrenzte Reisemöglichkeiten für Urlauber. Für immer mehr Menschen ist Mobilität -gerade im ländlichen Raum- auch Ausdruck individueller Freiheit und Lebensqualität. Doch der stetige Substanzabbau bei Straßen und Brücken, Kapazitätsgrenzen im Schienennetz sowie übermäßige Regulierungen und Wettbewerbsbeschränkungen begrenzen die Möglichkeiten des Einzelnen und der Wirtschaft.

"Wir würden uns freuen, wenn wir zu diesen Themen mit Ihnen ins Gespräch kommen könnten!", so die FDP.

Foto: FDP/Bode

Wirtschaft
Dienstag, 18. Februar 2020 15:06 Uhr
„Medizin im Dialog“ im Agaplesion: „Endometriose“ - frühzeitig erkennen und behandeln!
Donnerstag, 13. Februar 2020 11:19 Uhr

Neuhaus (red). Nach intensiven Bemühungen durch Ortsbügermeisterin Maritta Nehb und den hiesigen Bundestagabgeordneten Johannes Schraps, gibt es endlich gute Nachrichten.

Für eine neue Poststelle in Neuhaus konnte der MiniMarkt von Susanne Tesche als Anlaufstel-le für Postkunden gewonnen werden. Der DHL Paketshop soll am 4. März offiziell eröffnet werden. Nachdem die Deutsche Post AG die Schließung der Postfiliale in Neuhaus angekündigt hatte, wandte sich die Ortsbürgermeisterin bereits im vergangenen Jahr mit der Bitte um Un-terstützung an den Bundestagsabgeordneten. Hierzu hatte sich der Abgeordnete umgehend mit der Deutschen Post und dem zuständigen Staatssekretär Werner Gatzer im Bundesminis-terium für Finanzen in Verbindung gesetzt und in einem Schreiben die Wichtigkeit einer An-laufstelle für Postkunden im ländlichen Raum hervorgehoben.

Diese Bemühungen waren nun erfolgreich, so dass Schraps sich gemeinsam mit der Ortsbür-germeisterin Maritta Nehb vor Ort ein Bild machen konnte. Diese hatte sich gemeinsam mit den Mitgliedern des Ortsrates dafür eingesetzt, dass es in Neuhaus wieder möglich ist, Pakete abzuholen und zu verschicken.

Schraps dazu: „Ich bin hocherfreut, dass sich mit Frau Tesche jemand gefunden hat, der nun den Service der Deutschen Post in Neuhaus anbietet. Gerade im Anbetracht einer älter wer-denden Bevölkerung im ländlichen Raum ist eine Postanlaufstelle ein Stück Lebensqualität und ein wichtiger Aspekt der Infrastruktur. Ich habe mir vor Ort ein Bild machen können und bin sehr sicher, dass sich eine Win-Win Situation für den Lebensmittelmarkt von Frau Tesche ergeben wird. Die Zusammenarbeit mit der Post war sehr lösungsorientiert.“

Foto: Schraps

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Mittwoch, 12. Februar 2020 09:23 Uhr

Holzminden. Seit mehreren Jahren arbeitet Essef Kantarcioglu als ganzheitlicher Therapeut in seiner Praxis. Er hilft Menschen ganz individuell bei ihren Beschwerden und war bereits mehrmals im Inland und Ausland im Fernsehen zu Gast.

Bei öffentlichen Vorträgen erklärt Kantarcioglu wie Schmerzen entstehen können. „Sehr viele Menschen leiden unter Schmerzen, besonders häufig unter Kopf-, Rücken-, Gelenk- und Bewegungseinschränkung“, berichtet der Therapeut. Mit diversen Lichtbildern erklärt er seine Arbeit und zeigt was man machen kann.

Seine Erfahrung hat gezeigt, dass die Therapie bei folgenden gesundheitlichen Problemen, zur Vorbeugung und Stärkung hilfreich sein kann: Verspannungen, Muskelkrämpfe, Muskelzerrungen, altersbedingte Verschleißprobleme, Gelenkprobleme, Rückenbeschwerden, Beschwerden im Schulter-Nacken-Bereich, Hüft- und Knieprobleme sowie bei Problemen des Bewegungsapparates bei Jung und Alt.

„Einige meiner Patienten nehmen lange Fahrten auf sich, um sich behandeln zu lassen“, erklärt der Therapeut. Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene bis ins hohe Alter kommen zu ihm. „Ich helfe älteren Menschen, eine höhere Lebensqualität zurückzugewinnen“, ergänzt er.

