Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Freitag, 29. Mai 2020 10:16 Uhr
Corona im Landkreis Holzminden: Keine neuen Infektionen | Nur noch fünf Personen in Quarantäne
Donnerstag, 28. Mai 2020 10:16 Uhr

Kreis Holzminden (r). Wieder keine Änderungen bei positiv Getesteten. Die Anzahl insgesamt offiziell positiv Getesteter bis zum 27.05.2020 bleibt weiter bei 106 Fällen. Die Anzahl der als wieder genesen geltenden Personen liegt immer noch bei 97. Es gibt also noch zwei Krankheitsfälle im Landkreis Holzminden. In Quarantäne befinden sich derzeit noch 7 Menschen. Die Anzahl der positiv Gesteteten und Verstorbenen liegt im Landkreis Holzminden bei sieben Menschen.

Mittwoch, 27. Mai 2020 10:43 Uhr

Kreis Holzminden (red). Keine Änderungen der Coronavirus-Fallzahlen auch gestern. Die Anzahl der insgesamt offiziell positiv Getesteten bis zum 26.05.2020 bleibt weiter bei 106 Fällen. Die Anzahl der als wieder genesen geltenden Personen liegt auch immer noch bei 97. Es gibt also noch zwei Krankheitsfälle im Landkreis Holzminden. In Quarantäne befinden sich derzeit noch 10 Menschen. Die Anzahl der positiv Gesteteten und Verstorbenen liegt im Landkreis Holzminden bei sieben Menschen.

Dienstag, 26. Mai 2020 10:31 Uhr

Kreis Holzminden (red). Es gibt weiterhin keine neuen Corona-Fälle im Kreis Holzminden. Noch immer liegt die Anzahl der positiv getesteten Personen bei 106 Fällen, davon gelten weiterhin 97 als genesen. Von den zuvor 24 Personen, die sich in Quarantäne befanden, konnten zwölf wieder entlassen werden. Die Anzahl der positiv Getesteten und Verstorbenen liegt bei sieben Menschen. Derzeit gibt es noch zwei Krankheitsfälle im Kreis Holzminden.

Dienstag, 26. Mai 2020 10:00 Uhr

Hannover/Holzminden (red). Das Land Niedersachsen hat seit Montag weitere Lockerungen im Zusammenhang mit der Coronapandemie ermöglicht, doch welche Entwicklung hat die Covid-19-Pandemie in der vergangenen Woche in Niedersachsen und dem Landkreis Holzminden hinsichtlich der Fallzahlen genommenen?

Nachdem das Land Niedersachsen am Montag, den 18. Mai Kenntnis über insgesamt 11.193 Infizierte hatte, stieg dieser Wert bis zum Montag, den 25. Mai auf 11.571 Fälle – ein Plus von 378 innerhalb von sieben Tagen. Im Landkreis Holzminden ist die Zahl der insgesamt infizierten Personen im gleichen Zeitraum stabil bei 106 Personen geblieben. Im Landkreis Hameln-Pyrmont entwickelte sich der Wert von 121 auf 122 und im Landkreis Northeim vom 120 auf 122 Fälle.

Dem Plus von 378 Infizierten steht die Entwicklung der Anzahl der Genesenen gegenüber: von 9.478 auf 10.037 stieg der Wert an – ein Plus von 559, sodass die Zahl der aktuellen Infektionen in Niedersachsen von 1.715 auf 1.534 sinken konnte. Auch die Anzahl der in den Krankenhäusern zu behandelnden Personen hat eine positive Entwicklung genommen.

Am Montag, den 25. Mai informierte das Land Niedersachsen, dass in niedersächsischen Kliniken derzeit 407 - Vorwoche: 419 - mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt werden. Davon liegen aktuell 325 - Vorwoche 336 Erwachsene - auf Normalstationen, 73 – Vorwoche: 83 - Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 33 – Vorwoche: 49 - Erwachsene beatmet werden, davon einer auf einem ECMO-Platz.

Datenquelle: Land Niedersachsen

Region Aktiv
Freitag, 29. Mai 2020 13:35 Uhr
Abschied aus Holzminden: Pastorenehepaar Anne-Kathrin und Christian Bode verlassen den Kirchenkreis
Freitag, 29. Mai 2020 12:21 Uhr

Landkreis Holzminden (red). Werdende Eltern mögen sich in den letzten Monaten doppelt benachteiligt gefühlt haben. Denn hat vielen von ihnen in den vergangenen Monaten die Pandemie nicht nur den Job geraubt und sie zu Kurzarbeit gezwungen, so droht im Nachhinein auch noch die Benachteiligung beim Elterngeld, weil das anhand des Verdienstes aus den vorangegangenen Monaten berechnet wird. Das Gesetz für Maßnahmen im Elterngeld aus Anlass der Covid-19-Pandemie heilt dies Problem.

Elterngeld bekommen Mütter und Väter, wenn sie nach der Geburt des Kindes nicht oder nur wenig arbeiten wollen. Der Staat hatte das bisher mit mindestens 300 Euro und maximal 1.800 Euro im Monat gefördert, allerdings in Abhängigkeit vom Brutto-Gehalt, das vor der Geburt des Kindes verdient wurde. Wenn beide Elternteile das Kind betreuen, wird das Elterngeld sogar bis zu 14 Monate lang gezahlt.

Doch mit der durch die Pandemie verursachte Kurzarbeit oder gar Arbeitslosigkeit würden sich die Bezüge für Eltern erheblich verschlechtern. Der Bundestag hat deshalb heute beschlossen, dass diese Veränderungen den Anspruch auf das Elterngeld  nicht schmälern sollen. Die Bezieher sollen vor negativen Auswirkungen der Corona-Krise geschützt werden. Wer wegen der Pandemie geringere Einkünfte hat oder Ersatzleistungen wie Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosengeld bezieht, dem werden diese entsprechenden Lohnersatzleistungen bei der Berechnung des Elterngeldes bis zum Jahresende nicht angerechnet. Das Elterngeld verringert sich also nicht, weil Lohnersatzleistungen in Anspruch genommen werden mussten.  

Konkret heißt das: Wurde in der Vergangenheit das durchschnittliche Bruttoeinkommen der letzten zwölf Monate vor der Geburt für eine Berechnung herangezogen, so werden nun Monate ausgeklammert, in denen ein Elternteil  durch die Pandemie weniger Einkommen hatte.

