Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Montag, 22. Juli 2024 Mediadaten
Anzeige
Anzeige

Hannover/Hildesheim (red). Durch die Niederschläge der vergangenen Tage steigen die Wasserstände in vielen Flussgebieten in Niedersachsen derzeit wieder an. Hintergrund der Verschärfung der Hochwasserlage sind die immer noch angespannten Rahmenbedingungen: Die Böden sind weiter stark gesättigt. Die Wasserstände in den Fließgewässern waren zuletzt vielfach in Niedersachsen immer noch auf einem erhöhten Niveau. Eine mit dem Hochwasser des Jahreswechsels vergleichbare Hochwasserlage wird indes aktuell nicht erwartet.

In einigen Flussgebieten haben die Pegel bereits den bordvollen Abfluss erreicht und erste Ausuferungen treten auf, die aktuell noch vorwiegend forst- und landwirtschaftliche Flächen betreffen und von den Experten der Hochwasservorhersage des NLWKN als kleines bis mittleres Hochwasser eingestuft werden. In der Nacht zum Freitag, dem 9. Februar, sind weitere Niederschläge gefallen, sodass die Wasserstände noch weiter steigen werden. Auch in der Elbe zeichnet sich im oberen Mittellauf eine Hochwasserwelle mit Überschreiten der Alarmstufe 1 an Pegeln in Sachsen ab. In den kommenden Tagen ist auch an den Niedersächsischen Elbpegeln mit steigenden Wasserständen zu rechnen.

Eine Hochwasserlage wie zu Weihnachten und dem Jahreswechsel wird aktuell dagegen nicht erwartet. In einigen wenigen Flussabschnitten kann es aber dennoch zur Überschreitung der höchsten Meldestufe 3 an Binnenpegeln kommen. In diesen Flussabschnitten sind dann auch größere Ausuferungen und Überschwemmungen möglich. Grundstücke, Straßen oder Keller können lokal davon betroffen sein. Ein solch größeres Hochwasser wird für den Unterlauf der Aller, die Fuhse und in einigen wenigen Flussabschnitten an der Weser erwartet.

In anderen Flussgebieten in Niedersachsen wird mit einem kleinen bis mittleren Hochwasser gerechnet. Hierbei kann es zu Ausuferungen, hauptsächlich in land- und forstwirtschaftlichen Flächen, kommen.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die Hochwasserinformationen sowie die Wasserstandsvorhersagen, die auf www.pegelonline.nlwkn.niedersachsen.de veröffentlicht werden. Aktuelle Warnungen können auch auf dem Länderübergreifenden Hochwasserportal (https://www.hochwasserzentralen.de/) eingesehen werden. Die regionsspezifischen Warnungen werden auch an gängige Warnapps wie NINA und KatWarn weitergereicht.

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld https://commercial.meine-onlinezeitung.de/images/Holzminden/Eckfeld/Schwager_NEU_Eckfeld_01_2023.jpg#joomlaImage://local-images/Holzminden/Eckfeld/Schwager_NEU_Eckfeld_01_2023.jpg?width=295&height=255