Überzeugen Sie sich selbst und kontaktieren Sie Essef Kantarcioglu bei Beschwerden unter 05531/8535 oder schauen Sie in seiner Praxis am Birkenweg 14 in Holzminden vorbei. Weiter Informationen gibt es unter: https://www.praxis-essef.de

Sport
Dienstag, 11. Februar 2020 11:26 Uhr
6. und 7. Spieltag der Saison 2019/2020 endet mit einem Sieg und einer Niederlage
Mittwoch, 29. Januar 2020 18:33 Uhr

Holzminden (mm). Das erste von zwölf E-Dart Turnieren der diesjährigen Darthouse-Trophy ist im Darthouse Holzminden gespielt. Kai Hanus konnte sich bereits am 03. Januar den Turniersieg sichern. Am Freitag, den 07. Februar wird es mit dem zweiten Turnier weitergehen. Die besten 16 Spieler werden sich für das Finale, welches am 18. Dezember stattfinden wird, qualifizieren. Hierzu muss man an mindestens fünf Turnieren teilgenommen haben.

Das Startgeld beträgt pro Teilnahme 8,00 Euro + 2,00 Euro Nutzungsgebühr. Zu jedem Turniertag wird gegen einen Aufpreis von 5 Euro Essen vom Landgasthaus zum Wagenrad angeboten. Für das Februar-Turnier wird es Gulaschsuppe mit Beilage und Pizzabrötchen geben. Der Anmeldeschluss mit einer Essensbestellung ist am Donnerstag, den 06. Februar und damit einen Tag vor dem Turnier. Ohne Essensbestellung ist die Anmeldung am Tag des Turniers bis spätestens 17.30 Uhr möglich.

Der Einlass ist um 18 Uhr. Die Spiele werden um 19.30 Uhr beginnen. Anmeldungen nimmt Jens Lorenz vom Darthouse Holzminden unter 0172-5626661 entgegen.

Zwischenstand nach einem von zwölf Turnieren

1. Kai Hanus (33,75 Punkte)

2. Jens Lorenz (27,5 Punkte)

3. Kai Rocke (21,25 Punkte)

4. Uwe Lochowicz (18,75 Punkte)

5. Andreas Schlicht (16,25 Punkte)

6. Ingo Knop (13,75 Punkte)

7. Olaf Kiwitz (11,25 Punkte

8. Marvin Mehler (10 Punkte)

9. Raphael Daniel, Patrick Wieser, Joachim Meyer, Sören Bronheim, Florian Fuchs, Kata Milcik, Arthur Böhm, Dirk Böttcher, Michelle König, Firat Karabel, Luca Gunnerson, Christian Mootz, Magnus Müller, Jennifer Raasch, Jens Koch, Udo Geschwendtner, Fernando Martin (alle 8,75 Punkte)

Foto: Darthouse Holzminden

Dienstag, 21. Januar 2020 11:21 Uhr

Holzminden (red). Am Sonntag, den 19. Januar 2020 fand der 5. und 6. Spieltag der Saison 2019/2020 im Niedersächsischen Schachverband statt. In einem Punktspiel der Bezirksliga hatte die erste Mannschaft der Holzmindener die erste Mannschaft des Schachclubs Schwarz-Weiß Northeim zu Gast und musste sich mit 3:5 geschlagen geben.

Günter Kerl kam zu einem kampflosen Sieg, Dr. Georg Kisters, Heinz-Joachim Butz, Frank Deckert und Horst Grigoleit erzielten ein jeweiliges Remis. Bernd Zimmer, Khaled Moohialdin und Wolfgang Müller mussten sich an diesem 5. Spieltag geschlagen geben. Durch diese Niederlage befinden sich die Holzmindener mit 3:7-Punkten auf dem 8. Tabellenplatz der Bezirksliga.

Die zweite Mannschaft war in einem Punktspiel der Kreisliga bei der sechsten Mannschaft des Hamelner Schachvereins zu Gast, und konnte einen 4:2 Erfolg für sich verbuchen. Für die Holzmindener siegten die Akteure Niels Rahmel, Paul von der Heyde, Eberhard Schwenke und Harald Schmidtz, Simon Günther und Heiner Hanke mussten an diesem 6. Spieltag eine Niederlage hinnehmen.

Durch diesen erneuten Erfolg nimmt die zweite Mannschaft der Holzmindener mit 8:2-Punkten den 3. Tabellenplatz der Kreisliga ein.

Panorama
Samstag, 15. Februar 2020 12:52 Uhr
NABU: Amphibienwanderung beginnt früher
Dienstag, 04. Februar 2020 14:53 Uhr

Weserbergland (red). Die Messekooperation Weserbergland präsentiert sich mit verschiedenen Anschließern aus der Region ab dem 05. Februar auf der diesjährigen REISEN HAMBURG, die im Rahmen der Veranstaltung „oohh! Die FreizeitWelten der Hamburg Messe“ durchgeführt wird. Mit dabei sind unter anderem die druckfrische Broschüre für den Weser-Radweg aber auch viele weitere Angebote zum historischen Weserbergland, zum Thema Wandern sowie aus den Orten und die Weserschifffahrt. 