Auch den Partnerschaftsbonus gibt es weiterhin. Von ihm profitieren Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes schon Elterngeld bezogen haben und nun beide Elternteile in Teilzeit arbeiten wollen. Für die Berechnung gilt aufgrund der Pandemie, dass  auch mehr oder weniger gearbeitet werden kann als ursprünglich geplant.

Überdies sieht das neue Gesetz vor, dass Eltern aus systemrelevanten Berufen ihre Elternzeit auch nach dem 14. Lebensmonat nehmen können. Als spätester Zeitpunkt ist Juni 2021 angesetzt. Als systemrelevant werden im Gesetzentwurf all jene Berufe definiert, die Tätigkeiten im Gesundheits- und Pflegesystem, bei der Polizei, dem Bildungs- und Betreuungswesen, im Transport- und Personenverkehr, in der Versorgung mit Energie, Wasser, und Lebensmitteln sowie Dienstleistungen des täglichen Lebens beinhalten.

Schwer zu verstehen? Wirft das neue Gesetz etwa weitere Fragen auf? Nähere Auskünfte gibt die Elterngeldstelle des Landkreises Holzminden gern unter der Telefonnummer 0 55 31 707-322 oder per E-Mail über elterngeld@landkreis-holzminden.de

 

 

Donnerstag, 28. Mai 2020 10:59 Uhr

Holzminden (red). Die Jagd- und Waffenbehörde des Landkreises Holzminden bleibt nach Pfingsten für zwei Wochen geschlossen. Von Dienstag, den 2. Juni bis voraussichtlich Freitag, den 12. Juni 2020 kann der Bereich krankheitsbedingt für den Publikumsverkehr nicht zur Verfügung stehen. Die Kreisverwaltung bittet und Verständnis und Beachtung.

Donnerstag, 28. Mai 2020 10:40 Uhr

Hannover (red). Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne zu möglichen weiteren Kita-Öffnungen: „Wir haben in Niedersachsen unsere Planungen stets am aktuellen Infektionsgeschehen ausgerichtet: von geschlossenen Einrichtungen und einer sehr restriktiven Handhabung des Zugangs zur Notbetreuung durch die Träger zu Beginn der Corona-Pandemie, über die erweiterte Notbetreuung, als sich das Infektionsgeschehen verlangsamte bis hin zur deutlichen Öffnung der Notbetreuung auf bis zur Hälfte der normalen Gruppengrößen, die aktuell gilt. Insofern waren die Planungen von Beginn der Corona-Krise an nicht in Stein gemeißelt, sondern immer einer regelmäßigen Neubewertung unterzogen. Dieses Vorgehen hat sich bewährt. Jetzt ist es an der Zeit, die nächsten Schritte zu planen und den Übergang zum Regelbetrieb einzuleiten.

Dementsprechend registrieren wir sehr aufmerksam, dass sich die Anzahl der Neuinfektionen erfreulicherweise auf niedrigem Niveau einpendelt. Das macht Mut, um mit den Kommunalen Spitzenverbänden und den Kita-Trägern kurzfristig zu einer Vereinbarung zu kommen, die Notbetreuung weiter auszubauen und damit zu einem eingeschränkten Regelbetrieb zu kommen. Ich strebe an, dass wir Mitte Juni die Eltern bei der Betreuung weiter entlasten und allen Kindern ein Angebot zum - wenn auch vom zeitlichen Umfang eingeschränkten - Besuch einer Kita machen können. Eine Erweiterung der Betreuung liefe dann auch synchron zur Rückkehr der letzten Schulkinder und würde für die Eltern zu einer besseren Planbarkeit des Familienalltags führen. Das lässt sich aber nur in der gewohnt konstruktiven Kooperation mit den örtlichen Trägern festlegen. In welchem Umfang und in welcher Taktung das möglich sein wird, das müssen wir auf realistischer Grundlage mit den Kommunalen Spitzenverbänden und den Kita-Trägern besprechen.

Es wird aber bis zur Sommerpause keine Rückkehr zum gewohnten Regelbetrieb von vor der Corona-Pandemie geben können. Auch diese Botschaft gehört zur Ehrlichkeit dazu. Das Coronavirus ist nicht weg und daher muss auch bei der Erwägung weiterer Öffnungen die Balance zum Gesundheitsschutz gewahrt bleiben, um Kinder und Kita-Personal zu schützen. Aber: Alle Kinder sollen bis zur Sommerpause die Chance erhalten, ihre Kita, ihre Erzieherinnen und Erzieher und ihre Freundinnen und Freunde wiederzusehen. In welchem Zeitumfang das möglich ist, das werden die Gespräche ergeben.

Bis dahin gilt es weiterhin, die vorhandenen Spielräume konsequent zu nutzen, damit mehr Kinder in die Notbetreuung können. Nach Rückmeldung der Jugendhilfeträger liegt die Betreuungsquote in Tageseinrichtungen derzeit bei 23 Prozent. Ich bin zuversichtlich, dass es durch das große Engagement der Träger zu einer weiteren Erhöhung der Quote kommen wird. Gemeinsam sind wir uns einig, dass die Möglichkeiten der Betreuungsangebote auch bei den Eltern ankommen sollen.“

Mittwoch, 27. Mai 2020 11:05 Uhr

NRW (red). Die Badegewässer in Nordrhein-Westfalen weisen eine hohe Wasserqualität auf. Darauf weisen das Umweltministerium und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen hin. In Nordrhein-Westfalen gibt es 83 ausgewiesene EU-Badegewässer mit insgesamt 108 Badestellen, an denen während der Badesaison regelmäßig Untersuchungen der Wasserqualität stattfinden. Nach aktuellen Daten weisen 104 Badestellen eine "ausgezeichnete" und drei Badestellen eine "gute" Wasserqualität auf. Unter anderem wird der Godelheimer See mit "ausgezeichneter Badequalität" bewertet.

