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Sonntag, 29. März 2026 Mediadaten
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Erfolgreicher Studienabschluss: Ein Teil der insgesamt 39 Absolventen kam zu den Feierlichkeiten ins Hauptgebäude der HAWK in Holzminden.

Holzminden (red). Die Fakultät Soziale Arbeit an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen hat die Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2025/26 in einem feierlichen Rahmen verabschiedet. Insgesamt 39 Absolventinnen und Absolventen – darunter 13 im Bachelor, 2 im Master sowie 24 im Anerkennungs(halb)jahr zur staatlichen Anerkennung – erhielten ihre Abschlüsse.

Im Beisein von Familien, Freundinnen und Freunden, Lehrenden sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Einrichtungen der Sozialen Arbeit eröffnete Kristin Escher die Veranstaltung und führte durch das Programm. Dekanin Prof. Dr. Leonie Wagner zeigte sich erfreut, dass es sich bereits um die zweite Abschlussfeier der neu gegründeten Fakultät handelte. Sie betonte die Bedeutung der Sozialen Arbeit als Profession und verwies auf deren lange Tradition sowie internationale Standards, an denen sich das Studium in Holzminden orientiere. Angesichts zunehmender Herausforderungen hob sie die Verantwortung hervor, für grundlegende Werte einzustehen: „Ich hoffe, wir haben Sie in dieser Hinsicht gut vorbereitet – auch für die Einhaltung der Grundsätze einzutreten.“

Rückblick und Ausblick für die Absolventinnen und Absolventen

Unter dem Motto „Für immer dazugehören“ stellte die Alumni-Beauftragte Antje Krog das Alumni-Portal vor, das ehemaligen Studierenden eine weitere Vernetzung mit der Hochschule und untereinander ermöglicht. Einblicke in die Praxis bot Absolvent Joss Spieker-Siebrecht, der von seiner Tätigkeit als Sozialarbeiter im Allgemeinen Sozialen Dienst beim Kreisjugendamt Paderborn berichtete. Zudem sorgte er für die musikalische Begleitung der Veranstaltung.

Für die Studierendenschaft sprachen Svea Lining und Karina Friesen, die auf ihre Studienzeit zurückblickten und die Bedeutung der Sozialen Arbeit als Menschenrechtsprofession hervorhoben. „Wir haben gelernt, dass Soziale Arbeit eine Menschenrechtsprofession ist. Dass es darum geht, für Würde, Gerechtigkeit und Teilhabe einzustehen – auch dann, wenn diese Haltung nicht überall auf Zustimmung trifft. Manchmal nicht einmal am eigenen Küchentisch“, erklärten sie. Zugleich würdigten sie die Neugründung der Fakultät, durch die sich unter anderem Kommunikationswege verkürzt und Entscheidungsprozesse transparenter gestaltet hätten.

Ein besonderer Höhepunkt war die Vergabe der Abschlusszeugnisse durch Studiendekanin Prof. Dr. Viviane Schachler, Prodekan Prof. Dr. Julian Sehmer sowie Studiengangskoordinatorin und Beauftragte für die staatliche Anerkennung Luisa-Marie Lange. Zudem wurden Karina Friesen, Micha Koopmann, Svea Lining und Lion Tiburski für ihr Engagement in Gremien der HAWK ausgezeichnet.

Der Studiengang Soziale Arbeit an der HAWK qualifiziert für vielfältige Tätigkeitsfelder, etwa in der Kinder- und Jugendhilfe, der sozialen Beratung oder der Arbeit mit Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf. Die Absolventinnen und Absolventen treten nun in ein Berufsfeld ein, in dem Fachkräfte dringend benötigt werden.

Foto: HAWK

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