Mehr als 850 Aussteller präsentieren sich mit ihren aktuellen Tipps und informieren über Freizeitaktivitäten und Ausflugstipps für die neue Saison den rund 80.000 jährlichen Messebesuchern in Hamburg. Das Weserbergland zeigt hier bereits seit vielen Jahren die Reiseangebote aus der Region und entlang der Weser. Diese kontinuierliche Messepräsenz zahlt sich aus und lockt auch immer wieder Stammgäste auf der Suche nach Neuheiten an den Messestand. „Viele Besucher sind häufig schon in der Region gewesen und informieren sich auf der Messe sehr gezielt für ein spezielles Angebot oder einen spezifischen Ort“ erläutert Petra Wegener, Geschäftsführerin des Weserbergland Tourismus e.V., „im Rahmen unseres Kooperationsstandes können wir die Gäste dabei sehr individuell beraten“. 

Gemeinsam mit dem Weserbergland Tourismus e.V. sind auf der REISEN HAMBURG die Bad Pyrmont Tourismus GmbH, die Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V., das Pro Leinebergland e.V. und die Flotte Weser GmbH & Co. KG. als Aussteller vertreten. Besucher können den Messestand des Weserberglandes in Halle B4, Standnummer B4.EG.423 finden und sich vom 05. bis 09. Februar 2020 von den zahlreichen Angeboten inspirieren lassen.

Foto: Weserbergland Tourismus e. V,

Dienstag, 07. Januar 2020 09:00 Uhr

Niederaachsen (red). Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies, startet heute offiziell den Gewässerwettbewerb „Bach im Fluss“, der dieses Jahr dann insgesamt zum sechsten Mal stattfindet. Der Gewässerwettbewerb würdigt die vielen kleinen und großen Maßnahmen, die zum Schutz und der Verbesserung der ökologischen Qualität der Gewässer in Niedersachsen beitragen und rückt diese in das Licht der Öffentlichkeit.

„Bäche und Flüsse verbinden alles miteinander. Zusammen mit den Auen erfüllen sie wichtige Funktionen für Flora und Fauna und den Hochwasserschutz“, so Lies. „Sie sind wichtiger Bestandteil unseres Landes und des Landschaftsbildes. Der Einsatz und das Engagement, mit dem sich unterschiedliche Akteure in Niedersachsen der Gewässerentwicklung widmen, verdient hohe Anerkennung. Mit dem Wettbewerb möchten wir dieses Engagement auszeichnen.“

„Unsere Aufgabe ist es, den Lebensraum unserer Bäche und Flüsse zu schützen und zu verbessern“, ergänzt Ulrich Mädge, Präsident des Niedersächsischen Städtetages und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenbände. „Bach im Fluss gibt Vorbilder, sammelt und verbreitet gute Ideen und innovative Lösungsansätze“.

Die Sieger der zwei Kategorien Haupt- und Ehrenamt werden mit der „Niedersächsischen Bachperle" ausgezeichnet. Des Weiteren wird ein Sonderpreis der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung vergeben. Besonders gelungene Wettbewerbsbeiträge erhalten zudem Preisgelder. Nach der feierlichen Preisverleihung wird eine Wettbewerbsbroschüre erstellt, die gelungene Projekte einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. „Ich wünsche allen Akteuren viel Spaß und Erfolg bei der Teilnahme und freue mich, die Gewinner des Wettbewerbs bei der Preisverleihung im Herbst persönlich zu begrüßen!“, so Karsten Behr von der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung.

Träger des Wettbewerbs sind das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz sowie die Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände. Die Kommunale Umwelt-AktioN UAN betreut als Geschäftsstelle den Wettbewerb.

Die Teilnahmeunterlagen können ab sofort angefordert werden bei:

Kommunale Umwelt-AktioN UAN

Nora Schmidt (schmidt@uan.de)

Telefon: 0511 / 30285-52

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Broschüren der vergangenen Wettbewerbe finden Sie unter www.uan.de.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foto: Symbolfoto