Die routinemäßige Überwachung der Badestellen stellt sicher, dass das Baden in den ausgewiesenen EU-Badegewässern nur bei hygienisch einwandfreien Bedingungen erlaubt ist. In diesem Zusammenhang besteht nach derzeitigem Kenntnisstand und nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zudem kein Anlass zur Sorge, dass Covid-19 (SARS CoV-2) über den Wasserweg übertragen wird. Auch nach Auskunft des Umweltbundesamtes sind nach aktuellem Kenntnisstand in Badegewässern keine relevanten Konzentrationen an SARS-CoV-2 zu erwarten, die zu einer Infektion führen können. 

"Wenn es um die Wasserqualität geht, steht dem Badevergnügen in allen 83 Badegewässern Nordrhein-Westfalens nichts entgegen, vom Aasee bis zum Zieselsmaar. Aber die Freude währt nur dann, wenn alle umsichtig sind und die Hygiene- und Abstandsregeln konsequent einhalten", mahnt Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zur Vorsorge. Wer einen Badeausflug plant, sollte sich vorab über die Bewertungen und Öffnungen des Badegewässers informieren. Hier treffen die Kommunen individuelle Regelungen. Aktuelle Bewertungen und Informationen können unter www.badegewaesser.nrw.de eingesehen werden.

Europaweit einheitliche Kriterien zur Überprüfung

Seit mehr als 30 Jahren wird die Qualität der Badegewässer in ganz Europa nach einer einheitlichen Richtlinie geprüft. 2006 wurde die Richtlinie komplett überarbeitet und an den Stand der Wissenschaft und der praktischen Erfahrungen angepasst. Mit der EU-Badegewässer-Richtlinie (2006/7/EG) hat die Europäische Union einen flächendeckenden Schutz für das Baden in den Binnen- und Küstengewässern eingeführt.

Die Qualität eines Badegewässers wird anhand von Messwerten aus den zurückliegenden vier Jahren beurteilt. Zusätzlich nehmen die Gesundheitsämter während der Badesaison mindestens alle vier Wochen Wasserproben zur Analyse. Geprüft wird das Auftreten der Darmbakterien "Intestinale Enterokokken" und "Escherichia coli", die - als natürliche Darmbewohner von Mensch und Tier - durch Ausscheidungen in das Badegewässer gelangen und bei erhöhten Konzentrationen zu Krankheiten wie Übelkeit oder Durchfall führen können. Wenn eine erhöhte Konzentration dieser Keime vorliegt, wird zum Schutz der Badegäste ein zeitweiliges Badeverbot erlassen.

Blaulicht
Samstag, 23. Mai 2020 13:34 Uhr
Toaster auf Herd sorgt für Feuerwehreinsatz
Freitag, 22. Mai 2020 11:06 Uhr

Holzminden (red). Wie bereits berichtet, wurden die beiden durch die Beschuldigten (22 und 24 Jahre) geführten Fahrräder beschlagnahmt, da hierfür keine Eigentumsnachweise vorgelegt werden konnten. Die Polizei sucht nun die Besitzer der Fahrräder. Es handelt sich hierbei um

  • Damenrad mit der Rahmennummer H01141357B351. Der Hersteller kann nicht festgestellt werden, da das gesamte Fahrrad mit goldener und silberner Farbe besprüht worden ist. An einigen Stellen ist die Farbe während der Polizeikontrolle noch frisch. An dem Fahrrad ist ein Aufkleber des Fahrradverleihs "GRETH" in Holzminden angebracht.
  • Herrenrad der Marke Künsting mit der Rahmennummer E95049974. Das Fahrrad wurde ebenfalls mit goldener und silberner Farbe vollständig besprüht.

Wer sein Rad hier wieder erkennt (Eigentumsnachweis erforderlich) oder aber Hinweise zu den möglichen Besitzern geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Holzminden unter 05531/9580.

Fotos: Polizei

Mittwoch, 20. Mai 2020 10:35 Uhr

Holzminden (red). Am Dienstag gegen 22:30 Uhr kontrollierten Beamte des Einsatz- und Streifendienstes der Polizei Holzminden zwei Fahrradfahrer in der Sollingstraße in Holzminden. Grund der Kontrolle waren starke Ausfallerscheinungen beider Fahrradfahrer sowie das Fehlen der Beleuchtungseinrichtungen.

Während der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch und eine verwaschene Aussprache bei beiden Männern (22 und 24 Jahre) fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab für den Älteren einen Wert von über 3 Promille. Der Jüngere pustete immerhin knapp 3 Promille. Von beiden Personen wurde eine Blutprobe entnommen. 

Die beiden Männer sind bereits polizeibekannt und mehrfach wegen gleicher Delikte in Erscheinung getreten. Ein Eigentumsnachweis für die Fahrräder konnte nicht vorgelegt werden. Aus diesem Grund wurden die Fahrräder, bis zur Klärung der Eigentumsverhältnisse, sichergestellt.

Die mitgeführten Taschen der beiden Männer wurden mit deren Einverständnis durchsucht. Hierbei wurde neben hochprozentigem Alkohol auch zwei Damenhemden in Originalverpackung und eine Wasserpumpenzange aufgefunden. Auch diese Gegenstände wurden beschlagnahmt, da kein Eigentumsnachweis erbracht werden konnte. 

Aufgrund der starken Alkoholisierung wurden beide Personen - zur Verhinderung weiterer Straftaten sowie zum Schutz der eigenen Person - in Gewahrsam genommen. Den Rest der Nacht verbrachten sie in einer Zelle.

Freitag, 15. Mai 2020 20:06 Uhr

Albaxen (red). Sirenenalarm in Albaxen und Stahle: Der Brand einer Hecke in Albaxen im Wohngebiet „An den Herrenhöfen“ hat die Feuerwehren aus Albaxen und Stahle am Freitagnachmittag gegen 13:40 Uhr auf den Plan gerufen. Die Hecke war aus bislang unbekannten Gründen in Flammen aufgegangen. Das Feuer konnte durch die Anwohner der umliegenden Häuser durch Löschmaßnahmen mit Wasser rasch selbst unter Kontrolle gebracht werden, noch bevor die Feuerwehr am Brandort eingetroffen war. Diese kontrollierte die Brandstelle noch einmal, bevor sie den Einsatzort wieder verließ. Es entstand hoher Sachschaden an der Hecke. Ein Übergreifen der Flammen auf einen Schuppen konnte verhindert werden.

