Holzminden (red). Ein vermeintlicher Wohnungsbrand in der „Nordstraße“ hat am späten Abend des 9. April einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 23:16 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem ein Rauchwarnmelder wahrgenommen worden war.
Vor Ort verschafften sich die Einsatzkräfte auf Anordnung der Polizei gewaltfrei Zugang zu der betroffenen Wohnung. Zuvor war das Gebäude bereits von außen mithilfe der Drehleiter erkundet worden, um mögliche Gefahren frühzeitig einzuschätzen.
Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte etwa eine halbe Stunde im Einsatz. Wie Ortsbrandmeister Michael Nolte mitteilte, stellte sich die Lage jedoch schnell als Fehlalarm heraus: Auslöser des vermeintlichen Rauchwarnsignals war eine offene Kühlschranktür, deren Warnton offenbar missinterpretiert worden war.
Ein Schaden entstand nicht. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.