Donnerstag, 02. Januar 2020 14:33 Uhr

Krefeld (red). Die Krefelder Strafverfolgungsbehörden haben den verheerenden Brand im Krefelder Zoo weitestgehend geklärt. Das Feuer ist durch eine Himmelslaterne ausgelöst worden. Drei Frauen hatten in der Silvesternacht zuvor fünf von diesen aufsteigen lassen und sich nach der Pressekonferenz am gestrigen Mittwoch bei der Polizei Krefeld gemeldet. Die Kriminalpolizei konnte bisher vier dieser Himmelslaternen in der Nähe des Affenhauses sicherstellen. Bei der fehlenden fünften Laterne handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um die Laterne, die den Brand ausgelöst hat. Die Frauen hatten die Laternen zuvor im Internet bestellt. In ihren gestrigen Vernehmungen hatten sie angegeben, dass sie kein Hinweis auf ein Verbot gefunden haben. Mit dem schlimmen Folgen hätten sie nicht gerechnet. Sie gaben nachvollziehbar an, dass ihnen das Geschehen unendlich Leid tue. Bei den Frauen handelt es sich um eine Mutter mit ihren zwei erwachsenen Töchtern im Alter von 30 bis 60 Jahren. Gegen die Krefelderinnen wird nun wegen fahrlässiger Brandstiftung ermittelt.

Foto: Polizeipräsidium Krefeld

Sonntag, 22. Dezember 2019 12:37 Uhr

Hannover (red). In vielen Zielgebieten werden die Pakete der Johanniter-Weihnachtstrucker bereits mit großer Freude erwartet. Sie bringen eine Hilfslieferung mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und einem Spielzeug nach Südosteuropa und verteilen sie an bedürftige Kinder, Senioren und Familien.

Hans Joachim Halbach, Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter in Niedersachsen Mitte, Superintendent und Regionalverbandspastor Karl Ludwig Schmidt sowie weitere Johanniter, Partner und Unterstützer haben die Weihnachtstrucker am 20. Dezember in Hannover offiziell verabschiedet. Sie wünschten den ehrenamtlichen Helfern besonders eine gute, reibungslose Hinfahrt und eine gesunde Rückkehr zu ihren Familien.

„Mein Dank geht an alle, die ein Paket gepackt oder finanziell die Aktion unterstützt haben. Ob privat in der Familie oder als Mitarbeitender in einer Firma, Organisation oder Behörde. Ein großes Dankeschön auch an die vielen ehren- wie hauptamtlichen Johanniter, die in den Verbänden vor Ort die Aktion tatkräftig unterstützen. Und ganz besonders möchte ich mich bei unseren 18 Johanniter-Weihnachtstruckern bedanken, die sich am 26. Dezember auf den langen Weg in die Ukraine machen. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich. Insbesondere in der Weihnachtszeit, die die meisten im Kreise ihrer Lieben verbringen“, sagte Halbach.

Gemeinsam mit vier Kindern der Wunstorfer Kita „Zwergenwelt“ packten Hans Joachim Halbach und die Weihnachtstrucker symbolisch das letzte Hilfspaket, das dann auf einen der in die Ukraine reisenden Lkw verladen wurde. Vor den Johanniter-Weihnachtstruckern aus dem Landesverband Niedersachsen/Bremen liegen mehr als 1 500 Kilometer bis an die Zielorte. Mit insgesamt drei Lkw und drei Begleitfahrzeugen aus den Johanniter-Ortsverbänden Stade, Wunstorf-Steinhuder Meer, Celle, Salzgitter und Braunschweig bringen 18 ehrenamtliche Johanniter insgesamt 3 600 Hilfspakete für bedürftige Menschen in die ukrainischen Städte Iwano-Frankiwsk (Westukraine), Schytomyr (120 Kilometer westlich von Kiew) und Poltawa (Zentralukraine in der Nähe von Charkow). Am 31. Dezember kehren die Weihnachtstrucker zurück zu ihren Familien.

Gleichzeitig brechen weitere rund 100 ehrenamtliche Weihnachtstrucker aus dem bayrischen Landshut in die Verteilgebiete nach Albanien, Bosnien, Bulgarien und Rumänien auf. Hunderte von Helfern an Johanniter-Standorten in Bayern, Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sind an der Aktion beteiligt. An zentralen Verteilstellen werden die Pakete mit Hilfe langjähriger Partnerorganisationen vor Ort von Johannitern möglichst persönlich an die Empfänger verteilt. 

Michele Sciacca, Gruppenführer Logistik und Technik und stellvertretender Leiter Ehrenamt aus dem Ortsverband Wunstorf-Steinhuder Meer, leitet den Konvoi. Er hat ihn bereits im vergangenen Jahr in die Ukraine geführt. „Strahlende Kinderaugen und die Begegnung mit den Menschen in der Ukraine lassen die Anstrengungen der Fahrt und der Vorbereitung vergessen. Das sind besondere Momente – das ist der Grund, warum ich das mache“, bringt der Familienvater es auf den Punkt. Unterstützt wird die Aktion vom Deutsch-Ukrainischen Forum mit Hauptsitz in Berlin.

Foto: Johanniter

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