Foto: red

Donnerstag, 14. Mai 2020 16:45 Uhr

Holzminden (kp). In den frühen Nachmittagsstunden vernahmen einige aufmerksame Beobachter einen Polizeihubschrauber, der am Holzmindener Himmel zu sehen war. Was hatte es damit auf sich, fragten sich auch einige unserer Leser. Ein erster Anruf bei der Polizei Holzminden stellte sehr schnell klar, dass es sich hierbei nicht um einen Einsatz der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/ Holzminden handelte.

Auskünfte bekamen wir schließlich vom Pressesprecher der Bundespolizei Hannover. „Unsere Fliegerstaffel aus Gifhorn hatte heute Nachmittag einen Überwachungsflug unternommen“, bestätigt Detlef Lenger auf Nachfrage der Redaktion. „Also eine ganz normale Streife in der Luft“, fügt er hinzu.

Dabei soll die Gegend auf Unregelmäßigkeiten überprüft werden. Also Kontrollen, die zu Fuß oder per Auto entlang der Bahngleise führen, werden dann auch mal aus der Luft getätigt.

Ein vorläufiges Ende des Überwachungsfluges fand der Hubschrauber in Höxter. Nachdem er im Nachbarkreis gelandet war, musste das Luftfahrzeug erst einmal wieder vollgetankt werden. „Die Strecke von Gifhorn ist schließlich auch etwas länger“, sagt der Pressesprecher.

Foto: Bundespolizei

Politik
Mittwoch, 27. Mai 2020 12:48 Uhr
Gemeinsam mit örtlichen Trägern die niedersächsischen Kindertagesstätten schrittweise wieder öffnen
Freitag, 22. Mai 2020 11:54 Uhr

Holzminden (red). Volkshochschulen und andere Einrichtungen der Erwachsenenbildung mussten rund zwei Monate lang schließen. Sprachkurse, politische Bildung und viele andere Angebote der Weiterbildung konnten nicht mehr stattfinden und werden erst jetzt unter besonderen Hygiene- und Abstandsregelungen langsam wiederaufgenommen. Zahlreiche Einrichtungen hat die Schließung auch wirtschaftlich getroffen. Umsätze und Teilnehmergebühren brechen weg, Fixkosten bleiben erhalten.

„Es ist vollkommen richtig und absolut notwendig, dass das Land Niedersachsen nun auch unsere Volkshochschulen und ähnliche Einrichtungen unterstützt, um die aktuelle Krise zu überstehen. Die Erwachsenen- und Weiterbildung ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Bildungswesens. Die 5,5 Millionen aus einem Corona-Sonderfonds begrüße ich daher außerordentliche“, so die heimische Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt.

Antragsberechtigt sind die nach dem Niedersächsischen Erwachsenenbildungsgesetz anerkannten Bildungseinrichtungen, wenn alle anderen Finanzierungs- und Einsparmöglichkeiten ausgeschöpft sind und die finanzielle Liquidität gefährdet ist.

Um die Einrichtungen wirksam zu unterstützen, hat das Land auch während des Stillstands die leistungsbezogenen Anteile der Förderung ohne Abzüge weitergezahlt und Vorschüsse auf die Finanzhilfen für die nächsten fünf Monate gewährt. Außerdem stehen die Corona-Soforthilfen des Landes sowie das Kurzarbeitergeld zur Verfügung, um durch die Krise zu kommen.

Foto: Tippelt

Samstag, 16. Mai 2020 11:56 Uhr

Berlin/Holzminden (red). Das 500 Millionen Euro Sofortausstattungsprogramm für Schulen kann losgehen. Bund und Länder haben heute die dafür notwendige Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule auf den Weg gebracht. „Digitaler Unterricht zu Hause wird den Präsenzunterricht noch länger ergänzen müssen. Der Bund unterstützt jetzt die Schülerinnen und Schüler, die bisher kein digitales Endgerät haben“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps.

Schülerinnen und Schüler, bei denen Online-Unterricht aus Mangel an Geräten bislang keine Option war, sollen mit Tablets oder Laptops ausgestattet werden. „Es darf nicht der Geldbeutel der Eltern darüber entscheiden, ob Schülerinnen und Schüler am digitalen Fernunterricht teilhaben können. Das ist eine entscheidende soziale Frage. Für dieses Programm hat die SPD hart gekämpft und es ist gut, dass es jetzt an den Start geht“, sagt der SPD-Abgeordnete und führt aus, dass für Niedersachsen jetzt 47.049.650 € zur Verfügung stehen. Schülerinnen und Schüler, die ein Tablet oder Notebook brauchen, erhalten dies durch die Schulen. Die Geräte gehen nicht in den Besitz der Kinder und Jugendlichen über, sondern werden als Leihgeräte zur Verfügung gestellt.

Und, wenn kein Internetanschluss vorhanden ist? Auch dafür soll es eine Lösung geben. „Wir wissen, dass das alles nur wirklich helfen kann, wenn im Haushalt auch ein notwendiger Internetanschluss vorhanden ist. Der Bund sucht hierfür zurzeit mit den Mobilfunkanbietern nach guten Lösungen. Ich erwarte, dass das Bildungsministerium dies vorantreibt“, so Johannes Schraps, MdB und appelliert an alle Beteiligten: „Es ist wichtig, dass die Hilfen jetzt schnell dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Kein Kind darf wegen des Fernunterrichts zurückgelassen werden.“ Die Laptops, Notebooks und Tablets - explizit ausgenommen sind Smartphones - werden je nach Landesregelung von den Ländern oder den Schulträgern beschafft.

Foto: Schraps

Wirtschaft
Mittwoch, 27. Mai 2020 17:09 Uhr
Symrise eröffnet Produktionsstandort in China - Größte Einzelinvestition von 50 Millionen Euro in Duft- und Geschmackstoffproduktion
Anzeige
Mittwoch, 27. Mai 2020 14:46 Uhr

Bodenwerder. Ein gemütliches Zuhause in einer liebevollen Gemeinschaft - diese Worte beschreiben die Senioren-WG in Bodenwerder-Rühle des Pflegedienstes SinnVoll Pflegen Mobil GmbH & Co.KG aus Stadtoldendorf. Die Wohngemeinschaft ist hervorragend geeignet für ältere Menschen, die pflegerische Unterstützung benötigen, aber dennoch selbstbestimmt leben und keine Nummer in einem Heim sein möchten. SinnVoll Pflegen Mobil steht für wertschätzende und liebevolle Pflege mit Herz, dies gilt auch für die Einsätze und das Miteinander in der Senioren-WG.

„Rundum-sorglos-Paket“ mit Blick auf die Weser

Das Gebäude befindet sich im wunderschönen Bodenwerder-Rühle. Wer in die Wohngemeinschaft einzieht, genießt ein „Rundum-sorglos-Paket“. „Auch die Verpflegung ist inklusive, jeden Tag wird frisch gekocht. Am Nachmittag verwöhnen wir unsere Bewohner mit Kaffee, Kuchen und anderen Naschereien“ erklärt die Geschäftsführerin Ilona Peglau.Die Mitarbeitenden des Pflegedienstes sind täglich vor Ort, pflegen und betreuen die Bewohner. In der Nacht sorgt eine zuverlässige Rufbereitschaft für die nötige Sicherheit. „Unsere Mitarbeiter sind bestens geschult und brennen für ihren Beruf“, erklärt Harald Peglau.

Sicherheit und Geselligkeit gleichermaßen genießen

Die Bewohner können ihre eigenen Räumlichkeiten selbst gestalten und sich jederzeit darin zurückziehen. Doch die WG lebt eine fröhliche Gemeinschaft, in der zusammen gekocht, geklönt und vor allem gelacht wird. Die Senioren können sich weiterhin selbst verwirklichen und beispielsweise auch im Garten werkeln oder im Haushalt mit anpacken. Ein großer Balkon lädt zum Verweilen und Grillen ein.

Familiäre Atmosphäre statt Altersheim

Auch Haustiere dürfen nach Absprache mitgebracht werden. Derzeit versüßen eine WG-Katze und eine niedliche Dackeldame das familiäre Zusammenleben. Im unteren Geschoss des Hauses befindet sich eine Landbäckerei, die täglich frischduftende Brötchen für die Bewohner liefert. Interessante Ausflüge durch das malerische Weserbergland runden das vielfältige Angebot ab.

Von Krankenkassen zertifiziert

Das Gebäude verfügt über einen Aufzug und ist in allen Bereichen barrierefrei gestaltet. Die verschiedenen Zimmer kosten, je nach Größe, zwischen 250 Euro und 450 Euro Warmmiete. Hinzu kommt der Betrag für den Pflegedienst in Höhe von 720 Euro (hier sind 195 Euro für die gesamte Verpflegung bereits enthalten). ### Das Projekt ist von den Krankenkassen anerkannt und so können die Bewohner einen Zuschuss in Höhe von 214 Euro monatlich beantragen.

Für Fragen steht Ihnen das Team von SinnVoll Pflegen Mobil unter 05532–99 582 66 zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es ebenfalls unter www.sinnvoll-leben.org

Fotos: Sinnvoll Pflegen

Mittwoch, 27. Mai 2020 10:57 Uhr

Holzminden (red). Gleich drei Symrise-Entwicklungen schafften es beim renommierten BSB Innovation Award 2020 auf den ersten Platz in ihrer Kategorie. Der natürliche Anti-Schuppen-Wirkstoff Crinipan® PMC green wurde in der Kategorie „Kopfhaut, Hautbarriere, gerötete Haut“ als innovativster aktiver Inhaltsstoff für Kosmetik ausgezeichnet. In der Rubrik „Kopfhaut, Haar, Feuchtigkeit, Bräune“ gewann SymControl® Scalp bei den Naturprodukten/Rohstoffen den ersten Preis. Und der für natürliche Sonnenschutzformulierungen optimierte Inhaltsstoff SymEffect™ Sun führt die Liste in der Sparte „Functionals“ an. Die Auszeichnungen belegen die führende Position von Symrise bei der Entwicklung von nachhaltigen Inhaltsstoffen.

Der renommierte europäische Innovationspreis „BSB Innovation Awards“ wird seit 2003 - parallel zur InCosmetics Global - vom unabhängigen Beratungsbüro BSB verliehen und unterstützt die weltweite Verbreitung von Wissen und Innovation. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Preisverleihung in diesem Jahr virtuell statt. Entwicklungen von Symrise wurden in den vergangenen Jahren bereits mehrfach ausgezeichnet.

Crinipan® PMC green: neuartiger Anti-Schuppen-Wirkstoff mit innovativer Wirkweise

Der kosmetische Wirkstoff Crinipan® PMC green ist ein zu 100 Prozent biobasierter Inhaltsstoff gegen Schuppen, der einen intelligenten Wirkmechanismus mit hoher klinischer Wirksamkeit verknüpft. Damit schafft die Symrise-Entwicklung vollkommen neue Perspektiven für Kosmetikhersteller, die nun auf einen vollkommen neuen Wirkstoff zugreifen können, der mit der gewohnten Effektivität von herkömmlichen Inhaltsstoffen, wie Climbazole (Crinipan® AD mithalten kann. Mit Crinipan® PMC green reagiert Symrise auf die wachsende Nachfrage von Verbrauchern nach mehr Natürlichkeit in Körperpflegeprodukten.

SymControl® Scalp: gesunde Kopfhaut dank Mikroalgen

Mit dem Inhaltsstoff SymControl® Scalp haben die Symrise-Experten eine umweltfreundliche Lösung für schnell fettende Kopfhaut und Haare entwickelt. Der Wirkstoff stammt aus einer Mittelmeer-Mikroalge und bekämpft die Ursachen für eine erhöhte Talgproduktion effektiv. Damit stärkt er die Gesundheit der Kopfhaut und Haare nachhaltig.

„Unsere umfangreiche Expertise in der Entwicklung von kosmetischen Inhaltsstoffen nutzen wir gezielt für unser innovatives Angebot nachhaltiger Wirkstoffe, die sich speziell für die Pflege der Kopfhaut eignen“, sagt Dr. Daniel Ibarra, Vice President EAME Cosmetic Ingredients Division Symrise. „Als Experte für Haar- und Kopfhautpflege kennen wir die Wünsche der Konsumenten nach natürlichen und nachhaltigen Produkten. Mit Crinipan® PMC green und SymControl® Scalp bieten wir unseren Kunden neue Möglichkeiten, um diesen Verbraucherwünschen nachzukommen.“

SymEffect™ Sun: naturbasierter Inhaltsstoff für optimierte Sonnenschutzformulierungen

Auch die Ansprüche an Sonnenschutzmittel steigen. Neben optimalem Schutz, hoher Wasserfestigkeit und einem angenehmen Hautgefühl sollen die Produkte nachwachsenden Rohstoffen basieren. Mit seinem ganzheitlichen Ansatz erfüllt SymEffect™ Sun all diese Anforderungen und kombiniert die Vorteile von konventionellen Sonnenschutzmitteln mit den steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen, da er aus nachhaltigen Rohstoffen hergestellt wird.

„Wir freuen uns über die dreifache Auszeichnung bei den diesjährigen BSB Innovation Awards und sehen es als Bestätigung für unsere nachhaltige Unternehmensstrategie“, erläutert Ibarra. „Unseren Weg als Innovationsführer wollen wir konsequent fortsetzen. Dazu gehört, dass wir umfangreiche Maßnahmen ergreifen, um unseren Einfluss auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten. Zudem nutzen wir unsere langjährige Expertise im Bereich natürliche Rohstoffe und nachhaltige Prozesse, um in Zukunft noch mehr umweltfreundliche Angebote für unsere Kunden und die Verbraucher zu entwickeln.“

Foto: Symrise

Sport
Montag, 11. Mai 2020 10:28 Uhr
Faustball des MTV 49 Holzminden startet in die Feldsaison
Donnerstag, 02. April 2020 11:07 Uhr

Hannover (red). "Wir befinden uns derzeit alle gemeinsam in einer schwierigen Situation und keiner vermag vorher zu sagen, wie die Entwicklung in den nächsten Monaten verlaufen wird", so der Tischtennisverband Niedersachsen. In einer Telefonkonferenz am gestrigen Dienstagabend haben sich der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) und seine Landesverbände (LV) auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt, um rechtzeitig Klarheit für alle Beteiligten zu schaffen. Demnach ist die Spielzeit 2019/2020 für den Mannschaftsspielbetrieb in ganz Deutschland von der untersten Kreisklasse bis zur Bundesliga inkl. Pokal- und Relegationsspielen mit sofortiger Wirkung beendet.

Das Präsidium des TTVN hat in enger Abstimmung mit den betroffenen Ressortleitern für den Punktspielbetrieb in Niedersachsen folgende Regelung zur Wertung der Saison 2019/2020 beschlossen:

  • Die Spielzeit 2019/2020 wird mit Wirkung vom 13.03.2020 für beendet erklärt. Es werden weder noch ausstehende Mannschaftskämpfe noch Relegationsrunden dieser Spielzeit zur Austragung kommen.
  • Die aktuelle Tabelle (Stand: 13.03.2020) wird zur Abschlusstabelle erklärt. Anhand dieser Tabelle werden Auf- und Abstieg geregelt.
  • Da es keine Relegationen geben kann, werden alle potentiellen Relegationsteilnehmer zu Siegern der Relegation erklärt. Das bedeutet, dass alle Tabellenzweiten die höhere Spielklasse angeboten bekommen und alle Tabellenachten in ihrer bisherigen Gruppe bleiben können. 
  • Im Rahmen der Vereinsmeldung kann dann jeder Verein entscheiden, ob er die angebotenen Spielklassen in Anspruch nehmen möchte.
  • Die Fristen für die Vereins- und Mannschaftsmeldung bleiben unverändert, ebenso die Wechselfrist. 

Vizepräsident Dr. Dieter Benen erklärt dazu: „Wir im TTVN haben uns dabei von der Tatsache leiten lassen, dass im Durchschnitt bereits ca. 85 % aller Spiele in den einzelnen Gruppen sportlich einwandfrei durchgeführt worden sind und diese große Anzahl an Ergebnissen bei der Wertung berücksichtigt werden sollte.“ Somit gibt es jetzt für alle Spielklassen und Gruppen in Niedersachsen von der Verbandsliga bis zur untersten Kreisklasse eine einheitliche klare Regelung.

Gerne möchte man den bundesweiten Entscheidungsprozess näher erläutern: 

  • Im ersten Schritt wurden zahlreiche konstruktive Vorschläge und Ansätze zu Szenarien bzw. Auswirkungen des ausgesetzten bzw. eingestellten Spielbetriebs 2019/2020 sowie damit verbundener Folgewirkungen von den LV bzw. den DTTB- Gremien eingereicht und zusammengestellt. 
  • Diese Ansätze/Szenarien wurden von einer Gruppe aus LVs-/Regions- und DTTB- Vertretern auch unter Berücksichtigung der juristischen Komponente gesichtet und die Modelle/Lösungen identifiziert, die als mögliche bundesweite Lösungen in Betracht kommen. 
  • In gemeinsamer Telefonkonferenz der LV mit DTTB-Vertretern wurden dann am gestrigen Dienstagabend (31.3.20) obige in den LV und dem DTTB zum Einsatz kommende Wertung der Spielzeit 2019/2020 gemeinsam abgestimmt.

Präsident Heinz Böhne stellt fest: „Wir sind uns darüber im Klaren, dass diese Entscheidungen nicht alle unsere Vereine und Mannschaften zufrieden stellen werden. Es wird Fälle geben, in denen die getroffene Regelung ungerecht erscheinen mag. Gleichzeitig gehen wir davon aus, dass diese klare und transparente Lösung von allen akzeptiert und getragen wird. Es war uns wichtig, dass unsere Vereine frühestmöglich Planungssicherheit erlangen für eine Saison 2020/21, von der wir noch nicht wissen, ob und wann sie beginnt.“

Es stehen große Herausforderungen vor uns und wir möchten uns gemeinsam mit unseren Vereinen darauf konzentrieren, diese coronabedingte Krise bestmöglich zu meistern. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch auf www.tischtennis.de

 

Samstag, 07. März 2020 11:30 Uhr

Holzminden (red). Gemeinsam mit Helmut Bezani von der Lauf- und Ausdauerschule Lauffieber Dortmund UG präsentiert die Stadtmarketing Holzminden GmbH vom 20. bis 22. März das „1. Laufcamp Holzminden“. Laufen, den Körper kräftigen und dabei die Stadt und Region nochmal aus einer anderen Perspektive sehen – das verspricht dieses besondere Wochenende. Das Programm hat sowohl etwas für eingefleischte Läufer, als auch für Laufanfänger zu bieten.

Der Preis für das ganze Wochenende liegt bei 209 Euro. Wer nicht das ganze Wochenende kann oder möchte, kann den Samstag im Rahmen einer Tageskarte für 109 Euro buchen.

Das sportliche Programm am Samstag ist umfangreich und bietet Ansporn für Körper und Geist. Los geht es mit einer gezielten Läufergymnastik und einem anschließenden Athletikrunning mit Dehnübungen durch Holzminden. Es folgen theoretische Vorträge zur Lauftechnik und Laufschuhen. Das neue Wissen kann direkt beim VIP-Shopping bei  Intersport Schwager angewandt werden. Dort erhalten die Teilnehmer 25 % auf alle Artikel. Nach einer kurzen Pause gibt es einen Duftenden Stadtrundgang durch Holzminden, bei dem auch Einheimische noch Neues erfahren können. Im Anschluss zur Mittagspause folgt ein Vortrag zur Regeneration und Ernährung. Danach gibt es einen Orientierungslauf durch Holzminden. Der ereignisreiche Tag klingt bei einem gemeinsamen Filmabend  mit dem Film „I want to run - Das härteste Rennen der Welt“ im Roxy Kino aus.

Die Anmeldung zum Laufcamp, sowie weitere Informationen erhalten Sie unter info@stadtmarketing-holzminden.de oder unter der 05531 – 99 29 60.

 

Panorama
Mittwoch, 13. Mai 2020 10:35 Uhr
Niedersächsische Kommunen konnten 2019 das dritte Jahr in Folge einen Finanzüberschuss erzielen
Dienstag, 10. März 2020 11:59 Uhr

Niedersachsen (red). In Niedersachsen gilt ab sofort eine allgemeine Ausnahmegenehmigung vom Sonn- und Feiertagsverbot für den Transport von Hygieneprodukten und Artikeln aus dem Trockensortiment. Diese gilt auch für Leerfahrten, die im direkten Zusammenhang mit den genannten Transporten stehen. Die Regelung gilt bis zum 30.Mai 2020. In diesem Zeitraum wird in Niedersachsen kein Nachweis einer Ausnahmegenehmigung benötigt. Soweit bei Beförderungen in andere Bundesländer eine Ausnahmegenehmigung erforderlich ist, müsste diese allerdings dort beantragt werden. In Nordrhein-Westfalen gilt bereits die gleiche Regelung wie in Niedersachsen.

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus kaufen die Bürger derzeit weitaus mehr Artikel aus dem Trockensortiment als gewöhnlich. Verkehrsminister Dr. Bernd Althusmann: „Damit die Regale jederzeit das volle Sortiment enthalten, müssen die Lieferketten entsprechend angepasst werden. Mit der Lockerung des Sonntagsfahrverbots lassen sich Versorgungsengpässe bei haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln vermeiden.“ Zum Trockensortiment zählen haltbare Lebensmittel wie z. B. Trockenfrüchte, Konserven, Nudeln, Gries oder Gewürze.

Die Entscheidung zur Lockerung des Sonntagsfahrverbots wurde im Einvernehmen mit den Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie Inneres und Sport getroffen.

Samstag, 15. Februar 2020 12:52 Uhr

Hannover (red). Nach einer stürmischen Kältephase stehen in den kommenden Tagen niedersachsenweit wieder höhere Temperaturen und weitere Niederschläge an – ideale Bedingungen für Amphibien, um sich auf die alljährliche Wanderung zu ihren Laichplätzen zu begeben. „Spätestens am Wochenende werden die Tage und Nächte vielerorts mild und niederschlagsreich ausfallen, es kann davon ausgegangen werden, dass die Wanderungen dann noch zunehmen“, sagt Ludger Frye vom NABU Vechta.

Die nun zu erwartenden Wanderungen wären nicht die erste Aktivität von Amphibien in diesem Jahr. Aufgrund des bisher sehr milden Winters wurden im Landkreis Vechta bereits während des ganzen Monats Januar Einzeltiere von Grasfrosch und Kammmolch und Ende Januar unter anderem 15 adulte Kammmolche in sogenannter Wassertracht beobachtet. „Spätestens seit Beginn dieser Woche kann dort von Amphibienwanderungen von mehreren Arten (Grasfrosch, Teich- und Bergmolche, Erdkröte) gesprochen werden, doch auch in weiteren Teilen Niedersachsens machen sich die Tiere nach und nach auf den Weg“, schildert Ludger Frye. „Die jährliche Amphibienwanderung startet damit etwa drei Wochen früher als gewöhnlich. Man muss das auch vor dem Hintergrund des Klimawandels sehen.“

Entsprechend früh werden nun auch wieder zahlreiche NABU-Aktive an stark frequentierten Straßenabschnitten zum Schutz der Tiere vor dem Straßenverkehr Amphibienschutzzäune aufbauen. Diese Zäune halten die Kröten und Frösche davon ab, die Straßen zu überqueren. Allein in Niedersachsen sind Amphibienschützer der NABU-Gruppen an über 140 Standorten aktiv, stellen Fangzäune auf und legen bisweilen auch Ersatzlaichgewässer an. Ohne dieses vielfache, ehrenamtliche Engagement wäre es um unsere Kröten und Frösche deutlich schlechter bestellt. Auch wenn immer mehr feste Amphibienquerungen gebaut werden, gibt es bundesweit immer noch hunderte Stellen, an denen Naturschützer Leitzäune aufstellen. „Die anwandernden Tiere sammeln sich in Eimern, werden dann über die Straße getragen, statistisch erfasst und wieder freigelassen“, erklärt Ralf Berkhan vom NABU-Landesfachausschuss Feldherpetologie und Ichthyofaunistik. „Zusätzliche Helferinnen und Helfer sind stets hochwillkommen. Auch für Anfänger ist diese Tätigkeit gut geeignet, ebenso für Kinder und Jugendliche.“

Doch nicht überall können Zäune aufgestellt werden, in manchen Bereichen mit hohem Amphibienaufkommen findet sich deswegen das Gefahrenzeichen „Amphibienwanderung“, welches davor warnt, dass Tiere die Fahrbahn überqueren. Der NABU Niedersachsen bittet darum, generell und vor allem an solchen gekennzeichneten Abschnitten Rücksicht zu nehmen auf wandernde Kröten, Frösche und Molche. „Dazu gehört auch, sich vor allem in den Nacht- und frühen Morgenstunden vorsichtig auf den Straßen zu bewegen und die Geschwindigkeit in den gekennzeichneten Bereichen zu reduzieren“, so Berkhan.

Bereits während der Kaulquappenphase erfolgt die Prägung der Amphibien auf das Laichgewässer. Zur Fortpflanzung kehren viele Arten an ihr Geburtsgewässer zurück. Die Winterquartiere wie Hecken, Kiesgruben, Wälder aber auch Gärten liegen in bis zu 500 Metern Entfernung von den Laichgewässern, in denen Kröten, Frösche und Molche auf Paarungssuche gehen. Eine gewaltige und gefährliche Strecke für die kleinen Tiere.

„Die wandernden Amphibien benötigen unsere Rücksicht und Hilfe. Mithelfer sind herzlich willkommen. Schauen Sie mal bei einer NABU-Gruppe vorbei“, appelliert Ralf Berkhan, „viele Gruppen betreuen jetzt Krötenzäune und erläutern gerne den Einsatz für diese Tiere“.

Foto: NABU, Jonathan Fieber

Dienstag, 04. Februar 2020 14:53 Uhr

Weserbergland (red). Die Messekooperation Weserbergland präsentiert sich mit verschiedenen Anschließern aus der Region ab dem 05. Februar auf der diesjährigen REISEN HAMBURG, die im Rahmen der Veranstaltung „oohh! Die FreizeitWelten der Hamburg Messe“ durchgeführt wird. Mit dabei sind unter anderem die druckfrische Broschüre für den Weser-Radweg aber auch viele weitere Angebote zum historischen Weserbergland, zum Thema Wandern sowie aus den Orten und die Weserschifffahrt. 

Mehr als 850 Aussteller präsentieren sich mit ihren aktuellen Tipps und informieren über Freizeitaktivitäten und Ausflugstipps für die neue Saison den rund 80.000 jährlichen Messebesuchern in Hamburg. Das Weserbergland zeigt hier bereits seit vielen Jahren die Reiseangebote aus der Region und entlang der Weser. Diese kontinuierliche Messepräsenz zahlt sich aus und lockt auch immer wieder Stammgäste auf der Suche nach Neuheiten an den Messestand. „Viele Besucher sind häufig schon in der Region gewesen und informieren sich auf der Messe sehr gezielt für ein spezielles Angebot oder einen spezifischen Ort“ erläutert Petra Wegener, Geschäftsführerin des Weserbergland Tourismus e.V., „im Rahmen unseres Kooperationsstandes können wir die Gäste dabei sehr individuell beraten“. 

Gemeinsam mit dem Weserbergland Tourismus e.V. sind auf der REISEN HAMBURG die Bad Pyrmont Tourismus GmbH, die Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V., das Pro Leinebergland e.V. und die Flotte Weser GmbH & Co. KG. als Aussteller vertreten. Besucher können den Messestand des Weserberglandes in Halle B4, Standnummer B4.EG.423 finden und sich vom 05. bis 09. Februar 2020 von den zahlreichen Angeboten inspirieren lassen.

Foto: Weserbergland Tourismus e. V,

Dienstag, 07. Januar 2020 09:00 Uhr

Niederaachsen (red). Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies, startet heute offiziell den Gewässerwettbewerb „Bach im Fluss“, der dieses Jahr dann insgesamt zum sechsten Mal stattfindet. Der Gewässerwettbewerb würdigt die vielen kleinen und großen Maßnahmen, die zum Schutz und der Verbesserung der ökologischen Qualität der Gewässer in Niedersachsen beitragen und rückt diese in das Licht der Öffentlichkeit.

„Bäche und Flüsse verbinden alles miteinander. Zusammen mit den Auen erfüllen sie wichtige Funktionen für Flora und Fauna und den Hochwasserschutz“, so Lies. „Sie sind wichtiger Bestandteil unseres Landes und des Landschaftsbildes. Der Einsatz und das Engagement, mit dem sich unterschiedliche Akteure in Niedersachsen der Gewässerentwicklung widmen, verdient hohe Anerkennung. Mit dem Wettbewerb möchten wir dieses Engagement auszeichnen.“

„Unsere Aufgabe ist es, den Lebensraum unserer Bäche und Flüsse zu schützen und zu verbessern“, ergänzt Ulrich Mädge, Präsident des Niedersächsischen Städtetages und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Spitzenbände. „Bach im Fluss gibt Vorbilder, sammelt und verbreitet gute Ideen und innovative Lösungsansätze“.

Die Sieger der zwei Kategorien Haupt- und Ehrenamt werden mit der „Niedersächsischen Bachperle" ausgezeichnet. Des Weiteren wird ein Sonderpreis der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung vergeben. Besonders gelungene Wettbewerbsbeiträge erhalten zudem Preisgelder. Nach der feierlichen Preisverleihung wird eine Wettbewerbsbroschüre erstellt, die gelungene Projekte einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. „Ich wünsche allen Akteuren viel Spaß und Erfolg bei der Teilnahme und freue mich, die Gewinner des Wettbewerbs bei der Preisverleihung im Herbst persönlich zu begrüßen!“, so Karsten Behr von der Niedersächsischen Bingo Umweltstiftung.

Träger des Wettbewerbs sind das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz sowie die Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände. Die Kommunale Umwelt-AktioN UAN betreut als Geschäftsstelle den Wettbewerb.

Die Teilnahmeunterlagen können ab sofort angefordert werden bei:

Kommunale Umwelt-AktioN UAN

Nora Schmidt (schmidt@uan.de)

Telefon: 0511 / 30285-52

Weitere Informationen zum Wettbewerb und die Broschüren der vergangenen Wettbewerbe finden Sie unter www.uan.de.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Foto: Symbolfoto

zum Anfang

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von der Seite holzminden-news.de